Newsletter - Polonia Viva - de - 9/2017

 Newsletter 9/2017  
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Vom Recht auf Achtung und Respekt - Janusz Korczak

Janusz Korczak war ein polnischer Arzt, Kinderbuchautor und bedeutender Pädagoge. 75 Jahre nach seinem Tod im Vernichtungslager Treblinka soll an seine Person und seiner fröhlichen Pädagogik der Achtung des Respekts gegenüber Kindern und Erwachsenen erinnert werden. Eine Erinnerung an Janusz Korczak, ein Vorbild für Kinder und Erwachsene - ein Vortrag von Joachim Dietermann am Mittwoch, 27. September 2017, 19:00 Uhr im Haus Darmstadt., Rheinstr. 31 .


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Rede zur Lage der Europäische Union 2017

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat am 13. September vor den Abgeordneten des Europäischen Parlaments in Straßburg seine Rede zur Lage der Union 2017 gehalten. In der Rede stellte Juncker seine Prioritäten für das kommende Jahr vor und skizzierte seine Vision, wie sich die Europäische Union bis zum Jahr 2025 weiterentwickeln könnte.


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Prof. Dr. Dieter Bingen mit der Dankbarkeits-Medaille geehrt

Der Direktor des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt Prof. Dr. Dieter Bingen wurde am 29. August 2017 in Danzig mit der Dankbarkeits-Medaille des Europäischen Solidarność-Zentrums (ECS) ausgezeichnet. Die Medaille wurde ihm von dem ehemaligen Solidarność-Vorsitzenden und ersten frei gewählten polnischen Präsidenten nach dem Zweiten Weltkrieg, Lech Wałęsa, überreicht.


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Margaux Kier: Ein Stethoskop und ein Lied...

Die Leute können sich nicht vorstellen, dass ein Mann zwei Wettkämpfe haben kann, zwei Leidenschaften, die genauso gut funktioniert. Ich liebe Medizin, aber ich liebe auch Theater und Musik, ich liebe Kunst ", sagt Margaux Kier im Gespräch Wieslaw Kutz für Deutsche Welle. Margaux Kier – eine deutsche Sängerin mit polnischem Migrationshintergrund, von Beruf Ärztin. Sie lebt in der Nähe von Köln


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Wanderausstellung mit der Führung durch die Ausstellung

Das SprachCafè Polnisch e.V. in Pankow präsentiert eine Gemeinschaftsausstellung der Pankower Künstler*innen mit dem Titel „Was uns bewegt“. Die Kunstwerke spiegeln die internationale Herkunftsvielfalt der Künstler*innen und ihre Begegnungen mit Berlin, im Speziellen mit Groß-Pankow. Mit Hilfe der verschiedenen Darstellungstechniken, wie z.B. Fotografie, Collage, Aquarell, Acryl und Öl auf Leinwand sowie Keramik wurde die Vielfalt auch unterstrichen.


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