MAANAM PROJECT: KOCHANIE MOJE - MEINE LIEBE Unplugged - Jola Wolters und ihre Gitarristen laden am Montag, den 3. Oktober um 18:00 Uhr im Stadttheater Duisburg zu einem Abend mit Musik auf Polnisch und Deutsch ein.

03.10.2022 godz. 18:00
Stadttheater Duisburg 
Neckarstraße 1 
47051 Duisburg   

Jola Wolters - Gesang, Programm
Zbigniew Krebs - Gitarre und Gitarrensequenzer
Arkadiusz Bleszyński - Gitarre, Mundharmonika

Ticket-Reservierungen:
Telefon: 0203 / 283 62-100
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Preis der Eintrittskarte: 20 Euro

Jola Wolters und ihre Gitarristen laden am Montag, den 3. Oktober um 18:00 Uhr zu einem Abend mit Musik in polnischer und deutscher Sprache in das Stadttheater Duisburg ein.

Jolanta Wolters ist Chansonistin, Interpretin und Rezitatorin und eine lebenslange Verehrerin der Lieder von Maanam. Sie ist eine Künstlerin mit außergewöhnlichen stimmlichen Voraussetzungen, die sich mit großer Freiheit sowohl im lyrischen Repertoire als auch in der rauen Rockmusik ihrer Stimme bewegt. Ihre kräftige Stimme, ihr Feingefühl, ihre ausgezeichnete Diktion und ihre charismatische Bühnenpersönlichkeit erwiesen sich als unverzichtbar bei der Präsentation eines so einzigartigen Repertoires.
1986 begann Jolanta Wolters auf Anregung von Jerzy Bechyne, dem musikalischen Leiter des Lubuski-Theaters in Zielona Góra, am Theater zu arbeiten. In den folgenden Jahren unterschrieb Jola eine Reihe von Auslandsverträgen in Dubai, Jordanien und auch in Deutschland, wo sie 1996, ihrem Herzen folgend, blieb.

Wenn sie in Deutschland Konzerte gibt, erhält sie hervorragende Kritiken. Sie singt Lieder von Agnieszka Osiecka, Jacques Brel, Marek Grechuta, Edith Piaf, Zygmunt Konieczny, Andrzej Zarycki, Friedrich Holländer. Sie gewinnt die Herzen des Publikums mit ihren bravourösen Darbietungen von Liedern von Marlene Dietrich und Kora, Olga Jackowska. Sie hat vier Soloalben veröffentlicht, auf denen sie Lieder und Gedichte auf Polnisch und Deutsch singt und Klassiker der polnischen Kinderdichtung liest (CD "Wierszowa Kraina"), mit einem Gastauftritt des bekannten Schauspielers und Regisseurs Artur Barciś.

Sie schreiben über Jola: Eine moderne Europa- und Kulturbotschafterin" (Neue Ruhr Zeitung), "Die Sehnsucht in ihrer Stimme ist fast greifbar", "Eine Meisterin des Stils" (Westdeutsche Allgemeine Zeitung), "Sie ist phänomenal" (Rheinische Post), "Ein musikalisches Ereignis der Ekstraklasa" (Westfälische Nachrichten), "Sie hat die Chancen des großen Stils wieder aufleben lassen. Leidenschaft, Zärtlichkeit, Kraft und Finesse" (Dr. Wolfgang Victor Ruttkowski, deutsch-amerikanischer Germanist und Kulturexperte), "Aus den Stimmen, Klängen und Worten starker Frauenfiguren schafft sie ihr eigenes Mantra, ihren eigenen Rosenkranz. Jolanta Wolters im Repertoire von Kora Jackowska ist keineswegs weniger ausdrucksstark... Es ist auch Gesang, ex definitione, durchdrungen von diesem zweiten Boden. Wenn Wolters Dietrich singt, oder wenn Wolters Kora singt, steht sie im Dialog mit diesen Figuren. Und wir hören diesem subtilen Gespräch zu. Wir spüren, wie universell es ist, nicht nur die Worte oder die Emotionen, sondern ein gewisses Element der Erfahrungsgemeinschaft, ein menschliches Element, vielleicht sogar ein göttliches Element, das in den Klängen, in der Art des Erzählens verzaubert..." (schreibt Krystian Kajewski in seiner Rezension).
Jolanta Wolters wird von Gitarristen begleitet: Zibby Krebs und Arkadiusz Błeszynski

Zibby Krebs - ein bekannter Rockgitarrist, Komponist und Arrangeur; er hat mit Stars wie Maryla Rodowicz, Wanda i Banda und Czesław Niemen zusammengearbeitet. Gemeinsam mit Janusz Stokłosa komponierte er die Musik für das Musical "Metro" und komponierte Musik für Filme, Musicals und Fernsehsendungen.

Arkadiusz Błeszyński - Bluesgitarrist, Komponist, Texter und Arrangeur, Mitbegründer zahlreicher Musikformationen, darunter "Casus reggae", "Schau-Pau Acoustic Blues" oder "The Blair Witch Project & Jan Błędowski". Er hat Musik für viele Theaterproduktionen geschrieben, z. B. für "Wesele" von Stanisław Wyspiański unter der Regie von Jerzy Stuhr und Michał Nocoń.

 

 

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