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In Polen beginnt traditionell das Weihnachtsfest, wenn zu Heiligabend der erste Stern am Himmel erscheint. Erleben Sie weihnachtliche Bräuche unseres Nachbarlandes auf dem 12. Sternenmarkt und Sternenfest im historischen Ensemble des Kutschstallhofes, Am Neuen Markt, veranstaltet vom Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.

Der Sternenmarkt stimmt mit landestypischem Kunsthandwerk, Spezialitäten und einem bunten Bühnenprogramm auf die kommenden Feiertage ein. Das Sternenfest der deutsch-polnischen Begegnung – ein mehr als 20-stündiges Kulturprogramm mit polnischen und deutschen Künstlern – umrahmt den Adventsmarkt. Für Kinder bietet das Fest Musik und Theater zum Mitmachen, deutsch-polnische Märchen und eine Weihnachtsmannwerkstatt. In der historischen Gewölbehalle präsentieren sich deutsch-polnische Vereine aus Berlin und Brandenburg sowie touristische Regionen Polens.

Öffnungszeiten:
Fr 16-20 Uhr
Sa 11-20 Uhr
So 11-19 Uhr

Eintritt: 2 Euro (Kinder bis zur Größe von 1,40 m frei)

Alter Markt / Landtag Tram 91, 92, 93, 96 und Bus 605, 638, 639, 695
Adresse:
Kutschstallhof
Am Neuen Markt
14467 Potsdam

Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising sowie Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft, Prof. dr hab. inż. Piotr Małoszewski

Zu den Traditionen, die das Wirken des Hl. Korbinians – des ersten Bischofs von Freising (heute Erzbistum München und Freising) würdigen, gehört die Auszeichnung von vier Personen, die sich um das kirchliche Leben in der Erzdiözese München und Freising in besonderer Weise verdient gemacht haben. In diesem Jahr gehörte Prof. Dr. Piotr Małoszewski, Vertreter der polnischen katholischen Gemeinde in München, zu den Ausgezeichneten. Am 21. November 2015 verlieh ihm Kardinal Reinhard Marx die Korbinians-Medaille. Der Erzbischof von München und Freising würdigte in seiner Rede das über 20-jährige Engagement von Prof. Dr. Piotr Małoszewski für die ehrenamtliche Arbeit, insbesondere seinen Einsatz für die fremdsprachigen Katholiken, die zu einem integralen und bereichernden Teil der lokalen Kirche geworden sind. Er betonte auch den Beitrag von Prof. Małoszewski zu der Verständigung zwischen verschiedenen Nationen.

Professor Dr. Małoszewski ist ein aktives Mitglied der deutschen Polonia. In den Jahren 1993-2014 war er Mitglied des Ausschusses für Migranten des Diözese-Rates der nichtgeistlichen Katholiken. In diesem Ausschuss gelang es ihm, gemeinsam mit Vertretern aus Kroatien und Slowenien einen seit 1997 am Karfreitag stattfindenden Kreuzweg der Nationen zu organisieren. Dieser Kreuzweg, an dem Tausende ausländische und deutsche Katholiken teilnehmen, zieht durch das Zentrum von München durch. In den Jahren 2004 und 2010 gehörte er zu den Initiatoren der Wählerliste „Katholiken für München“, die an den Wahlen für den Ausländerbeirat beim Bürgermeister der Stadt München teilnahm. Die Kandidaten dieser (von allen ausländischen Seelsorgezentren vorgeschlagenen) Wählerliste sind Mitglieder des Ausländerbeirats beim Bürgermeister der Stadt München (die Hälfte dieser Wählerliste besteht aus Polen). 2002 gelang es Professor Małoszewski, Änderungen in der Satzung der Räte der nichtgeistlichen Katholiken im Erzbistum herbeizuführen, um Vertreter ausländischer Gemeinden in die Vorstände der erzbischöflichen Räte der nichtgeistlichen Katholiken einzuführen.

