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Ein weiteres Gast bei „RockinBerlin" wird am  10. September polnische Legende der Country-Musik - Michael Lonstar. Er möchte über seinen musikalischen Weg erzählen... und auch über Nashville (Hauptstadt der Country-Musik) sprechen, wo er mit amerikanischen Musikern gespielt hat ... Songs werden aus dem Album: "Was ist das Land " ... 

Wir beginnen um 17.00 Uhr bis ... 21.00 , vielleicht ein wenig länger im Garten und Hütte Verbände Zuteilung " KGA Mariental II " mit Neukölnische Allee 166, 12057 Berlin

Minibar mit Snacks und Wein, Bier, Saft und Wasser wird geöffnet.

Anmeldungen: 01577 3406921 oder per E- Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erwartete Spenden die Kosten von 10, -EURO Rockin Berlin zu decken

https://youtu.be/Tol71HS2PI4

www.rockinberlin.pl

Kommen am besten mit Cowboy-Hut …..

 

Aktuell im September: 14. Festival des Neuen Polnischen Films – Filmland Polen 2016.  "11 MINUTEN“,  Regie: Jerzy Skolimowski (PL 2015).  Originalfassung mit englischen Untertiteln, 79 Min.


Darsteller:  Richard Dormer, Wojciech Mecwaldowski, Paulina Chapko, Andrzej Chyra, Dawid Ogrodnik, Agata Buzek, Piotr Głowacki, Anna Maria Buczek, Jan Nowicki, Mateusz Kościukiewicz, Łukasz Sikora, Ifi Ude u.a.
           
Die selben 11 Minuten im Leben verschiedener Charaktere werden in parallelen Handlungsfäden gezeigt. Bevor die letzte Sekunde dieser 22 Minuten verstreicht, passiert etwas, das sie alle folgenschwer miteinander verbindet.
Ein obsessiv eifersüchtiger Ehemann und seine Frau, eine sehr attraktive Schauspielerin, ein verschlagener Hollywoodregisseur, ein leichtlebiger Drogenhändler, ein Mädchen mit seinem heißgeliebten Hund, ein undurchsichtiger Hotdogverkäufer, ein frustrierter Schüler mit riskanter Mission, ein Bergsteiger, der im Hotel die Fenster putzt, ein greiser Maler, ein paar Rettungssanitäter mit einem überraschendem Problem und eine Gruppe hungriger Nonnen. Ein bunter Querschnitt durch die Bewohner einer heutigen Stadt, deren Leben und Leidenschaften nicht voneinander zu trennen sind. Was sich unerwarteter Weise innerhalb von nur 11 Minuten ereignet, beeinflusst ihr Schicksal.
 
Die Vorführungen finden statt:
 
03.09.2016, 17:00 Uhr / Samstag / Hannover
Kommunales Kino, (Sophienstr.2, Tel. 0511 168-45522)
 
04.09.2016 16:00 Uhr / Sonntag / Hamburg
Kino Metropolis, (Kleine Theaterstraße 10,Tel. 040 342353)
 
11.09.2016, 16:00 Uhr / Sonntag / Lübeck
Kommunales Kino (Mengstr. 35, Tel. 0451 1225742)
 
Idee, Realisation und Koordination des Projektes FILMLAND POLEN: Grażyna Słomka, Deutsch Polnisches FilmForum e.V. Hannover. Kataloge mit dem vollen Programm des Festivals und den Vorstellungen aller gezeigten Filme in deutscher Sprache erhalten Sie im Kino. Internet: www.filmlandpolen.de
 
Grazyna Slomka
Festivaldirektorin "Filmland Polen"

 

Wir werden uns noch lange an die XXXI Olympischen Spiele in Rio de Janeiro in Brasilien erinnern. Es waren die ersten Spiele in Südamerika und die zweite Olympiade in Lateinamerika (Mexiko 1968). Die Eröffnungszeremonie fand am 05.08. und die Abschlussfeier am 21.08.2016 statt. An den Wettbewerben nahmen über 10.500 Sportler aus 206 Nationalen Olympischen Komitees teil.  

Die Olympioniken aus Deutschland erreichten den fünften Rang in dem Medaillenspiegel, sie gewannen insgesamt 42 Medaillen, davon 17 goldene Medaillen.

Das deutsche Olympiateam errang viele Erfolge, die häufig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurden. Die polnischstämmige Tennisspielerin Angelica Kerber machte uns eine große Freude mit ihrer Silbermedaille. Alle deutschen Sportfans freuten sich über Gold im Beachvolleyball für Laura Ludwig und Kira Walkenhorst bzw. über das Gold für das Frauenfußballteam. Auch das Silber des männlichen Fußballteams war fantastisch. Sehr emotional war auch das Spiel der Handballer, in dem die polnische Mannschaft der deutschen Mannschaft in einem großartigen Spiel um Bronze unterlag. 

Die polnische Mannschaft erreichte mit ihren insgesamt 11 Medaillen, davon 2 goldene, den entfernten 33-sten Platz.  Es ist das beste Ergebnis polnischer Sportler in diesem Jahrhundert, in Athen, Beijing und London waren es jeweils 10 Medaillen. Gold für Anita Włodarczyk, Silber für Piotr Małachowski, Gold und Bronze für die Ruderinnen Magdalena Fularczyk-Kozłowska und Natalia Madaj sowie Bronze für Rafał Majka zählten zu den größten Erfolgen polnischer Olympioniken in Rio. Darüber hinaus erreichte Maja Włoszczkowska den zweiten Rang in Mountainbiking.

Die Olympischen Sommerspiele in Rio 2016 sind bereits Geschichte. Zusammenfassend muss man feststellen, dass trotz zahlreicher netten Überraschungen auch sportliche Enttäuschungen vorgekommen sind – so ist eben Sport. Wir hoffen, dass sowohl die deutschen als auch die polnischen Athleten bereits in vier Jahren noch mehr Ehrgeiz zeigen und noch mehr Medaillen gewinnen. Auf Wiedersehen bei den XXXII Olympischen Sommerspielen in Tokio 2020!

W.L.

Ein Treffen mit Waldemar Kostrzębski und seinen poetischen Werken. Autor erzählt über sich und seine schöpferische Arbeit, liest seine neuesten Gedichte vor und präsentiert zwei neue Pop-Songs, zu den er Texte geschrieben hat.

 3.09.2016, 12:00-13:00 Uhr (Wiederholung am Montag, den 05.09.16 um 13.00 Uhr)

Radio Flora, polnische Sendung “Gadu Gadu”, von und mit Grażyna Kamień-Söffker.

 

Radio Flora  http://www.radioflora.de/contao/index.php/stream-radioflora.html (Livestream)

 Waldemar Kostrzębski – Poezja po godzinach http://waldemar-kostrzebski.blogspot.de/

 

 

 

    Das Deutsche Polen-Institut und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius laden ein zum Podiumsgespräch:
  1. September 2016, 18:30 Uhr
    Quo vadis Europa?
    Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshimastraße 12-16, Berlin
    Eintritt frei.
    Anmeldung erforderlich und ab jetzt möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Grusswort
Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Europa und Medien des Landes NRW
Begrüßung
Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor Deutsches Polen-Institut, Darmstadt
Prof. Dr. Michael Göring, Vorsitzender des Vorstands, ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Keynote
Piotr Buras, Direktor Büro Warschau, European Council on Foreign Relations

Podiumsdiskussion
Dr. Anne Marie Le Gloannec, Forschungsdirektorin Sciences Po (Paris)
Piotr Buras, Direktor Büro Warschau, European Council on Foreign Relations
Roland Freudenstein, Politischer Direktor des Wilfried Martens Centre for European Studies (Brüssel)
Dietmar Nietan, MdB, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband (Berlin)

Moderation
Daniel Brössler, Korrespondent Süddeutsche Zeitung (Brüssel)

Gefördert von ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Partner: Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Mehr: http://www.deutsches-polen-institut.de/termine/aktuell/quo-vadis-europa/

Über Muttersprache wird nicht viel gesprochen, da man sie einfach verwendet. Wir machen uns kaum Gedanken darüber, warum die Muttersprache zwangsläufig die Sprache der Heimat bedeutet. Heißt sie Muttersprache, weil sie einem von der Mutter bzw. dem Vater beigebracht wurde?

Es gibt keine einfache Antwort auf diese Frage, insbesondere in Hinblick auf andere Sprachen. Der polnische Begriff „język ojczysty” (wörtlich übersetzt: die Sprache der Heimat) ist sehr patriotisch gefärbt und Patriotismus gehört häufig zu den typischen Eigenschaften der polnischen Bürger. In der deutschen Sprache ist von der Muttersprache, d. h. „Sprache der Mutter” die Rede, denselben Begriff verwendet man in der englischen Sprache („mother tongue”). Sind andere Nationen emanzipierter als die Polen? Experten behaupten, dass Muttersprache die Sprache ist, mit der man zuerst konfrontiert wird. Zu den ersten Begegnungen mit der Sprache gehört auch das Wachsen des Kindes im Mutterleib. So gesehen ist der polnische Begriff „Heimatsprache“ nicht adäquat, da man den zweiten Aspekt, der das Leben eines noch nicht geborenen Kindes beeinflusst - die Umgebung, in der sich die Mutter befindet, nicht berücksichtigt hat. Man weiß heute wie wichtig es ist, mit einem Kind bereits im pränatalen Alter zu sprechen und es beispielsweise mit der Lieblingsmusik der Mutter vertraut zu machen. Wenn wir davon ausgehen, dass ein noch nichtgeborenes Kind auch die Umgebung der Mutter hört, kommen wir zum Ergebnis, dass die Kinder von Auswanderern seit Anfang an von zwei Sprachen beeinflusst werden – sowohl von der Sprache der Eltern als auch von der Sprache des Landes, in dem sie leben.

