„`Szymborska? Nie gehört.‘ (Shakespeare).“

 

Damit diese Worte der polnischen Literatur-Nobelpreisträgerin, welche sie selbstironisch in die Feder Shakespeares schrieb, nicht nach ihrem Tod im Jahr 2012 eintreten, präsentieren der OSTWEST Verein für kulturellen Transfer e.V. und die Fachschaft Slavistik der RUB einen Portraitabend über Wisława Szymborska.



Nach einer kurzen Einführung und dem anschließenden szenischen Vortrag einer Auswahl von Gedichten, begleitet von einer Soundcollage, wird der Film Ende und Anfang des niederländischen Regisseurs John Albert Jansen aus dem Jahr 2011 aufgeführt.

 

Zum Abschluss des Abends soll eine Podiumsdiskussion mit dem Regisseur stattfinden. Einen weiteren Teil des Abends bildet eine Ausstellung der Malerei von Urszula Szczygieł.

 

1962 schrieb die Grande Dame der polnischen Literatur:

 

"Muse, kein Boxer zu sein bedeutet, gar nicht zu sein.

Das brüllende Publikum hast du uns nicht gegönnt.

Zwölf Zuhörer sind im Saal.

Zeit anzufangen.

Die Hälfte ist da, weil es regnet,

der Rest sind Verwandte. Muse!"

Die Organisatoren freuen sich auf zahlreiches Erscheinen und versprechen ein spannendes internationales und multimediales Programm.

 

Ein Gemeinschaftsprojekt von OSTWEST Verein für kulturellen Transfer e.V. und der Fachschaft Slavistik/Russische Kultur der Ruhr-Universität Bochum

 

Mit freundliche Unterstützung des Generalkonsulats der Republik Polen in Köln und dem Freundschaftsverein Tczew-Witten e.V.

 

Veranstaltungsort: Theater der Gezeiten, Antoniusstraße 8, 44793 Bochum. Beginn:18.00 Uhr, Eintritt: 3/6 €.

KALENDARIUM

  

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