Seit 1996 ist er ein aktives Mitglied des Rates der nichtgeistlichen Katholiken der Region München und seit 2006 ununterbrochen dessen stellvertretender Vorsitzender. 2006 wurde er als erster Ausländer zum stellvertretenden Vorsitzenden des Rates gewählt. 2013 wurde er als Kandidat des Bundesverbandes der Ausländischen Katholiken in Deutschland in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken gewählt. Seit 2002 ist Professor Piotr Małoszewski der stellvertretende Vorsitzende des Polnischen Seelsorgerates in Westeuropa und des Europäischen Rates der nichtgeistlichen Katholiken Westeuropas sowie Mitglied des Ritterordens des Heiligen Gottesgrabes in Jerusalem. Er nimmt als polnischer Vertreter einen regen Anteil an dem Leben des Ordens teil.

Für seinen Beitrag zu dem katholischen Leben in Deutschland verlieh ihm Papst Benedikt XVI 2007 den Orden des Heiligen Papstes Silvester.

Der Heilige Korbinian wurde 724 zum ersten Bischof in Freising. Er starb 730. Seine Reliquien brachte man aus Südtirol in eine Krypta in dem Dom in Freising am 20. November 768. Friedrich Kardinal Wetter stiftete am 1. Juli 1988 die Korbiniansmedaille als Zeichen der öffentlichen Anerkennung der in das Leben des Erzbistums besonders engagierten Persönlichkeiten. Die Korbiniansmedaille wird traditionell im Anschluss an den Pontifikalgottesdienst zum Korbiniansfest überreicht.

 

 

 

 

Grafik: PantherMedia / Milosh Kojadinovich

Mit dem Richeza-Preis unterstützt die Landesregierung die Verständigung, den aktiven Dialog und den bürgerschaftlichen Austausch zwischen Nordrhein-Westfalen und Polen. Der Preis trägt den Namen der aus rheinischem Adelsgeschlecht stammenden polnischen Königin Richeza, die im 11. Jahrhundert an Rhein und Ruhr als wohltätige Stifterin wirkte. Mit der Auszeichnung drückt das Land Nordrhein-Westfalen seine besondere, historisch begründete und bis heute intensive Verbundenheit mit Polen aus und leistet einen Beitrag zur weiteren Stärkung und Vertiefung der deutsch-polnischen Beziehungen.  

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Franz-Josef Lersch-Mense, nimmt das 25. Jubiläum des „Vertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“, der am 17. Juni 1991 in Bonn unterzeichnet wurde, zum Anlass, um im Rahmen der Verleihung des „Richeza-Preises 2016“ zu einem Wettbewerb für Projekte der deutsch-polnischen Zusammenarbeit aufzurufen.
 
Die Preisvergabe soll so dazu beitragen, dass sich die Zivilgesellschaft in Nordrhein-Westfalen mit den Beziehungen Nordrhein-Westfalens zu Polen und der gemeinsamen europäischen Verantwortung auseinandersetzt. Hierzu lobt das Land Nordrhein-Westfalen Preise bis zur Höhe von 5.000 € aus.

Mehr Infos: https://www.mbem.nrw/de/richeza-preis


1.12-30.12.2015!!! Ausschreibungsverfahren im Bereich Kultur/künstlerische Vorhaben: Verbreitung und Förderung der deutschen Kultur in Polen und der polnischen Kultur in Deutschland. Zeitplan der Ausschreibung im Jahre 2016:
1. Ausgabe

·       Zeitraum der Antragstellung: 1. bis 30. Dezember 2015
·       voraussichtlicher Termin des Auswahlverfahrens: März 2016
·       Zeitraum der Realisierung des Projekts: ab dem 1. April 2016 bis zum 31.12.2016

Sollte bei der ersten Ausgabe der Ausschreibung das vorgesehene Budget nicht aufgebracht werden, wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 eine zweite Ausschreibung angekündigt.

Anträge für einen Zuschuss über 30.000 PLN / 7.500 € im Bereich Kultur / künstlerische Vorhaben dürfen nur im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens gestellt werden.

Mehr: http://sdpz.org/aktuelles/1-12-30-12-2015-ausschreibungsverfahren-im-bereich-kultur-kunstlerische-vorhaben-verbreitung-und-forderung-der-deutschen-kultur-in-polen-und-der-polnischen-kultur-in-deutschland-0NC8oM

 

Der Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V. und die Botschaft der Republik Polen in Berlin und Senat Berlin laden zum Konzert "Polnische Weihnachten" ein.