Es bis heute leider unterschiedliche Meinungen über den Unterricht der Sprache im Kindergartenalter. Da ich in einem bilingualen Haus großgeworden bin weiß ich, wie einfach es ist, sich von der frühen Kindheit an zwei Sprachen anzueignen. Ich kenne allerdings auch Menschen aus bilingualen Familien, die von Anfang an nur in einer Sprache aufgewachsen sind. Unglücklicherweise entscheiden manche Erwachsene, nur eine Sprache zu benutzen, um das Kind nicht zu „zerstreuen“ und sprechen häufig mit ihren Kindern in der Sprache des Landes des Aufenthalts anstatt sich der Muttersprache zu bedienen. Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder bis zum Ende der Pubertät zu den besten und schnellsten „Sprachwissenschaftlern“ zählen. In zweisprachigen Familien empfiehlt man, zu Hause in der Sprache der Eltern zu kommunizieren und außerhalb des Hauses in der Sprache des Landes des Aufenthalts zu sprechen. Diese Art des Kommunizierens bringt hervorragende Resultate, da die Kinder auf diese Weise eine Möglichkeit erhalten, zwei Sprachen korrekt und akzentfrei zu erlernen. Ein Durcheinanderbringen von falsch verwendeten Worten oder ein falscher Akzent kann dazu beitragen, dass Kinder diese Sprachgewohnheiten übernehmen. Bei der ersten Auswanderungswelle handelt es sich häufig um eine Generation, die die Sprache des Landes des Aufenthalts nicht akzentfrei sprechen kann und erst ihre Nachkommen haben eine Chance, die Sprache des Aufenthaltslandes wie Muttersprachler zu sprechen.

Die Kinder eignen sich alle neuen Sprachen mit einer Einfachheit an, die der Einfachheit, mit der sie Unmengen von Süßigkeiten verspeisen können, gleicht.

Um die Zweisprachigkeit zu fördern hat das Polnische Außenministerium durch das Generalkonsulat in New York am 13. September den Polonia Tag der Zweisprachigkeit eingeführt. „Der Tag der Zweisprachigkeit“ ist eine Fortsetzung der Aktion „In unserem Haus spricht man Polnisch“, die außer den USA auch schnell in Italien, Großbritannien, Australien, Kanada und Holland durchgeführt wurde. Die Initiatoren „des Tages der Zweisprachigkeit“ möchten Eltern und Erzieher der außerhalb Polens lebenden Kinder auf ihre Pflicht hinweisen, diesen Kindern die polnische Sprache beizubringen. Es ist notwendig, damit die polnischen Familien im Stress des Alltags nicht vergessen, wie wichtig die Muttersprache und dessen Potential für die Zukunft der im Ausland geborenen Kinder ist. Meinen Eltern gelang es, mich zum Abendunterricht an der Schule bei der Polnischen Botschaft (heute Konsultationspunkt bei der Polnischen Botschaft in Berlin) zu überreden.

Ich beschloss, eine bilinguale Europaschule (Deutsch-Polnische Robert-Jungk-Oberschule) in Berlin zu besuchen, um so mein Interesse für die polnische und die deutsche Sprache zu verbinden. Diese Art von Schule bietet einen sehr guten bilingualen Unterricht sowie eine Möglichkeit eines polnischen Abiturs an. Aufgrund meiner Erfahrung und der Erfahrungen meiner deutsch-polnischen Schulfreunde bin ich der Meinung, dass für den größten Impuls für das Erlernen der Muttersprache die Eltern gesorgt haben. Heute kann ich selbständig entscheiden, in welchem Land ich leben bzw.- arbeiten möchte. Der berühmte polnische Sprachwissenschaftler und gleichzeitig der Schirmherr „Des Tages der Zweisprachigkeit“ - Professor Jan Miodek ist der Meinung, dass Menschen, die ihr Herkunftsland verlassen haben, zwangsläufig zweisprachig werden, was ein Riesenkapital sowohl in sprachlicher als auch in intellektuell-kulturellen Hinsicht bedeutet. Man soll den Kindern dieses Kapital nicht wegnehmen, gute Kenntnisse der Muttersprache können doch dazu beitragen, eine interessante Arbeit in Mittel- oder Osteuropa zu finden. Professor Miodek zitiert häufig den Satz von Johann Wolfgang Goethe: „ Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst“.

Der Tag der Zweisprachigkeit zieht immer größere Kreise, vor kurzem haben sich dieser Aktion auch Polen in der Ukraine (Winnica) angeschlossen. Es lohnt sich, diesen insbesondere für die jungen Polen wichtigen Tag im Kalender der Polonia-Ereignisse zu vermerken (er fällt stets auf den zweiten Samstag im Oktober), vielleicht sollte man ihn auch in Deutschland feiern?


Studentin der Interkulturellen Germanistik an der Universität Viadrina und der Adam- Mickiewicz-Universität in Poznań

Zuzanna Lewandowski

 

 

 

Als Peter Szczyrba nach Deutschland kam, gründete er eine Rockband, deren Name an seine Heimat – Schlesien und den durch seine Heimatstadt fließenden Fluss erinnerte. Der „Rawa Blues Band“ schlossen sich drei weitere Musiker an.  Die Gruppe gab viele Konzerte in Deutschland und im Ausland. 2011 wurde die Band von Irek Dudek zur Teilnahme an dem Rawa Blues Festival in Katowice eingeladen. Es war eine große Auszeichnung, da das Festival zu den größten und bekanntesten Bluesevents in Polen gehört. Dort traten solche legendären Vertreter des polnischen Blues wie Tadeusz Nalepa, Dżem, Easy Rider, Jan Kyks Skrzek, Martyna Jakubowicz, SBB i Nocna Zmiana Bluesa sowie der Veranstalter Ireneusz Dudek und ausländische Stars wie James Blood Ulmer, Otis Taylor und Robert Cray auf.

Während der sechzehnjährigen Geschichte gehörten der Band einige Dutzend Musiker an. Die Band in der Zusammensetzung: Michel le Blanc (Gitarre), Sven Leise (Bass), Andreas Smyrek aus Walbrzych (Schlagzeug) und Gründer Peter Szczyrba (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) spielt seit 5 Jahren gemeinsam.

Die Gruppe Rawa Blues Band nahm 5 CD‘s auf, die Aufnahmen zu der letzten CD „On the Road” dauerten ein Jahr.  Die Perfektion des Sounds der einzelnen Instrumente trägt zu hervorragenden Qualität der Aufnahme bei. Die Anwendung der  aus Country und Blues stammenden „Bottleneck“-Technik des Gitarrenspiels verleiht der Musik einen charakteristischen „betrunkenen” Sound und trägt zu einer besonderen Atmosphäre bei.  

Die Bandmitglieder üben verschiedene Berufe aus: unter ihnen ist ein Fahrer, Monteur, ein Fabrikarbeiter, Peter Szczyrba ist Ergotherapeut – der Blues hat sie miteinander verbunden. 

Claudia Daniel

Artikel aus dem Zeitschrift "Samo Życie"

Wir laden zur Eröffnung des akademischen Jahres 2016/2017 an der Polnischen Universität der Drei Generationen in Berlin ein. Dieses ganze Jahr wird dem 25. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags gewidmet sein. Aus diesem Anlass findet eine Diskussion unter der leicht irritierenden Überschrift „25 Jahre Nachbarschaftsvertrag – wozu das Ganze?” statt.

An der Diskussion nehmen teil:
Johannes Bauch, der deutsche Botschafter in Polen in den Jahren 1993 bis 1999,
Prof. Jerzy Sulek, der damalige Verhandlungsführer von polnischer Seite, und der Schriftsteller Prof. Stefan Chwin, der auch die Eröffnungsvorlesung zum Thema
„Machtlosigkeit und Hoffnung im Europa von heute. 25 Jahre Nachbarschaftsvertrag” halten wird.
Moderiert wird die Diskussion von Marcin Antosiewicz vom Polnischen Fernsehen (TVP).

Während der Veranstaltung wird ein vom Polnischen Fernsehen produzierter Film über die Tätigkeit der Universität der Drei Generationen im Kontext der guten Nachbarschaft zwischen unseren beiden Ländern gezeigt werden.

Die Eröffnung findet am 9.9.2016 um 18.00 Uhr statt und wird simultan ins Deutsche gedolmetscht.
Veranstaltungsort: Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Hörsaal 2097.

Nach der Diskussion gibt es Gelegenheit, bei einem Glas Wein und Brezeln miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wir bitten um Anmeldung unter : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Insbesondere die deutschsprachigen Begleitpersonen werden gebeten, sich anzumelden, d
amit wir eine ausreichende Anzahl von Kopfhörern bereitstellen können.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Abend.
Der Programmbeirat der UDG.”

www.UTP.berlin

 

Das 25-jährige Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages ist ein Grund zum Feiern: Die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen haben sich politisch, gesellschaftlich und zwischenmenschlich so eng verflochten wie nie zuvor. Die gemeinsamen deutsch-polnischen Institutionen, die der Nachbarschaftsvertrag ins Leben gerufen hat oder die in dessen Folge entstanden sind, wie das Jugendwerk, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit oder die Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit, haben über die Jahre ein tiefes, gegenseitiges Vertrauen geschaffen. Das Ausmaß dieser positiven Entwicklung ist beispielhaft.

Das Jubiläumsjahr ist ein Anlass, auch nach vorne zu blicken, über die zukünftige Ausgestaltung unserer Beziehungen zu sprechen und gemeinsam nach Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu suchen. Das Programm für das Jubiläumsjahr ist breit gefächert und reicht von zwischenstaatlichen Formaten bis hin zu Projekten und Veranstaltungen auf gesellschaftlicher und kultureller Ebene. Politische Höhepunkte werden die Deutsch-Polnischen Regierungskonsultationen sowie gegenseitige Besuche unserer Staatsoberhäupter sein. Darüber hinaus haben politische und zivilgesellschaftliche Institutionen viele Aktivitäten geplant. Diese Vielfalt zeigt, welchen hohen Stellenwert die Beziehungen unserer beiden Länder heute haben.

In diesem Sinne möchten wir Sie ganz herzlich zu einem besonderen Konzert der "MISSA PRO PACE" einladen, das mit Unterstützung der Stadt Montabaur am Samstag, dem 27.August 2016 um 17 Uhr in der Brüderkirche zu Montabaur stattfindet . Mit dieser lateinischen Gospel-Friedensmesse für Chor, Soli, Sprecher & Quartett, die von Tomasz Glanc komponiert wurde, möchten wir unser Zeichen der guten deutsch-polnischen Beziehungen in unserer Region setzen und gleichzeitig an den Frieden in der Welt appellieren .

 

Schließen Sie sich den Feiern des Polonia Tages der Zweisprachigkeit an, feiern Sie das Fest der polnischen Sprache in Ihrer Umgebung!  

