Deutsch-Polnische Jury nominiert 29 Beiträge für den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2021 – Preisgala für den 24. Wettbewerb am 27. Mai in Stettin Für die Verleihung der diesjährigen Preise im 24. Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis sind wichtige Vorentscheidungen gefallen. Die internationale Jury nominierte 29 Beiträge für die Preisverleihung in den fünf Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk, Multimedia und „Journalismus in der Grenzregion“. Jeder dieser Preise ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisgala findet am 27. Mai im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage in Stettin statt. Michael Elgaß, deutscher Juror für die Kategorie Hörfunk, fasste seinen Eindruck vom diesjährigen Jahrgang zusammen: „Sehr viele starke, gut recherchierte Beiträge, darunter auch lange Features, wurden für den diesjährigen Wettbewerb in der Kategorie Hörfunk angemeldet. Robert Migdał, polnischer Juror für die Sparte Print, kommentierte das Niveau der diesjährigen Beiträge: „Dieses Jahr war es sehr schwierig, aus vielen Print-Beiträgen die besten drei zu nominieren. Es gab eine sehr große Vielfalt von Themen mit sowohl zeitgenössischer, z.B. mit Bezug auf die COVID-Pandemie, als auch historischer Perspektive. Wir freuen uns besonders über die Grenzthemen. Dieses Jahr wurden viele Beiträge eingereicht, die davon erzählen, was an der westlichen Grenze zu Polen. Der Stand der deutsch-polnischen Beziehungen wurde anhand der Beiträge sehr interessant gezeigt.“ Im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis war das überaus gute Vorjahresergebnis bei den Einsendungen getoppt worden. Der diesjährige Jahrgang verzeichnete 188 Beiträge (111 deutsche und 77 polnische). 104 davon sind Printbeiträge (59 deutsche und 45 polnische), 22 Hörfunkbeiträge (12 deutsche und 10 polnische), 32 Fernsehbeiträge (25 deutsche und 7 polnische), 7 Multimediabeiträge (3 deutsche und 4 polnische) sowie 23 Beiträge in der Kategorie „Journalismus in der Grenzregion“ (12 deutsche und 11 polnische). Im Vorjahr waren 181 eingesandte Beiträge gezählt worden. Für den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2021 wurden folgende Beiträge nominiert: Kategorie Print 1. „Das Chaos ist die Hoffnung”, Tomasz Kurianowicz, DIE ZEIT / Feuilleton 2. „Das große Warten“, Jonas Seufert, Lukasz Grajewski, Taz. Die Tageszeitung. 3. „Hotel Europa“, Eva Hoffmann, Agata Szymanska-Medina, ZEIT / Redaktion Z – Zeit zum Entdecken 4. „Biedy nie widać. Widoczni są ci, którym się udało”, Joanna Strzalko, weekend.gazeta.pl, Magazyn Instytutu Goethego w Polsce 5. „Manfred przyjechał się ostrzyc, Ralf nakupił skarpetek. Osinów znów jest światowy”, Katarzyna Świerczyńska, redakcja Magazynu TVN24 w portalu TVN24.pl 6. Paragraf 175, Rafał Jesswein, POLITYKA Kategorie Hörfunk 1. „David gegen Goliath? Zwei Länder, zwei Medienrechte, eine Klage“, Victoria Marciniak, Radio Micro-Europa 2. „Der Holocaust von Gardelegen“, MDR Kultur / Redaktion Künstlerisches Wort, Simone Trieder 3. „Eine Straßenbahn namens Danzig“, Deutschlandfunk / Kulturelles Feature, David Zane Mairowitz, Malgorzata Zerwe 4. „Most do domu”, Agnieszka Szwajgier, Adam Bogoryja-Zakrzewski, Studio Reportażu i Dokumentu Polskiego Radia 5. „Wrocław – Kamienice: Życie w oblężonym mieście”, Joanna Mielewczyk, Radio RAM 6. „Marsz śmierci”, Kamil Hypki, Radio Zachód Kategorie Fernsehen 1. „Der Kniefall von Warschau – Die Macht der Erinnerung“, Andrzej Klamt, ZDF/3sat, HR Kultur (3sat) 2. „Kinderraub der Nazis – Die vergessenen Opfer“, Elisabeth Lehmann, Monika Sieradzka, MDR, Geschichte und Dokumentationen, Deutsche Welle 3. „Der Traum vom Lebensabend in Polen“, Katharina Zabrzynski, RBB Regionalstudio Frankfurt (Oder) 4. „Historia jednej fotografii”, Wojciech Królikowski, TVP Historia 5. „My i Wy sąsiedzi/Wir und ihr, die Nachbarn”, Wiesława Piećko, Fundacja Bonin 6. „Niech wracają”, Arkadiusz Wierzuk, Czarno na Białym, TVN24 Kategorie Multimedia 1. „Polen ‘LGBT-frei‘?! So kämpfen queere Menschen gegen den Hass“, Philip Wortmann, Susanna Zdrzalek, Westdeutscher Rundfunk / reporter 2. Polen-Update #3: „Rappender Präsident und Kohlekumpel“, Martin Adam, Wioletta Weiss, Katharina Zabrzynski, RBB24 3. Plebiscyt na Warmii, Mazurach i Powiślu – 1920 r., Sławomir Ostrowski, Stowarzyszenie Społeczno-Kulturalne „Pojezierze” 4. „Wysychamy”, Janusz Schwertner, Daniel Olczykowski, Dawid Serafin, Patryk Motyka, Michał Bachowski, Paweł Korzeniowski , Wiadomości Onet.pl, Noizz.pl. Materiał powstał w ramach Stypendium dziennikarskiego FWPN. 5. „Pogranicze. Jedna rzeka, dwa pomysły”, Katarzyna Kojzar, Marcel Wandas, Wirtualna Polska, Interia, polska redakcja Deutsche Welle. Kategorie „Journalismus in der Grenzregion“ 1. Podcast Dorf Stadt Kreis – gute Geschichten aus MV, Folge: „Die neue Grenze“, Annette Ewen, Thomas Naedler, NDR Aktuell 2. „Stoewers »Rückkehr« nach Stettin. Eine Sammlung mit über tausend Exponaten wechselte kürzlich ihren Besitzer und sicherte so ihre Zukunft“, Markus Nowak, Kulturkorrespondenz östliches Europa 3. „Ode an die Freunde“, Oliver Bilger, Potsdamer Neueste Nachrichten 4. „Bonum Domum”, Katarzyna Wolnik-Sayna, Wawrzyniec Szwaja, Polskie Radio Szczecin 5. „Kurczak żywcem skubany. Kopalnia węgla brunatnego Turów chce się rozszerzać”, Karolina Kijek, „Duży Format”, Gazeta Wyborcza we Wrocławiu 6. „Pogranicze w kwarantannie”, Joanna Skonieczna, Krzysztof Skonieczny, Polskie Radio Szczecin SA Stifter des Preises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius sowie die Partnerregionen, die Woiwodschaften – Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien – und die drei Bundesländer – Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen. Weitere Informationen: www.medientage.org. Kontaktdaten bezüglich der deutschen Beiträge: Frieda Pirnbaum Büro des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises Tadeusz-Mazowiecki Sächsische Staatskanzlei Archivstraße 1, 01097 Dresden Tel.: + 49 351 81609 48 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontaktdaten bezüglich der polnischen Beiträge: Magdalena Przedmojska koordynatorka projektów Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej Zielna 37, 00-108 Warszawa Tel.: + 48 (22) 338 62 73 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! #30JahreSdpZ #30latFWPN

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