Das Konzert wird am 9.12. 2015 im Festsaal im Roten Rathaus stattfinden und wird von 4 Opernsängern, 4 Soul Quartet, Berliner Tanzgruppe "Krakowiacy" und Iwona Cudak and Friends durchgeführt. Die musikalische Begleitung erfolgt durch den Pianisten Przemek Winnicki, sowie dem Streichquartett "4 Soul Quartet".

Mit den Gästen werden gemeinsam beliebte  polnische Weihnachtslieder gesungen. Wir werden auch polnische Weihnachtlieder vorstellen, die nicht so bekannt sind.

Förderung: Beautragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und Polnisches Außenministerium.

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Am Mittwoch, den 18. November 2015 wird, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Ansprache der polnischen Bischöfe an die deutschen Bischöfe, zeitgleich in Breslau und Berlin die Ausstellung „Pojednanie Versöhnung in Progress. Die katholische Kirche und die deutsch-polnischen Beziehungen nach 1945“ eröffnet.

Die Ausstellung ist der Auftakt der Feierlichkeiten um diesen Jahrestag, die sich 2015 und 2016 aus zahlreichen Konferenzen, Diskussionen und Filmvorführungen in Deutschland, Polen und Brüssel zusammensetzen werden. Die Veranstaltungen reihen sich auch in Ereignisse ein, die im Zusammenhang mit dem 25-jährigen Jubiläum der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages über freundschaftliche Zusammenarbeit und gute Nachbarschaft 2016 begangen werden. Dieser Vertrag gilt als die Vollendung des schwierigen Weges zur deutsch-polnischen Versöhnung und wurde durch die Initiative polnischer Bischöfe rund um den Verfasser des Briefes, den damaligen Erzbischof und späteren Breslauer Kardinal Bolesław Kominek, eingeleitet. Die Ausstellung will besonders einer deutschen Öffentlichkeit die neuere Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen und des deutsch-polnischen Dialoges, die zur Versöhnung führten, näher bringen. Sie wurde von der SdpZ, die im Jahr 2016 ihr 25-jähriges Bestehen feiert, gefördert.

Die Ausstellung „Pojednanie Versöhnung in Progress“ erzählt von denjenigen Polen und Deutschen, die sich, ausgehend von christlichen Prämissen, durch Mut und eine visionäre Haltung ausgezeichnet haben, um den „Fatalismus der Feindschaft“ zwischen beiden Völkern zu überwinden. Es waren diese Leute, die in der Nachkriegszeit zum „Wunder der Versöhnung“ geführt haben – nach beinahe zweihundertjährigem Ringen, das seinen Höhepunkt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs erreichte.

Die Ausstellung im Großen Saal des Breslauer Rathauses kann man vom 18. November 2015 bis 17. Januar 2016 besuchen. Die Ausstellung im Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3 in Berlin ist vom 18. November bis 16. Dezember zu sehen.

Organisatoren: Zentrum Erinnerung und Zukunft in Breslau und Maximilian-Kolbe-Stiftung Bonn

Mehr Informationen unter : www.1965-2015.eu und www.maximilian-kolbe-stiftung.de

Quelle: www.fwpn.org

Wir laden zur Silvester-Gala  in einem wunder-schönen Ballsaal in Stadtpalais Erholungsgesellschaft ein.  Das Event wird wie immer von dem ausgezeichneten Catering Event Probat begleitet. Das Stadtpalais liegt im Zentrum Aachen, gegenüber Elisenbrunnen neben Elisen Galerie. Die musikalische Begleitung wird von Duo RELAX garantiert.

Ii der Leistung all inklusive sind inbegriffen: das elegante Büfett, Getränke und Alkohole wie Bier, Wein, Sekt. Andere alkoholische Getränke sind an der Theke entgeltlich erhältlich.  Diejenigen, die an einer Übernachtung interessiert sind, können ein Zimmer im Hotel Aquisgrana oder Novotel buchen  (am günstigsten durch www.hotel.de).

Eintrittskarten zum Sonderpreis sind noch erhältlich. Diesbezüglich bitten wir um Kontakt. Bitte nicht zögern, denn es gibt schon viele Reservierungen

Wir laden Sie ein!