Der Polonia Tag der Zweisprachigkeit (Polish Bilingual Day) ist ein neuer Feiertag, der in dem Kalender der Polonia-Ereignisse erst im vergangenen Jahr aufgeschrieben wurde. Dieser neue Feiertag wurde im September 2015 im Generalkonsulat der Republik Polen in New York ausgerufen. Der Ideengeber und die Veranstalter der Tage der polnischen Sprache sind: die Stiftung Gutes Polen aus New York und die Stiftung Bildung für die Demokratie aus Warszawa. Diese Initiative wird unterstützt und mitfinanziert im Rahmen der Unterstützung von Polen und Polonia im Ausland im Jahre 2016,  die der Senat der Republik Polen gewährt. Die Ehrenschirmherrschaft über die Veranstaltung übernahm Prof. Jan Miodek.

Der erste Polonia Tag der Zweisprachigkeit fand am 10. Oktober 2015 statt. An diesem Tag wurden in den USA und in der Ukraine Veranstaltungen zum Thema Zweisprachigkeit durchgeführt. Es handelte sich dabei um Musterveranstaltungen, jeder von uns  – jede einzelne Organisation oder Schule der polnischen Sprache kann selbst Treffen organisieren und ein individuelles Programm zur Förderung der polnischen Sprache erarbeiten.

 

In diesem Jahr wird die zweite Ausgabe des Polonia Tages der Zweisprachigkeit am 14. und 15. Oktober gefeiert. Die von dem Polnischen Senat mitfinanzieren Feierlichkeiten, die die polnische Sprache zelebrieren, werden in 10 Orten stattfinden: in New York, Boston MA, Chicago, Denver Clifton NJ, Copiague NY, Mahwa NJ, Toronto, den Niederlanden und in Österreich. Den Feiern haben sich auch Polonia-Vereine in Großbritannien mit dem Koordinator Therapiewerkstatt Alfa und Projekt The Future of Education, die polnische Samstagsschule (Pan Kleks-Schule) in Accrington, die Internetpräsenz Polnische Mütter in Manchester, die FB Gruppen Poczytaj mi Mamo, Poczytaj mi Tato, die Polnische Schule in Carlow, Polnische Schule in Athlone, die Vereinigung Polnische Note in der Ukraine und polnische Schulen in den USA angeschlossen. Die Veranstalter bitten die Polonia in der ganzen Welt, die Feier des Festtags der Polnischen Sprache zu beobachten und sich aktiv daran in eigenen polnischen Gemeinden zu beteiligen.  

 Weitere Informationen finden Sie auf : www.PolishBilingualDay.com

Beteiligungsinteresse bitte senden an e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Sie hören das internationale Programm von Radio Duisburg International” – so werden die Zuhörer der seit 24 Jahren jeden Dienstag ausgestrahlten polnischen Sendung von Roma Stacherska-Jung begrüßt.

„Über uns und für uns“  ist das Motto dieser bundesweit einzigartigen Sendung. Diese von einem Privatsender in Nordrhein-Westfalen ununterbrochen seit 1992 ausgestrahlte Sendung ist höchstwahrscheinlich einzigartig im Bundesgebiet. Die Sendung besteht aus polnischer Musik und Themen, die das Leben der Polonia und der polnisch sprechenden Bevölkerung in Deutschland betreffen. 

Für die leitende Redakteurin dieser Sendung ist der 24.Jahrestag ein Beweis dafür, dass es häufig die provisorischen Lösungen im Leben sind, die mit einem Erfolg gekrönt werden.   Als man ihr 1992 die Führung einer 15-minütigen Sendung im lokalen Radiosender vorgeschlagen hat, reagierte sie nicht gerade enthusiastisch. Für die ehemalige Mitarbeiterin der Deutschen Welle und der in Polen sehr bekannten Sendungen Lato z Radiem, Teleexpres und Panorama war es kein besonders attraktives Angebot. Sie versuchte dennoch, diese Aufgabe möglichst gut zu erfüllen und je mehr sie sich mit den Freuden und Problemen des Alltags der Polonia beschäftigte, desto mehr setzte sie sich für die Sendung ein. Jetzt, trotz vieler beruflichen Verpflichtungen im Radio Duisburg gehört die Arbeit für die Sendung zu ihren Prioritäten, auch wenn es sich dabei um ehrenamtliche (von ihr selbst als „pro bono“ bezeichnete) Arbeit handelt.

Durch ihre langjährige Arbeit für das Programm versuchte sie stets, die Ohren und die Herzen der polnischsprachigen Personen aus der Nähe von Duisburg zu erreichen. Dabei handelt es sich um ein gemischtes, aus verschiedenen Regionen Polens – aus Schlesien, Mazowien und Pommern stammendes Publikum.  Der größte Fan der Sendung war die sogenannte Bigos Klika, eine Clique von Freunden „aus der Garage“.

Diese Sendung hätte es ohne Sponsoren nicht gegeben. Einige Jahre lang wurde sie von der Firma Lazar, danach von dem Verband der Polnischen Ingenieure und Techniker in Deutschland unterstützt. Seit vergangenem Jahr wird die Sendung von der Transportfirma Krotrans gesponsert. Auch die Rolle des Polnischen Konsulats in Köln und der Vereinigung „Wspolnota Polska“ soll unterstrichen werden. Zum Geburtstag wünschen wir viele nette Momente und treue Hörer.  

Leonard Paszek

Artikel aus "Samo Zycie"

To komediowe dzieło przewrotne jest do szpiku kości, począwszy od tytułu (bo bynajmniej nie o prawdę tu idzie, ale o anatomię kłamstwa raczej), na ostatniej scenie kończąc. Widz regularnie robiony jest w konia, mało tego - ma z tego ubaw.  Na scenie obserwujemy dwa małżeństwa, w których wszyscy nie tyle się kochają i przyjaźnią, co chronicznie okłamują. Kłamstwo ze wszystkimi komplikacjami i konsekwencjami, podane w farsowym sosie, smakuje dobrze...
Więc jaka jest prawda? Każdy ma swoją!

PRAWDA - Teatr Savoy 2.10.2016 - Niedziela - godz. 15:00 i 19:00

Obsada: Dorota Kamińska, Magdalena Wójcik, Piotr Polk/ Jerzy Bończak; Karol Strasburger/ Piotr Cyrwus

Die Weltjugendtage 2016  in Kraków gingen zu Ende. Papst Franziskus beendete seine fünftägige Pilgerfahrt und hinterließ allen, die ihn begegneten,  eine Botschaft.

Fast 2 Millionen Jugendliche aus ganzem Land kamen nach Besuch vieler Regionen Polens nach Krakow und Brzegi, um dort an liturgischen Begegnungen mit dem Papst und den ihn begleitenden Geistlichen teilzunehmen. Der Papst  kam sehr schnell ins Gespräch mit den jungen Menschen und bald riefen sie seinen Namen als ob es sich um einen Fußballstar handeln würde. Die junge Polonia wartete mit ihren Freunden jeden Abend vor dem Fenster des Bischofssitzes in der Franciszkanska Straße 3, wo sich der Papst aufhielt. Dort hielt sich früher auch gerne Johannes Paul II auf.

Papst Franziskus kam zwar nach Krakow um sich mit den Jugendlichen zu treffen, es gab allerdings auch ein Treffen mit dem Staatspräsidenten, der Ministerpräsidentin und der Vorsitzenden des Sejm und des Senats auf dem Hof des Königsschlosses in Wawel. An den feierlichen Messen nahmen stets: die Kirchenhierarchie, die Vertreter der Staatsorgane und Senatoren, Abgeordneten, Minister und Diplomaten teil. Der Papst stattete auch der Schwarzen  Madonna im Sanktuarium in Czestochowa einen Besuch ab und kam in das Vernichtungslager in Oswiecim.

Die Weltjugendtage sind ein wichtiges Ereignis für die Jugend und für die Kirche selbst, die von dem Papst ermutigt wurde, die Mission Christi zu erfüllen. Es war auch eine eindeutige Botschaft an die Regierenden, die sich auf das Evangelium berufen. Der Papst rief während seiner Pilgerfahrt zu einer Politik der offenen Grenzen und den Schutz für Kranke und Schwache, darunter auch Flüchtlinge, auf.  In der Sonntagsmesse forderte er die Versammelten dazu auf, die Flüchtlinge zu begrüßen und warnte sie gleichzeitig vor den Versuchungen des Konsums. Er brachte den jungen Pilgern einfache, alltägliche  Worte wie: bitte, danke, Entschuldigung bei und ermutigte sie, das Sofa zu verlassen und es gegen Wanderschuhe auszuwechseln. Er forderte Eheleute auf, jeden Tag mit einer gegenseitigen Vergebung zu beenden. Der Papst selbst trug abgetragene Schuhe und kam zu jedem Treffen mit einem kleinen VW Golf, er fuhr durch Krakow mit einer Straßenbahn. Wieviel wird von der einfachen Lehre Franziskus übrigbleiben?  

Die Weltjugendtage in Polen waren für Franziskus die erste Gelegenheit, Mitteleuropa zu besuchen. Er bedankte sich bei den Staatsorganen, den lokalen und kirchlichen Behörden und den zahlreichen Ehrenamtlichen der diesjährigen Weltjugendtage für die perfekte Organisation und die beispielhafte Vorbereitung dieses Treffens. Bereits vor seiner Rückkehr nach Rom verkündete er, dass die nächsten Weltjugendtage 2019 in Mittelamerika, in Panama stattfinden werden.

Wieslaw Lewicki

Fotos: PAP/TVP/Onet/Senat

 

 

 

Schon ab September 2016 bis Ende des Jahres laden das SprachCafè Polnisch e.V und Partner ganz herzlich zu einem neuen Projekt KREATIVES PANKOW erleben ein. Im Mittelpunkt des Projektes stehen Kunst und kreative Aktivitäten sowie Sprache und Kommunikation, die das Zusammenkommen und Austausch der Menschen sowohl im Bezirk Pankow wie auch berlinweit unterstützen sollen. Angesprochen werden aktive und Interessierte Teilnehmer*Innen, Alt- und Neu-Berliner*Innen, Kinder und Erwachsene. Mit dem Projekt wollen wir die Vermittlung und Kultivierung demokratischer Werte und Toleranz sowie gelebte Nachbarschaft unterstützen.