 

 


Ein absolutes "Muss" für jeden Liebhaber polnischer Lieder und Welthits ist ein Konzert der Benrose-Band am 14.11.2015 in den Räumen der Caritas Wuppertal. Die Band - bestehend aus Lukas Dworak (Bass), Markus Kreuder (Schlagzeug), Sebastian Handke (Gitarre) und Benedikt Frąckiewicz (Piano und Saxophon) - verwöhnt Ihre Ohren nicht nur mit den bekanntesten polnischen Liedern sowie Welthits, sondern wird Sie zudem durch ausgefalle Arrangements eigener Kompositionen in Erstaunen versetzen. Begrüßen Sie als Sängerin Roza Frąckiewicz, die beste polnische Stimme in Europa und Preisträgerin "The Voice of Polonia" (Brüssel 2014). 

Notieren Sie sich den 14.11.2015 in Ihren Kalendern und verpassen Sie nicht eines der Konzert-Highlights im Spätherbst dieses Jahres. 

Freuen Sie sich auf Roza Frąckiewicz und die Benrose-Band - wir freuen uns auf Sie .

 

„Man kann seinem eigenen Kind kein größeres Geschenk machen, als ihm zwei Muttersprachen mit auf den Weg zu geben“ sagt Adrian Ibe, 25 Jahre alt; Mutter Polin, Vater Deutscher; Adrian ist in Deutschland zweisprachig aufgewachsen und stolz darauf!

Heute ist es unser Gast.  Die Mutter Polin, der Vater Deutsch, bzw. umgekehrt oder auch wenn beide Elternteile Polen sind: Bei polnischen Kindern im Ausland ist es oft selbstverständlich, dass sie die Sprache ihrer Eltern und auch die polnische Kultur und Bräuche auf den Weg mitgegeben bekommen. Wie das geht sowie darüber, ob der Mythos der „Matka Polka“ noch bis heute bestehen bleibt, sowie über Erfahrungen der bilingualen Erziehung wollen wir bei diesem Treffen gemeinsam diskutieren, unser Wissen und praktische Tipps Austauschen.

Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln lädt Sie herzlichst zur Veranstaltung am 9.11.2015  ein:

„WIR VERGEBEN UND BITTEN UM VERGEBUNG.“ DER BRIEF DER POLNISCHEN AN DIE DEUTSCHEN BISCHÖFE VOR 50 JAHREN –
Ausstellung des Kölner Originalbriefes aus den Unterlagen von Kardinal Frings Veranstaltung mit aktuellen Akzenten zu dem Brief aus polnischer und deutscher Sicht

Zum 50. Mal jährt sich die Vergebungsbitte, gerichtet am 18. November 1965 von den polnischen Bischöfen – unter ihnen der spätere Papst Johannes Paul II. – an die deutschen Bischöfe und damit an die Kirche in ganz Deutschland.

Gerade erst zwei Jahrzehnte war der von Deutschland entfachte Krieg vorbei, der Menschen beider Nationalitäten immenses Leid und Unrecht gebracht hatte. Entsprechend schwierig waren damals die Zeiten für eine Versöhnung. Die polnische Bitte ist gekleidet in einen eindrucksvollen Brief in deutscher (!) Sprache mit den Unterschriften aller Bischöfe. Die direkte Antwort der deutschen Bischöfe auf den Brief führte zu Enttäuschungen. Noch war die Zeit nicht reif. Wenige Jahre später erst kam die dynamische Entwicklung zur Versöhnung in Staat, Gesellschaft und Kirchen in Gang.

Das Schreiben vom 18.11.1965 wird heute im Historischen Archiv des Erzbistums Köln verwahrt. Der Brief, der im Juni 2015 erstmals seit 50 Jahren auch in Polen gezeigt wurde und 2016 in der Kulturhauptstadt Breslau zu sehen sein wird, ist ein Dokument von einzigartiger Symbolkraft.

Ein polnischer Historiker hat ihn die „mutigste und weitblickendste Tat der polnischen Nachkriegsgeschichte“ genannt. Heute kann das Dokument uns verstärkt daran erinnern, dass die Völker in den vergangenen Jahrzehnten zueinander gefunden haben und die Aufgabe der Versöhnung auch in der Zukunft aktuell ist.