Zu den Veranstaltungen in diesem Herbst in Pankow werden gehören u.a.:
- die Wanderausstellung „Was uns bewegt“: Vernissage, gleich am 23.09.2016 im cafeimpuls, in der Bilder der 12 Pankower KünstlerInnen, die aus 7 verschiedenen Ländern herkommen, zu sehen sein werden sowie ein buntes Begleitprogramm. Diese Ausstellung wird 7 Orte in Pankow verbinden.
- Die KreativWorkshops zu diversen Kunstdisziplinen.
- Interkulturelle Kommunikation: Speak-Dating (Sprachtandems)
Einzelheiten in Kürze auf: http://sprachcafe-polnisch.jimdo.com/ sowie: https://www.facebook.com/sprachcafe.polnisch/

Herzlich willkommen zu KREATIVES PANKOW erleben!
- einem Projekt mit Unterstützung des Bezirksamtes Pankow und Migramove e.V. im Rahmen von Demokratie Leben /Partnerschaften für Demokratie.

Organisation: SprachCafè Polnisch e.V.

Partner: MaMis en Movimiento e.V., Stadtteilzentrum Pankow, cafeimpuls, Kontaktstelle PflegeEngagement (STZ)

SprachCafé Polnisch e.V.
www.sprachcafe-polnisch.jimdo.com
Liken Sie uns auf facebook!
+ 49 (0)160 9968 0059

Aftritt der Kinder des polnischen Folklore-Ensembles POLONEZ aus Darmstadt

Bericht żber dem Deutsch-polnisches Freundschaftsfest anlässlich des 25. Jahrestages der Unterzeichung des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundliche Zusammenarbeit". Während des Festes haben wir viele Künstler bewundert u.a.: aus der Wojewodschaft Oppeln – el12 Opole Politechnic Band, Staatliche Fréderic-Chopin-Musikschule in Oppeln, Musikgruppe „Wizja“ sowie Gruppen der Polonia – die Folkloregruppe POLONEZ aus Darmstadt sowie Gesangs- und Tanzgruppe „Krakowiak“ aus Griesheim. Die Veranstaltung wurde durch Elizeusz Plichta aus Radio Darmstadt geführt. An diversen Ständen mit Angeboten der polnischen Küche hat man laut Angaben der Veranstalter polnische Spezialitäten wie Wurst, Blutwurst, Pierogi und Bigos zu vernünftigen Preisen geboten. Auch das polnische Bier und die an der Mosel produzierten Weine aus dem Weinkeller von Andrzej Greszta war präsenz.

In der Nähe der Bühne könnte man die Informationsstände der rege zusammenar beitenden Verwaltungen aus Oppeln und Rheinland-Pfalz finden. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass das Fest auch eine Gelegenheit bat, an die vor 20 Jahren unterschriebene Vereinbarung zwischen Wojewodschaft Oppeln und dem Bundesland Rheinland-Pfalz, die als Fundament für rege stattfindende Partnerschaft beider Regionen betrachtet werden kann, zu erinnern.

Auf dem VIDEO-YouTube https://www.youtube.com/watch?v=S1cpEdpXqmA sehen wir Aftritt der Kinder des polnischen Folklore-Ensembles POLONEZ aus Darmstadt

Mehr żber Folksgruppe POLONEZ e.V. auf der WEB-Seite http://polonez-darmstadt.de/

Für die Errinerung das Plakatt:

 

6. Bundeskongress Fremdsprachen “Gelebte Mehrsprachigkeit – Sprachen als Tor zur Verständigung” vom 29. September bis 1. Oktober 2016 findet am Sprachenzentrum der Universität in Nürnberg der 6. Bundeskongress des Gesamtverbands Moderne Fremdsprachen statt.

Die Zielgruppe des Kongresses sind Fremdsprachenlehrerinnen und Fremdsprachenlehrer aller Schularten: Primarstufe, Realschule, Sekundarstufe I und II, Berufsschule, berufliche Oberstufe, Erwachsenenbildung und Hochschule. Der Kongress sieht Plenarvorträge und sprachspezifische sowie thematische Sektionen vor – siehe beigefügte Programmstruktur. Das Kongressmotto und weitere Aspekte des Fremdsprachenunterrichts werden in Veranstaltungen für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Polnisch, Chinesisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache sowie Niederländisch didaktisch aufbereitet.

Mit diesem Call for Papers laden wir alle Kolleginnen und Kollegen herzlich ein, aktiv zum Gelingen des Kongresses beizutragen, indem Sie einen Vortrag oder Workshop anbieten. Bitte gehen Sie in Ihren Beitragsvorschlägen auf die Zielgruppe und das Motto des Kongresses ein. Achten Sie bitte auf einen für Fremdsprachenlehrkräfte an Schulen relevanten Praxisbezug. Vorträge in der jeweiligen Fremdsprache sind sehr willkommen!

Verwenden Sie für die Anmeldung Ihres Beitrags bitte nur das beigefügte Anmeldeformular. Hängen Sie ein Abstract von bis zu 150 Wörtern an und senden Sie beide als Worddatei bitte möglichst per E-Mail bis zum 31. März 2016 an den Kongresskoordinator Walter Christ. Anschrift auf dem Anmeldeformular!

Bitte beachten Sie, dass unser Kongress ehrenamtlich organisiert und durchgeführt wird. Mitglieder des GMF sind als Referentinnen oder Referenten von der Kongressgebühr befreit. Zur Kostenregelung beachten Sie bitte die dem Anmeldeformular beigefügte Information.

Wir freuen uns, wenn Sie über Ihren Beitrag hinaus am Kongress teilnehmen und auch die Abendveranstaltungen besuchen. Die Feiertage mach dem Kongress, Sonntag, 2. und Montag, 3. Oktober, bieten sich für eine individuelle Verlängerung Ihres Aufenthalts in Nürnberg an.

Das Kongress-Programm und das Anmeldeformular für alle Teilnehmer werden ab Juli 2016 im Internet unter www.gmf.cc zur Verfügung stehen.

gez. Dipl.-HdL. Walter Christ                    gez. Dr. Mario Oesterreicher

GMF-Kongresskoordinator                    Sprachenzentrum Nürnberg FAU

Anlagen: Info zur Programmstruktur, Anmeldeblatt mit Info zu Reisekosten

 

Noch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs stellten  nationale Minderheiten mehr als ein Drittel der Bevölkerung Polens dar. Die im und nach dem Krieg erfolgte ethnische Homogenisierung hatte politische und gesellschaftspsychologische Gründe: Die Nationalitäten im Osten – Ukrainer, Belarussen, Litauer – fanden sich nun mehrheitlich in den neuen Grenzen der Sowjetunion wieder, die Juden wurden im Holocaust dezimiert, ein Zusammenleben mit Deutschen schien aufgrund der traumatischen Kriegserfahrungen nicht mehr möglich. Heute machen Vertreter nationaler und ethnischer Minderheiten nur etwa 1,5 Prozent der polnischen Bevölkerung aus. Nach der Zeit der restriktiven Minderheitenpolitik in der Volksrepublik bekennt sich das demokratische Polen seit dem politischen Umbruch von 1989 zu seinen nationalen und ethnischen Minderheiten. Insgesamt kann von einer erfreulichen Entwicklung der Gesetzgebung, aber auch von einer immer mehr interessierten Wahrnehmung der Minderheiten durch die Politik und die Öffentlichkeit gesprochen werden. Gerade in Hinblick auf die Anerkennung der Deutschen in Oberschlesien als nationale Minderheit und die anfänglichen Berührungsängste auf beiden Seiten kann heute von einer entspannten Situation ausgegangen werden, auch wenn hier und da Probleme auftauchen. Der polnische Staat stellt dementsprechend auch nicht unerhebliche Finanzmittel bereit, um dem Ziel der Bewahrung der kulturellen und nationalen Identität der Mitglieder nationaler und ethnischer Minderheiten zu dienen.

Das aktuelle Jahrbuch Polen 2016 Minderheiten setzt sich mit historischen wie gegenwärtigen Entwicklungen der in Polen ansässigen Minderheitengruppen, -strukturen und -identitäten auseinander. Hans-Jürgen Bömelburg beschwört in seinem Beitrag das Erbe der multikulturellen Adelsrepublik (Rzeczpospolita) und leitet daraus Handlungsempfehlungen für die gegenwärtige Flüchtlingspolitik Polens ab. Der Autor Jan Sowa überlegt, wie es ist, vom historischen Erbe der Multikulturalität und -konfessionalität abgeschnitten zu sein, was den Polen nach 1945 zugemutet wurde. Und Lech Nijakowski erklärt die rechtliche Lage der Minderheiten aufgrund der Entwicklung der polnischen Gesetzgebung. Es folgen Beiträge, die verschiedene Minderheitengruppen in Polen charakterisieren bzw. die Lage der „polnischen Minderheit“ (Polonia) in den Nachbarstaaten Polens beleuchten. Der Begriff Minderheit geht über den durch Staat organisierten Bereich der Ethnie und Nationalität hinaus. Davon zeugen weitere Texte, die sich u.a. mit der Geschichte freiheitlich gesinnter sozialer Bewegungen (Maciej Gdula) und der Minderheitenkunst in Warschau (Joanna Erbel) beschäftigen. Umschlag und Bildergalerie besorgte Joanna Furgalińska.

Herausgeber: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

Bd. 26, Harrassowitz Verlag Wiesbaden 2016, 236 S.,
ISBN 978-3-447-10557-6, 11,90 €, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sie glauben, dass Sie mit einem Mikrofon in der Hand geboren wurden und noch keine Chance es zu beweisen hatten? Oder im Gegenteil, Sie haben Erfolg hinter ihnen und suchen Sie nach mehr Abenteuer? Haben Sie sich verliebt in polnisches Lied im Urlaub? Wenn auf nur eine dieser Fragen, die Antwort ist "Ja", unser Wettbewerb "The Voice of Polonia" für Sie ist.

Senden Sie an uns zwei Aufnahmen bis zum 30. September.

Diese Songs können sowohl von anderen Künstlern als auch Ihre eigene, aber nur in polnischer Sprache sein. Die Aufnahme müssen nicht unbedingt in einem Studio aufgenommen werden. Für die Aufnahme können Sie Ihre eigene Kamera oder Smartphone nutzen.  Senden Sie ein ausgefüllten Antragsformular  an folgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen finden Sie auf www.thevoiceofpolonia.eu .