Montag, 09.11.2015: Ausstellung und Veranstaltung im DOMFORUM:

•    Ausstellung während der Öffnungszeit (9.30 bis 18.00 Uhr)
Das Originaldokument von 1965 wird an diesem Tag im Foyer des DOMFORUMs zu sehen sein.

•    Veranstaltung um 19.30 Uhr
Mit Referaten von Thomas Kycia (Journalist, Medienwissenschaftler, Theologe) und Dr. Jörg Lüer (Deutsche Bischofskonferenz: Leiter des Berliner Büros der Deutschen Kommission Justitia et Pax); dazu ein Beitrag von Dr. Ulrich Helbach (Historisches Archiv des Erzbistums Köln) und ein Schlusswort von Jan Sobczak (Generalkonsul der Republik Polen, Köln).

Veranstalter:
Kath. Bildungswerk Köln, DOMFORUM, Generalkonsulat der Republik Polen, Deutsche Bischofskonferenz, Historisches Archiv des Erzbistums Köln.

Gala-Konzert:  Talentschmide München 2015, am Sammstag den 14. November um 18.00, in Sall des  Anton - Fingerle - Bildungszentrum,  Schlierseestr.47, Monachium Giesing. Im Konzert werden Junge Talente aus Polen und Deutschland teilnehmen. Als Sondergast wird Aneta Sablik singen, dieselbe , die deutsche Publikum "Deutschland sucht den Superstar" bezaubert hat.

 

Wir laden Sie herzlich zum Seminar der "Akademie der Zweisprachigkeit" ein. Während des Seminars können Sie erfahren, mit welchen Methoden man arbeiten kann, um die Zweisprachigkeit der Kinder zu unterstützen. Welche Vorteile bringt die Zweisprachigkeit?

Mit welchen Schwierigkeiten muss man rechnen? Wie verläuft die Sprachentwicklung von Kindern? Was kann man tun, um die zweisprachige Entwicklung der Kinder zu unterstützen?

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Anhang. Eintritt frei!

Dr Kamila Schöll-Mazurek

Programmleiterin, Polnisches Kompetenzzentrum in Berlin Phone 017681656860, InFo: www.polskiecentrum.eu

Projekt finansowany ze srodkow Ministerstwa Spraw Zagranicznych RP, Konkurs "Wspolpraca z Polonia i Polakami za granica w 2014 r."

Bis zum 15. November können Schüler der Polonia-Schulen im Ausland an einem Wettbewerb des Polnischen Ministeriums für Bildung teilnehmen. Unter dem Motto „Ansporn zum Lesen“ ermutigt das Ministerium für Bildung die Schüler der Polonia-Schulen im Ausland zur Teilnahme an dem ersten Wettbewerb „Polnische Bücher unserer Träume“.

Der Wettbewerb richtet sich an Schulen und andere Formen des Unterrichts der polnischen Sprache, Geschichte, Landeskunde und Kultur, die von den Polonia-Organisationen, Elternvereinen, polnischen katholischen Gemeinden und anderen Vereinen im Ausland angeboten werden.

Was soll die Schule machen, um zu gewinnen?

  • Gemeinsam mit den Schülern eine Liste mit Büchern polnischer Autoren, die sie sehr gerne lesen würden, anfertigen.
  • Einen kurzen Film (bis zu 60 Sekunden) aufnehmen, der uns davon überzeugt, dass ausgerechnet sie diese Bücher erhalten sollten.
  • Den Film auf die Seite men.gov.pl/pknmzgloszenie schicken.

Bei der Beurteilung der Filme wird die Jury des Wettbewerbs u. a. den Grad des Engagements der Schüler in die Aufnahme sowie die Kreativität und Originalität der Aufnahme beurteilen. Wir warten auf Filme aus der ganzen Welt!