 

Aachener Verein und Redaktion Polregio e.V. jedes Jahr seit 2005 organisiert musicalisches Sommer-Abschied mit dem Picknick im Park Plombieres an der Grenze zu Belgien. Auch in diesem Jahr am 27. August in der malerischen Waldlichtung wird Polonia sich treffen und singen zum Abschied von Sommer. Die Attraktionen sollte ein gemeinschaftliches Barbecue und musikalischen Akzent von Duo Rose und Benedikt Frąckiewiczów durchgeführt werden. Club Polregio traditionell bietet den Grillplatz, Holzkohlegrill und eine tolle Atmosphäre. Jeder bringt seine im Picknick-Korb , was er will und was er möchte, anderem anzubietten! Und so haben wir im letzten Jahr gespielt!

Jeder ist willkommen! Der Eintritt ist frei!

Anfahrt und Daten für die Navigation:

Belgien, Plombieres, Rue du  Casino

(Ausfahrt Grillplatz an der Kreuzung bei der Kirche)
Daten geographische Lage: N 50 ° 44,194` und E 5 ° 57,849`

 

 

So war in der letzten Jahren:

Das Finale der Euro war ruhig -  ohne Feuerwerk, ein Spiel, bei dem es ums Abwarten ging, bei dem sowohl die Geduld des Gegners wie auch die Widerstandsfähigkeit der Fans gegen die Langeweile geprüft wurden. Die Portugiesen riskierten nichts, die Franzosen waren nach dem Spiel gegen Deutschland die Favoriten.

Der Liebling der Portugiesen – Ronaldo musste verletzt, mit Tränen in den Augen, aufgeben, der schüchterne Griezmann führte überwiegend Eckstöße aus. Die Franzosen spielten zwar besser, es fehlte ihnen allerdings an Entschiedenheit und Effektivität. Während des Spiels gab es wenige Aktionen und das einzige Tor für Portugal fiel erst kurz vor dem Ende der Verlängerung.

Wenn man den Weg der Portugiesen ins Finale betrachtet, muss man feststellen dass sie während der diesjährigen Euro sehr viel Glück hatten – sie verließen die Gruppe F als drittplatzierte, das einzige in regulärer Zeit gewonnene Spiel war das Spiel gegen Wales, das Spiel gegen Polen wurde durch Elfmeterschießen entschieden.   

Die Chancen Frankreichs für einen Sieg waren groß, die Gastgeber sollten Geschichte schreiben und  mussten sich mit einer bitteren Niederlage zufrieden geben. Die Portugiesen errangen den größten Sieg in ihrer Geschichte – trotz einer Spielweise, die keinen begeistert hat. Der verweinte, dennoch glückliche Ronaldo empfing die goldene Medaille und freute sich über den Pokal - es war keinesfalls ein Fußballfest. 

Während der Spiele der Euro feuerte ich die Teams Polens, Deutschlands und Belgiens an. Alle drei Teams kamen weit, dennoch konnte keine dieser Mannschaften das Finale erreichen. Jetzt kommen die Emotionen der Eliminationsrunde zu der nächsten Weltmeisterschaft.

W.L

 

Konzert der polnischen Musik anlässlich des 25-jähriges Jubiläums der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags am 29.06.2016 in der Französischen Friedrichtstadtkirche in Berlin unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen Dr. Andrzej Duda und des Bundespräsidenten Dr. h. c. Joachim Gauck.

Das Konzert eröffnete eine Reihe von Kulturveranstaltungen, die die deutsche Polonia aus dem Anlass des 25-sten Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrags über die gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland am 17.06.199, vorbereitet hat.  Um 19.30 Uhr eröffnete der Vorsitzende des Konvents der Polnischen Organisationen in Deutschland Alexander Zajac die Veranstaltung. Zum Schluss informierte er die Gäste über die Wiederaufnahme der Gespräche des deutsch-polnischen Runden Tisches, der die Angelegenheiten der polnischen und polnischstämmigen Bürger in Deutschland und der Deutschen in Polen regelt, nach der Sommerpause. Als nächster Redner würdigte der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedler und nationale Minderheiten, MdB Hartmut Koschyk die positive Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen. Zum Schluss seiner Rede zitierte er ein Gedicht von Joseph von Eichendorff:  

(...) " Habe ich nicht den Mut,
besser zu sein als meine Zeit,
so mag ich zerknirscht das Schimpfen lassen,
denn keine Zeit ist durchaus schlecht“ (…)

Auf dem Foto vom links:  Ambasador RP w Niemczech Jerzy Margański, Sekretarz Stanu Adam Kwiatkowski, Pełnomocnik Federalny ds. wysiedleńców i mniejszości narodowych w Niemczech, członek Bundestagu Harmut Koschyk, Kierownik Wydziału Konsularnego Ambasady RP w Niemczech Marcin Jakubowski, Radca Minister Janusz Styczek

Minister Adam Kwiatkowski – Leiter des Kabinetts des Polnischen Präsidenten Andrzej Duda las den an die Gäste des Konzerts gerichteten Brief des Präsidenten vor, in dem die deutsch-polnischen Beziehungen beurteilt wurden:  (...)„Der vor einem Vierteljahrhundert abgeschlossene deutsch-polnische Vertrag und die Errungenschaften unserer 25-jährigen Zusammenarbeit sind ein Zeugnis für eine gute Verständigung zwischen den Deutschen und den Polen, er ist gleichwohl ein dauerhafter, historischer Erfolg. Umso wertvoller, da er  durch die Überwindung der schweren, schmerzhaften Vergangenheit stattgefunden hat..” (...)

Die Moderation führte Joanna Ratajczak. Das Kammerorchester Academia aus Szczecin unter der Führung von Professor Bohdan Boguszewski führte meisterhaft „Zwei Hütten” von Karol Kurpiński, Konzert E-Moll op. 11 von Frederic Chopin und „Orawa“ von Wojciech Kilar auf. Das Werk von Chopin wurde von dem jungen Pianisten, Finalisten des Internationalen Chopin-Wettbewerbs und Preisträger des Publikumspreises im Jahre 2015 gespielt. 

Die Aufführung des Kammerorchesters Academia war zauberhaft, es gab Zugabe des Werkes „Orawa”. Vor dem Konzert sowie nach dessen Ende wurde ein kurzer Film mit deutsch-polnischen Impressionen des vergangenen Vierteljahrhunderts gezeigt. Nach dem Konzert gab es Gelegenheit zu einem Treffen und Gesprächen bei einem Glas Wein.

Tekst: Joanna Trümner
Foto: Krystyna Koziewicz

 

Polnisches Quartett Karbido präsentiert das perkussive Musik-Performance-Spektakel "The TABLE" am 08.07.2016 in Aachen.. „The TABLE“ ist ein höchst außergewöhnliches experimentelles Musikprojekt, das die Grenzen eines „normalen“ Konzertes sprengt. Star des Abends sind nicht die Elektrogitarren, dieTrommeln oder andere Instrumente, sondern ein einfacher rechteckiger Holztisch: „The TABLE“.

Licht aus, Spot an: vier Pokerspieler um einen Tisch. Doch was nun präsentiert wird, ist kein Pokerspiel, sondern feinste perkussive Präzision gepaart mit Fantasie und Spielfreude. Die überraschende musikalische Vielfalt dieser Ausnahme-Performance des preisgekrönten polnischen Quartetts Karbido lässt völlig vergessen, dass eigentlich nur vier Herren im schwarzen Anzug um einen Tisch sitzen.

Auftritte in der ganzen Welt sowie zahlreiche Awards für die beste Performance krönen den Erfolg.

Karbido sind: Pawel Czepulkowski, Igor Gawlikowski, maot (Marek Otwinowski) und Michael Litwiniec

Sound und Light: Jacek Fedorowicz, Tomasz Sikora

Informationen

Datum: Freitag, 08. Juli 2016
Uhrzeit: 21 Uhr
Ort: Ludwig Forum Aachen, Mulde
Eintritt: VVK 16 € / 13 € erm. zzgl. Gebühren / AK: 18 € / 15 € erm.

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen in Aachen, über www.adticket.de, sowie an der Kasse des Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen (Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 12–18 Uhr / Do 12–20 Uhr / Sa, So 11–18 Uhr / an Feiertagen 11–18 Uhr / montags geschlossen).

Das Jahr 2016 ist ein Jubiläumsjahr. Vor 25 Jahren, am 17.09.1991 wurde in Bonn der deutsch-polnische Vertrag „Über die gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“ unterschrieben.

Aus diesem Anlass führt der Konvent Polnischer Organisationen in Deutschland gemeinsam mit der Geschäftsstelle der Polonia in Berlin eine Reihe von Veranstaltungen für ein  deutsch-polnisches Publikum durch:

  1. Konzert der Polnischen Musik

Mittwoch, 29. Juni 2016, um 19.30 Uhr, Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 1-5, 10117 Berlin

   2.Jubiläumsfest „Deutsch-polnische Begegnungen“

Samstag, 17. September 2016, um 16.00 Uhr, Columbiahalle, Columbiadamm 13, 10965 Berlin. Künstler: Golec uOrkiestra, Poparzeni Kawą Trzy, Ela Dębska Blues Band, Polkaholix

   3.Treffen mit polnischer Kultur

Sontag, 09. Oktober 2016, um 17.00

Admiralspalast, Friedrichstr. 101, 10117 Berlin

  1. a. mit Auftritt von Grupa MoCarta

Diese Projekte stehen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen Andrzej Duda und des Bundespräsidenten Joachim Gauck.  

Ihre Durchführung wurde durch finanzielle Unterstützung des BKM, des Polnischen Senats, des Polnischen Außenministeriums, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Konvents Polnischer Organisationen in Deutschland möglich.
Während des Konzerts der Polnischen Musik im Juni werden Werke von Karol Kurpiński, Frederic Chopin und Wojciech Kilar von dem Kammerorchester „ACADEMIA” aus Szczecin  mit Professor Bohdan Boguszewski als Dirigenten aufgeführt. 

Das Klavierkonzert E-Moll Op. 11 von Frederic Chopin wird in Begleitung des Orchesters von dem jungen polnischen Pianisten, Finalisten des letzten Chopin-Wettbewerbs in Warszawa, Szymon Nehring gespielt.

Das Kammerorchester „Academia“ wurde von Professor Bohdan Boguszewski gegründet. Es gab Konzerte in prestigeträchtigen Konzertsälen weltweit, u. a. in der Berliner Philharmonie und Hamburger Philharmonie, in dem Königlichen Konservatorium in Kopenhagen,  in Italien und in den USA (Lincoln Center und Carnegie Hall). Es arbeitete mit herausragenden polnischen und ausländischen Solisten mit.