Die Gewinner des Wettbewerbs werden von dem Ministerium für Bildung die von ihnen gewünschten Bücher erhalten. Es kann sich dabei auch um 50 Bücher handeln! Alle Bücher müssen von polnischen Autoren in der polnischen Sprache verfasst werden. Wir warten auf die Anmeldungen bis zum 15. November. Die Regeln des Wettbewerbs findet man auf der Seite www.men.gov.pl/pknmzgloszenie 

Polnisches Ministerium für Bildung

Abteilung Information und Öffentlichkeitsarbeit

Im nächsten Jahr feiert die Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kattowitz 25-jähriges Bestehen. Die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsvereinbarung zwischen den Städten Köln und Kattowitz fand am 15. März 1991 statt. Damit griffen beide Städte dem am 17. Juni 1991 unterzeichneten Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vor und bewiesen ihr visionäres Denken hinsichtlich einer Annäherung auf Basis des kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Austauschs zwischen Deutschland und Polen.

Zur Einstimmung auf die bevorstehenden Veranstaltungen zum 25-jährigen Jubiläum lädt der „Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz“ e.V. zu einem Kulturabend am Samstag, den 07.11.2015 um 18:30 Uhr in den Saal des Rautenstrauch-Jost-Museums ein.

Der bekannte Historiker Dr .Jerzy Gorzelik (Schlesische Universität)wird dem Publikum mit einem Vortrag „Kattowitz im ewigen Wandel“ einen Eindruck von der wechselvollen Geschichte der Stadt Kattowitz vermitteln, umrahmt wird der Vortrag von dem Akkordeon-Trio "Symetrio” aus Kattowitz.

Die Band präsentiert vielfältige Musik; Transkriptionen beliebter Werke von bekannten Komponisten, Balkan- und Volksmusik, sowie eigene Kompositionen. Das Trio gehört zu den besten Musikgruppen solcher Art in Europa. Das hohe Niveau bestätigen viele Erfolge bei polnischen und ausländischen Akkordeonwettbewerben.  

„Symetrio“ wird in Köln aus ihrem Repertoire klassische Stücke, bekannte polnische und internationale Melodien und auch Jazzstücke spielen.

Wir bitten um die Beachtung des anliegenden Flyers und würden uns über Ihr Erscheinen und die Weiterempfehlung unserer Veranstaltung sehr freuen.

Seien Sie dabei, wenn Kattowitz zu Gast in Köln sein wird.

Der Eintritt ist frei.

Wettbewerb um den 19. Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgeschrieben – Auslobung des Preises „Journalismus in der Grenzregion“ durch den Freistaat Sachsen – Einsendeschluss am 10. Januar 2016 – Medientage am 11. und 12. Mai 2016 in Leipzig (Sachsen).

Bereits zum 19. Mal wird der Deutsch-Polnische Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgelobt. Gesucht werden dafür journalistische Beiträge, die das Wissen über das Nachbarland erweitern und zum besseren gegenseitigen Verständnis von Polen und Deutschen führen. Die Gewinner werden im Rahmen der 9. Deutsch-Polnischen Medientage ausgezeichnet, die vom 11. bis 12. Mai 2016 in Leipzig (Sachsen) stattfinden.

Der gastgebende Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, betont anlässlich der Auslobung: „Die Verleihung des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises und die Medientage sind in beiden Ländern mittlerweile ein beliebter Branchentreffpunkt für Journalisten, der zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch genutzt wird. Gerade diese persönlichen Begegnungen und regelmäßigen Treffen tragen dazu bei, dass auch Medienvertreter grenzüberschreitend gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Wie wichtig Sachsen das Zusammenleben in der Grenzregion ist, zeigt auch der von uns ausgelobte Sonderpreis. Damit sollen vor allem die Arbeiten von Journalisten gewürdigt werden, die im Grenzraum unterwegs sind und sich mit Alltagsthemen beschäftigen, die die Menschen beiderseits der Grenze berühren.“

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert.  Stifter des Preises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Robert-Bosch-Stiftung und die sechs Partnerregionen Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, der Freistaat Sachsen sowie Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien. Eine weitere Kategorie ist der seit zwei Jahren vergebene Preis „Journalismus in der Grenzregion“, ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert, der diesmal durch den Freistaat Sachsen gestiftet wird.