Das Konzert E-Moll Op 11 von Frederic Chopin wird der Pianist in  Szymon Nehring in Begleitung des Orchesters spielen. Er ist einer der am meisten talentierten Pianisten der jungen Generation in Polen. Dank seiner herausragenden Auftritte während des XVII Internationalen Frederic-Chopin-Wettbewerbs trat er dort im Finale auf, es folgten zahlreiche Konzerteinladungen aus Polen und dem Ausland. Zurzeit studiert Szymon Nehring  Klavier in der Klasse von Professor Stefan Wojtas an der Musikhochschule in Bydgoszcz. Nehring erhielt  2015 ein Krystian-Zimerman-Stipendium. Der Künstler gab Konzerte in vielen Ländern Europas und in Kanada. Die nächsten Konzertpläne führen ihn in die USA und nach Südamerika, Paris, Straßburg und Berlin.

Wir laden zu allen Veranstaltungen herzlich ein. Die kostenlosen Einladungen werden Sie nach Anmeldung der Teilnahme per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. telefonisch: 030 186 814 183 (10.00 – 14.00 Uhr) erhalten.

                                                                

Vor einiger Zeit konnten wir Sie zu unserer Anhörung "Arbeitsrechte von EU Migranten in Deutschland" begrüßen.
Nach weiteren Beratungen mit Projektpartnern in 11 Ländern freuen wir uns Ihnen nun unseren Abschlussbericht "SOCIAL DUMPING BY SUBCONTRACTING" zu präsentieren.
Einzusehen unter: http://www.migrationonline.cz/germany_country_report.pdf

Sie sind herzlich zur Präsentation des Berichtes am Samstag, den 02. Juli 2016 von 13 bis 15:30 Uhr in Berlin eingeladen.
Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Um Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch.
Falls Sie Interesse haben, aber verhindert sind, schicken wir Ihnen auch gerne Printversionen des Projektreports zu.

Zum Projekt: Im Rahmen von „Testing EU Citizenship as Labour Citizenship: From Cases of Labour Rights Violations to a Strengthened Labour Rights Regime“ sammeln zwölf Organisationen in elf EU-Staaten Erfahrungsberichte und Zeugenaussagen zu Arbeitsrechtsverletzungen innerhalb der EU. Die gesammelten Aussagen sollen eine Grundlage schaffen für eine konstruktive Diskussion über die Rolle der EU in der Behebung solcher Probleme. Ausgangspunkt ist dabei die Annahme, dass nur mit angemessenen Löhnen und Arbeitsbedingungen eine Basis für demokratische Partizipation innerhalb der EU geschaffen werden kann.

Berichte der Projektpartner aus anderen EU Ländern finden Sie hier: http://migrationonline.cz/en/e-library/social-standards-at-risk-making-the-case-for-labour-citizenship-in-europe

Hannah Heyenn
Polnischer Sozialrat e. V.

Das Ziel der Ausschreibung ist die Unterstützung von Journalisten, deren Arbeiten zur Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen sowie zur Öffnung von Deutschen und Polen gegenüber den neuen europäischen Herausforderungen beitragen.

Die Einladung richtet sich an deutsche und polnische Journalisten, die Artikel oder Reportagen (in Presse, Radio oder Fernsehen), Fotoreportagen, Internetpublikationen (z.B. in journalistischen Blogs) oder Bücher insbesondere zu folgenden Themenbereichen vorbereiten:

-       neue Herausforderungen für deutsch-polnische Zusammenarbeit in der neuen politisch-gesellschaftlichen Situation in Europa und in der Welt;

-       Zivilgesellschaft in Europa;

-       Alltag der Zusammenarbeit in Grenzgebieten;

-       ökologisches Bewusstsein, auch im Kontext der europäischen Energiepolitik

Die finanzielle Unterstützung kann Recherchekosten zu Zeitungsartikeln, Büchern, Radio- oder Fernsehreportagen sowie Internetpublikationen in Deutschland, Polen oder deren Nachbarländern decken.

Am Wettbewerb können Journalisten mit Berufserfahrung, die ihren festen Wohnsitz in Deutschland oder Polen haben, teilnehmen.

Das Stipendium beträgt maximal 3 000,-€ (die Höhe ist abhängig von der Art der Recherche).

Erforderliche Dokumente für einen Stipendienantrag:

-       Lebenslauf und eine prägnante Publikation;

-       Konzeption des geplanten Vorhabens (max. 4 000 Zeichen);

-       Rechercheplan (max. 2 000 Zeichen);

-       Kostenplan

Die Unterlagen können in deutscher oder polnischer Sprache eingereicht werden. 

Unterlagen sind – ausschließlich in elektronischer Form – bis zum 15. Juli 2016 an folgende Adresse zu richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Über die Entscheidung informieren wir bis zum 15. September 2016.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Joanna Czudec: Tel.: +48 22 338 62 65, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

The Institute of National Remembrance (IPN) hereby announces the second edition of the international „Witness of History" award. This is an honorary distinction established in March 2009 by ordinance of the IPN's President and conferred by the Institute. It is granted to individuals and organisations in recognition of their outstanding contribution to commemorating the history of the Polish Nation and supporting the IPN in its statutory activities in the field of education and research. The laureates comprise a large group of combatants, teachers, social activists and local government officials. Since 2015, by decision of the President of the Institute, the award may also be granted to persons active abroad.

Nominations are welcomed for individuals and institutions active outside Poland and especially involved in cultivating Polish historical memory, committed to preserving, promoting, and enhancing the knowledge of the recent history of our country, and to uncovering forgotten facts and persons who have rendered great services to the Polish Nation. Since the activity of the IPN focuses solely on modern Polish history, namely the years between 1918 and 1989, the award acknowledges activities related to that historical period.

Posthumous decoration may also be requested.

Award proposal should include: information about the candidate, a description of the merits that may constitute ground for granting the distinction, and copies of any documents certifying the candidate's achievements that are available to the applicant. The proposal should include a statement of consent by the nominee (not applicable to candidates proposed posthumously). Proposals should be made exclusively in writing and sent no later than 31 July 2016 (as per postmark) to the following address:

Instytut Pamięci Narodowej
ul. Wołoska 7
02-675 Warszawa

POLAND
(BEP „Świadek Historii”)

In matters related to the award one may also contact Katarzyna Miśkiewicz via e-mail at: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zapraszamy do udziału w round table o charakterze prezentacji raportu oraz warsztatów strategicznych organizowanych w ramach projektu " Testowanie obywatelstwa UE w zakresie obywatelstwa pracowniczego” przez Polską Radę Społeczną w ramach programu Europa dla Obywateli.

Dwudniowe warsztaty odbędą się 2 i 3 lipca 2016 r. w Czerwonym Ratuszu w Berlinie, Jüdenstr. 1, sala 219.

Warsztaty skierowane są do organizacji oferujących porady socjalne i pomoc osobom polskiego pochodzenia. Reprezentanci organizacji i poradni działających na terenie Niemiec będą mieli okazję poznać się wzajemnie oraz wypracować rozwiązania poprawy sytuacji Polaków w Niemczech. Wymiana doświadczeń odbędzie się w języku polskim.

W niedzielę 3 lipca chcemy przedyskutować kwestie powołania sieci organizacji i inicjatyw wspierających Polaków na terenie Niemiec. Jak możemy w przyszłości wzajemnie się wspierać i wymieniać istotnymi dla rozwoju naszych organizacji informacjami? Jakie postulaty moglibyśmy zgłosić władzom niemieckim, polskim i UE? Jak reprezentować interesy w obszarze poprawy społeczno-ekonomicznej sytuacji Polaków w Niemczech na poziomie federalnym?

Ostatnim punktem seminarium będzie wspólne wypracowanie strategii wzajemnego wsparcia i możliwości współpracy na przyszłość.

Prosimy o potwierdzenie udziału do 24.06.

Istnieje możliwość zwrotu kosztów podróży w wysokości do 50 Euro (w wyjątkowych przypadkach istnieje możliwość zwiększenia kwoty na zwrot kosztów podróży) oraz wykupienia przez nas dla noclegu  - prosimy w tej sprawie o bezpośredni kontakt telefoniczny 0176-816 568 60 (Kamila Schöll-Mazurek).

Z poważaniem
Hannah Heyenn
Marta Neüff
Kamila Schöll-Mazurek

Sportliche Emotionen bei dem gestrigen Spiel zwischen Polen und Deutschland (0:0) sind mit dem 25. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags über gute Nachbarschaft getroffen. Nach dem offiziellen Treffen kann Präsident Andrzej Duda mit dem Bundespräsident Joachim Gauck, Polonia Fans haben sich zusammen mit dem Präsidenten bei der polnischen Botschaft in Berlin gefeuert.

 

Es war ein gutes Spiel. Obwohl die Polen in diesem Spiel kein Tor geschossen haben, ein Unentschieden für uns ein tolles Ergebnis ist. Die Fans sind stolz auf die Haltung des Teams vom Adam Nawałka weil den Willen zu kämpfen im Team zu sehen war. Fans waren auch froh, dass Polen fżr Deutschland schwierige Partner war, der nicht erlaubt hat, ein Tor zu geschossen zu haben.

Weiß-Rot haben schon Nordirland 1:0 besiegt und sind am Ende der Gruppenphase auf dem zweiten Platz. Wir hoffen, dass das polnische und deutsche Teams das nächste Spiel mit Glück gewinnen und sich wieder im Finale der Europameisterschaft treffen.

Redaktion Polonia Viva, FOTOs: PAP

Alle Lehrer  die Interesse an der Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Projekts "Polnische Sprache in Deutschland - Identität Konsolidierung, die Aussicht auf" haben, laden wir am Freitag und Samstag, den 1. und 2. Juli 2016 herzlichst ein. Es ist die weitere informative und bildende Sitzung (Einladung und Programm im Anhang) nach Frankfurt (Adresse: polnisch-deutschen Kindergarten Polanka, Oberschelder Weg 22A, 60439 Frankfurt am Main).

Das Ziel des Projektes ist es, verschiedene Formen des Lehrens polnische Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland zu unterstützen. Der Empfänger des Projekts (unter bestimmten Bedingungen) kann jede soziale Organisation sein, die Initiative der Eltern, kulturelle Vereinigung, religiöse Gemeinschaft usw., die professionell polnische Sprache unterrichtet und / oder in der polnischen Sprache lernen. Das Projekt ist grundsätzlich offen und adressiert an unterschiedliche Kreise.

Über die Bedingungen für die Teilnahme am Programm im Jahr 2016 informieren wir unter anderem auf Schulungen in den folgenden Orten: Berlin (8-9. 04), Frankfurt am Main (1-2, 07), Dortmund (2-3,09) und im September / Oktober in Hamburg und München.

Programm richtet sich an alle Interessierten, unabhängig von ihrem Arbeitsplatz, die Engagement zeigen oder den Wunsch äußern, an dem Projekt teilzunehmen. Einreichungen auf dem Formular werden bis 2016.06.28 gesammelt.

Wir begrüßen Sie und wir freuen uns auf Treffen

Projektgruppe

Referat der Zusammenarbeit mit Polonia

Generallkonsulat RP in KJöln

Generalkonsulat der Republik Polen in Köln Referat polonijny / Auslandspolen Im MediaPark 5c

50670 Köln     

 

Telefon: + 49(0)22 193 730 267 J.Laskowska

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: + 49(0)22 193 730 218 E. Lippmann

E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: + 49(0)22 193 730 220 M. Todorowska

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Faks: + 49 (0) 221 34 30 89

Zwei Tage vor dem 25. Jahrestag des Deutsch-Polnischen Freundschaftsvertrages findet am Mittwoch, 15. Juni, um 14 Uhr in Bochum der Auftakt für die umfassende Instandsetzung und den Ausbau des Hauses „Dom Polski“ zu einem Ort der Begegnung und der Erinnerung statt:  Die NRW-Stiftung stellt dem Bund der Polen in Deutschland e.V. hierfür einen Zuschuss in Höhe von 314.000 Euro zur Verfügung. Die schriftliche Zusage wird der Präsident der NRW-Stiftung, Harry K. Voigtsberger, an den Vorsitzenden des Bundes der Polen in Deutschland e. V., Josef Malinowski,  überreichen. Mit einem weiteren Bundeszuschuss in etwa doppelter Höhe kann das geschichtsträchtige Gebäude dann grundlegend saniert und für den Bund der Polen und die beim LWL-Industriemuseum angesiedelte Dokumentationsstelle Porta Polonica sowie als Unterkunft für Stipendiaten hergerichtet werden. 

Aus diesem Anlass lädt Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch zu einer Feierstunde in das Bochumer Rathaus ein. Gemeinsam mit dem Generalkonsul der Republik Polen in Köln Jan Sobczak, NRW-Europaminister Franz-Josef Lersch-Mense und dem Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Matthias Löb, wird dabei die Bedeutung dieses Vorhabens gewürdigt: Mit dem geplanten „Dom Polski“ entsteht in Bochum ein bundesweit einmaliges Projekt zur internationalen Verständigung zwischen Deutschland und Polen und zur Aufarbeitung der deutsch-polnischen Geschichte

Hierzu laden wir Sie – auch im Namen der beteiligten Partner – herzlich in das Rathaus der Stadt Bochum, Willy-Brandt-Platz 2-6 in 44787 Bochum ein. Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr mit einem Fototermin im Innenhof des Rathauses. Im Anschluss daran werden die beteiligten Partner kurze Statements zu dem Vorhaben geben. Anschließend fahren wir dann um ca. 15.15 Uhr mit einem Bus gemeinsam vom Rathaus zum Dom Polski, Am Kortländer 6, wo die Pläne bei einer Ortsbesichtigung erläutert werden. Rückfahrt von dort zum Rathaus: ca. 16 Uhr. Bitte informieren Sie uns, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen.

Winfried Raffel
Referatsleiter Kommunikation

Schon fünfte Mal treffen wir uns zu der "Hochsommer-Nacht mit der Poesie“ auf der Wiese in der" Schlesische Schänke "in Solingen. Die Magie der „Nacht der Poesie“ zieht von Jahr zu Jahr immer mehr Teilnehmer. In der Zeit begleiten uns die Poesie, Geschichten und hervorragende Musik. Das Programm bereichern die Wettbewerbe wie z.B. für den schönsten Kranz und einen  Fotowettbewerb für "Light the Night".

In diesem Jahr werden die Polonia-Dichter aus Deutschland und aus Belgien und Dichter sich präsentieren! Primäre Rhythmen der Musik bringt Grzegorz Slawinski. Für einen echten musikalischen Fest laden sie: Rose und Benedikt Frackiewicz - das Duett "Benrose",  Alexandra Stegh mit ihre Töchter - Janina und Helena, Agnieszka Skowronek und sehr junge Nina Seipolt, weiterhin Zbigniew Stelmach mit seiner Gitarre und Slawomir Olszamowski mit Klavier.
Eine Überraschung erleben wir von zwei Tenöre Oper Köln: Peter Wnukowski und Zenon Ivan!

"Hochsommer-Nacht mit der Poesie“auf der Wiese in der" Schlesische Schänke " in Solingen
- Engelsberger Hof 10 42697 Solingen Ohligs -
24, Juni 2016 r, um. 19: 00

Im Namen aller Künstler sind Sie herzlichst eingeladen


Joanna Duda - Murowski

 





Stiftung „School of Leaders“ führt ein Projekt „Schule für Führungskräfte“  für Westeuropa, die sich an den jungen polnischen Lieder in Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Irland, Österreich, Frankreich, Norwegen, Schweden, Italien, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Island, Finnland, Spanien, Portugal, Griechenland, Schweiz richten.

Seit 2009 organisieren wir die Schule für Führungskräfte (SLP), die für aktive Mitglieder der polnischen Gemeinde im Alter von 20 bis 40 Jahren vorpreschen ist. Im Zeitraum von 30. August bis 8. September 2016 findet SLP in Westeuropa statt, die insgesamt 24 Personen umfassen wird.

Das Ziel des Projektes ist es, die Führungsfähigkeiten der Teilnehmer zu entwickeln, so dass sie für eine aktive und bewusste Handlung in ihren polnischen Gemeinden und der lokalen Gemeinde im Aufenthaltsland unterbreiten. Das Projekt verstärkt Kontakte zwischen den polnischen Teilnehmer mit Polen, durch die Annährung der polnischen Wirklichkeit seiner heutigen Gesellschaft, die Wirtschaft und die Herausforderungen, die vor denen steht. Ein wichtiges Thema wird auch die regionale Zusammenarbeit und im Rahmen der Europäischen Union. Die Schule besteht aus einer Reihe von Workshops Führung, Vorträge, Treffen mit Politikern und Sozialaktivisten sowie Studienreisen, bei denen die Teilnehmer mit lokalen Führern treffen und mehr über das heutige Polen erfahren.

Wir wenden uns an Sie um Hilfe bei der Förderung des Projekts unter den polnischen Organisationen. Anmeldetermin bis zum 22. Juni.

Anna Łukawska-Adamczyk

Foundation School of Leaders

ul.Wiejska 12A

00-490 Warszawa

tel: 22 556 82 55

e-mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.szkola-liderow.pl

Anlässlich des Vorrundenspiels bei der Fußball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und Polen am 16. Juni 2016 laden TIGGES Rechtsanwälte gemeinsam mit der Abteilung für Handel und Investitionen des Generalkonsulats der Republik Polen in Köln und Kooperationspartnern zu einem Business Networking mit anschließendem Public Viewing ein. Vor einigen Wochen haben Sie hierzu eine postalische Einladung erhalten. Wir haben noch einige Teilnehmerplätze frei und erlauben uns daher heute, Ihnen anbei noch einmal auf diesem Weg die Einladung zukommen zu lassen.

Wir bitten um Bestätigung Ihrer Teilnahme bis zum 6. Juni 2016 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Im Hinblick auf die begrenzte Zahl an Plätzen bitten wir zu beachten, dass die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt werden.

Mit freundlichen Grüßen,

TIGGES Rechtsanwälte

Abteilung für Handel und Investitionen Generalkonsulat der Republik Polen in Köln sowie weitere Kooperationspartner


Selbstverständlich können Sie dem zukünftigen E-Mail-Versand unserer Einladungen an Sie widersprechen; bitte senden Sie hierfür eine E-Mail mit dem Betreff "Unsubscribe" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

anlässlich des Vorrundenspiels bei der Fußball-Europameisterschaft zwischen Deutschland und Polen am 16. Juni 2016 laden TIGGES Rechtsanwälte gemeinsam mit der Abteilung für Handel und Investitionen des Generalkonsulats der Republik Polen in Köln und Kooperationspartnern zu einem Business Networking mit anschließendem Public Viewing ein. Vor einigen Wochen haben Sie hierzu eine postalische Einladung erhalten. Wir haben noch einige Teilnehmerplätze frei und erlauben uns daher heute, Ihnen anbei noch einmal auf diesem Weg die Einladung zukommen zu lassen.

Wir bitten um Bestätigung Ihrer Teilnahme bis zum 6. Juni 2016 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Im Hinblick auf die begrenzte Zahl an Plätzen bitten wir zu beachten, dass die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt werden.

 

TIGGES Rechtsanwälte

Abteilung für Handel und Investitionen Generalkonsulat der Republik Polen in Köln sowie weitere Kooperationspartner


Selbstverständlich können Sie dem zukünftigen E-Mail-Versand unserer Einladungen an Sie widersprechen; bitte senden Sie hierfür eine E-Mail mit dem Betreff "Unsubscribe" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Das Fest aus dem Anlass des Tages der Polonia ist inzwischen zu einem festen Termin im Kalender der polnischen Events in Berlin geworden. Bereits zum sechsten Mal organisierte der Polnische Rat in Deutschland, Landesverband Berlin vor dem Rathaus in Berlin-Reinickendorf ein Fest aus dem Anlass des Tages der Polonia und der Polen im Ausland – zum ersten Mal fand die gesamte Veranstaltung im Freien statt.
Das Wetter spielte mit, bereits in den frühen Vormittagsstunden kamen zahlreiche Gäste. Auf 40 Informationsständen präsentierten die Organisationen der Polonia ihre Aktivitäten, es gab auch kulinarische Angebote aus Polen, Bier und einen Stand der Gemeinde Węgrów, die in diesem Jahr in der Rolle des Spezialgastes auftrat. Die Gemeinde Węgrów wurde durch Kapela Łochowska, eine Jugend-Folkloregruppe und Volkskünstler repräsentiert. Die stellvertretende Vorsteherin der Gemeinde Halina Ulińska stellte dem Publikum ihre Region vor und lud die Gäste zu einem Besuch dort ein.
 
Den ganzen Tag lang fanden auf der Bühne vor den Rathaus Reinickendorf Auftritte von: Kapela Łochowska, einer Jugend-Folkloregruppe aus der Gemeinde Węgrów, der Polonia-Folkloregruppen: Polonez aus Darmstadt und Krakowiacy aus Berlin, der Band IG Jaszczuk und Szene Berlin, der Rockband Bloody Kishka, der Blues-Rockband PS mit Gastauftritt von Beata Kossowska statt. Der Star des Abends war die Gruppe BRAThANKI, die dem polnischen Poblikum aus zahlreichen Hits wie „Czerwone korale”, „Gdzie ten, który powie mi” und „Mamo, ja nie chcę za mąż” bekannt es.
Es fehlte nicht an Attraktionen für die jüngsten Teilnehmer des Fests – die Zirkus Kompanie (Kompania Cyrkowa) aus Szczecin führte Workshops für Kinder durch, der Polnische Schulverein „Oświata“ bastelte mit den Kindern und um 15.00 Uhr trat das Puppentheater Halina auf.
Durch das Programm führten Monika Sędzierska (RBB) und Marcin Antosiewicz (TVP Polonia).

Die offizielle Eröffnung des Festes fand um 16.00 Uhr statt. Der Bürgermeister von Berlin-Reinickendorf – Frank Balzer, der Vorsitzende des Polnischen Rates, Landesverbandes Berlin – Ferdynand Domaradzki und der Generalkonsul der Polnischen Botschaft in Berlin – Marcin Jakubowski begrüßten die Gäste und wünschten ihnen viel Spaß und unvergessliche Eindrücke während der Veranstaltung.
Dieses Fest im Freien, an dem eine Rekordanzahl von Gästen teilgenommen hat, war perfekt vorbereitet – wir danken dem Veranstalter – dem Polnischen Rat sowie den zahlreichen Sympathisanten und Helfern. Das Fest endete gegen 21.30 Uhr.


Text – Joanna Trümner
Fotos – Krystyna Koziewicz


Die Anthologie "Mein Polen – meine Polen. Zugänge und Sichtweisen" enthält Beiträge von 44 Persönlichkeiten aus Deutschland, die aufgrund ihres privaten und beruflichen Lebenslaufs eine besondere Verbindung zu Polen haben. Die Autorinnen und Autoren schildern individuelle Zugänge zu Polen und ihre Beziehungen zu den polnischen Nachbarn.

Dabei stehen allgemeine Reflexionen über Polen, persönliche Beziehungen zu dortigen Partnern und Freunden oder auch Gedanken zu den deutsch-polnischen Beziehungen im Vordergrund. Es ist zu spüren, was Polen und die Polen für die Autorinnnen und Autoren subjektiv bedeuten. Der Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung Polens wird verdeutlicht und lässt den deutsch-polnischen Gedächtnisrahmen hervortreten. Damit trägt die Anthologie auch zur Weiterentwicklung einer guten Nachbarschaft beider Länder bei.

Ein Geleitwort von Frank-Walter Steinmeier und ein Beitrag von Hubert Orłowski führen in den Band ein. Beiträge von Wolf Biermann, Dieter Bingen, Karl Dedecius †, Ulrike Draesner, Peter Frey, Rüdiger von Fritsch, Hans Henning Hahn, Roman Herzog, Helga Hirsch, Gunter Hofmann, Sabrina Janesch, Christoph Kleßmann, Horst Köhler, Michael Krüger, Norbert Lammert, Karl Lehmann, Hans Maier, Emil Mangelsdorff, Markus Meckel, Anne-Sophie Mutter, Dietmar Nietan, Heinrich Olschowsky, Cornelia Pieper, Gunter Pleuger, Hans-Gert Pöttering, Norbert Rethmann, Joachim Rogall, Karl Schlögel, Volker Schlöndorff, Angelica Schwall-Düren, Gesine Schwan, Rita Süssmuth, Wolfgang Templin, Johannes von Thadden, Günter Verheugen, Bernhard Vogel, Ruth Wagner, Matthias Weber, Heinrich August Winkler, Dietmar Woidke, Christian Wulff, Klaus Ziemer - Schlusswort: Hans-Dietrich Genscher †

Herausgeber:


Dieter Bingen, Marek Hałub, Matthias Weber (Hg.)


Mein Polen – meine Polen

Zugänge und Sichtweisen

Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt 34. Wiesbaden 2016. XXIV, 358 Seiten, gb. ISBN 978-3-447-10593-4
E-Book: ISBN 978-3-447-19502-7, je ca. € 29,– (D)

Im Rahmen des Polnischen Tages 2016 führt der Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V „Polnische Theaterwerkstatt“ auf der Grundlage des Buches "Der kleine König" (Krol Macius I) durch. König Maciuś ist einer der größten Kinderklassiker und wurde 1923 in Polen von Janusz Korczak verfasst.

Das Theaterprojekt  für Kinder richtet sich an Grundschüler der  1. bis 4. Klasse und findet an Schulen in Berlin und Brandenburg statt.  

Die Schüler führen in kunstvollen Kostümen  als Schauspieler, Tänzer, Sänger  und Pantomime das Märchen nach Janusz Korczak vor. Die Kinder werden in kleine Gruppen aufgeteilt. Der Gesang, das Schauspiel und der Tanz werden getrennt geübt.

Auf spielerische Art und Weise wird hier den Kindern ein Stück polnischer Kinderliteratur nähergebracht.

Ablauf der Werkstatt:

  1. Diskussion über Kinderrechte auf der Grundlage des Buches "Der kleine König" (Krol Macius I) von Janusz Korczak
  2. Vorbereitung des Theaterstückes in kleinen Gruppen, z. B:

- Lied des Volkes (Gesang)

- Tanz der Menschenfresser

- Pantomime

- Sprechtexte

  1. Aufführung für die Schule

Das Projekt wird von der BKM und Polnischer Botschaft in Berlin finanziell unterstützt.

 

Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V.                                 

Kontakt :

Malgorzata Picz

Tel. 03322 2896858
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://interkulturelle-begegnungen.jimdo.com/

Am 17.06.1991, also vor genau 25 Jahren wurde zwischen der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland ein Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit unterschrieben. Dieses Dokument bildet gemeinsam mit dem ein Jahr zuvor unterschriebenen Vertrag über die Anerkennung der Grenze zwischen Polen und Deutschland ein Fundament für die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern in dem vergangenen Vierteljahrhundert. Dieser Vertrag reguliert die Grundsätze der bilateralen Zusammenarbeit in politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht sowie die Belange der deutschen Minderheit in Polen und der Polen in Deutschland. Um den runden Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags zu feiern wird in Mainz ein durch das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln gemeinsam mit dem Staatssekretär des Bundeslandes Rheinland-Pfalz und dem Marschall der Wojewodschaft Oppeln organisiertes deutsch-polnisches Fest stattfinden.

Während des Festes werden sich Künstler aus der Wojewodschaft Oppeln – el12 Opole Politechnic Band, Staatliche Fréderic-Chopin-Musikschule in Oppeln, Musikgruppe „Wizja“ sowie Gruppen der Polonia – die Folkloregruppe POLONEZ aus Darmstadt sowie Gesangs- und Tanzgruppe „Krakowiak“ aus Griesheim präsentieren. Durch die Veranstaltung führt Elizeusz Plichta aus Radio Darmstadt. An diversen Ständen mit Angeboten der polnischen Küche wird man laut Angaben der Veranstalter polnische Spezialitäten wie Wurst, Blutwurst, Pierogi und Bigos zu vernünftigen Preisen anbieten. Auch das polnische Bier und die an der Mosel produzierten Weine aus dem Weinkeller von Andrzej Greszta werden nicht fehlen.

In der Nähe der Bühne kann man die Informationsstände der rege zusammenarbeitenden Verwaltungen aus Oppeln und Rheinland-Pfalz finden. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass das Fest auch eine Gelegenheit bietet, an die vor 20 Jahren unterschriebene Vereinbarung zwischen Wojewodschaft Oppeln und dem Bundesland Rheinland-Pfalz, die als Fundament für rege stattfindende Partnerschaft beider Regionen betrachtet werden kann, zu erinnern.

Das Fest wird um 16.00 Uhr auf dem Hof der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz (Peter-Altmeier-Allee 1, 55116 Main, Eingang Deutschlandplatz) eröffnet.

Vor dem Fest wird eine Diskussion mit Teilnahme des Unterzeichners des Vertrags, des ehemaligen polnischen Ministerpräsidenten Jan Krzysztof Bielecki und des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für Beziehungen zu Polen und damaligen stellvertretenden Vorsitzenden des Kanzleramtes in der Regierung Helmut Kohls – Horst Teltschik stattfinden (für geladene Gäste). Die Veranstaltung wird von der Ministerpräsidentin des Bundeslandes Rheinland-Pfalz Malu Dreyer, dem Generalkonsul der Republik Polen in Köln Jan Sobczak und dem Marschall der Wojewodschaft Oppeln Andrzej Bula eröffnet.

 

Der Song ist ein kleiner Spiegel der Kultur. Der Song spiegelt alle Elemente des Lebens, die sich die ganze Aufregung, Trends und Stile kreuzen. Mit der Kürze der Form und Ausdrucksmittel sowie die breite Verfügbarkeit, dieses Botschaft wird zu wichtigem  Kommunikationsmittel, die oft einen wichtigen Platz in den kulturellen Kanons gewinnt.

Das Lied begleitet uns im Alltag, aber es ist auch ein wichtiger Teil der Feiertage und Feste. Es vereint Menschen, die gleich fühlen, gleich denken, oder - wie in unserem Fall- gleich polnisch sprechen.

Daher mit großer Freude öffnen wir die erste Ausgabe von The Voice of Polonia. Wir hoffen, dass es allen Teilnehmern viel Inspiration bieten wirden, und die Zuhörer und Fans der schönen Momente und Emotionen erleben.

 

Anna Ciborowska - der Leiterin des Wettbewerbs "The Voice of Polonia"

http://www.thevoiceofpolonia.eu/pl/



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