Kontakt

Magdalena Przedmojska

koordynator projektów

Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej

  1. Zielna 37, 00-108 Warszawa

tel.: + 48 (22) 338 62 73

faks: + 48 (22) 338 62 01

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Heidrun Müller

Biuro Polsko-Niemieckiej Nagrody Dziennikarskiej

Kancelaria Wolnego Państwa Saksonii

Archivstraße 1, 01097 Drezno

tel.: +49 (351) 564 1332

faks: +49 (351) 564 1359

kom.: +49 177 246 5130

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Herzliche Einladung zum Jahreskongress "Nachbarschaft in der Mitte Europas" der Deutsch-Polnischen Gesellschaften vom 6.-8. November 2015 in die Bundesstadt Bonn

Der 24. Jahreskongress der Deutsch-Polnischen Gesellschaften rückt immer näher! Auch in diesem Jahr bieten wir ein spannendes Programm, Diskussionen, Präsentationen und Musik - dieses Mal in Bonn. Wir laden alle herzlich dazu ein, an einem der bundesweit größten Treffen von Akteuren, Multiplikatoren und Freunden der deutsch-polnischen Beziehungen teilzuhaben. Während des Kongresses wird bereits zum 11. Mal der DIALOG-PREIS verliehen - dieses Jahr an Zofia Posmysz sowie die Redaktion der Zeitschrift OSTEUROPA.

Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung vorzugsweise per Email oder Post bis zum 30.10. an die Geschäftsstelle des Bundesverbandes.

Arkadiusz Szczepanski

Geschäftsstelle Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband e.V.

Schillerstraße 5910627 Berlin

Tel: 030-26931460 / 26551630Mobil: 0163 989 42 88

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www.dpg-bundesverband.de

Die Europäische Union der Polonia-Gemeinschaften und der Rat der Polonia in Belgien hat vom 2.10.2015 bis 04.10.205 in Brüssel eine Konferenz über die Wirtschaftsemigration aus Polen zum Thema „Die bürgerliche Gesellschaft Europas – die politische und bürgerliche Aktivität der Polonia und Polen in der Europäischen Union“ durchgeführt. Die Konferenz fand in der Polnischen Botschaft bei der Europäischen Union in Brüssel statt. Zu den Teilnehmern gehörten: Vertreter der neuen Polonia, Experten der Wirtschaftsemigration, Dachverbände der Polonia-Organisationen und Diplomaten aus den Vertretungen des Polnischen Außenministeriums.

Seit vielen Jahren findet die wirtschaftlich bedingte Auswanderung aus Polen in die Länder der Europäischen Union statt. Sowohl die polnischen Behörden wie auch Behörden in den Auswanderungsländern und Organisationen der Polonia beobachten diese Erscheinung und versuchen, die Migranten in Hinsicht auf soziale und politische Fragen zu unterstützen.

Die Problematik der Beschäftigung und der Arbeitnehmerrechte, die soziale und rechtliche Beratung wie auch die Möglichkeiten der Rückkehr in die Heimat bedeuten eine Herausforderung sowohl für die konsularischen Vertretungen Polens wie auch für die Organisationen der Europäischen Union der Polonia-Gemeinschaften und die neuentstehenden Strukturen der neuen Polonia.

 

Die diesjährige Konferenz wollte einen komplexen Einblick in die Probleme der Auswanderung, ihre Dynamik und die wichtigen Aspekte der polnischen Auswanderung bieten. Der Ausgangspunkt dieser Konferenz waren sowohl das Resümee der bisherigen Konferenzen (London 2009, Malmö 2010, Berlin 2012, Rom 2013, Wien 2014) wie auch die Betrachtung der Stellung der Polen im Aspekt der Idee „Der bürgerlichen Gesellschaft Europas“ sowie des sozialen und politischen Beitrags in das Leben der Auswanderungsländer in der Europäischen Union. Mehr Informationen finden sie auf der Seite www.euwp.eu

Koordinator der Konferenz

Wiesław Lewicki

Bereits zum dritten Mal wird ein Festival der Exilfilme EMiGRA in Warszawa stattfinden. Die Einzigartigkeit dieses Festivals besteht darin, dass er Polen auf der ganzen Welt – sowohl die in Polen lebenden wie auch die 20 Millionen, die im Ausland leben – verbindet.

EMiGRA ist auch in Europa einzigartig. In diesem Jahr werden die Filmvorführungen an zwei Orten stattfinden – traditionell in der Orangerie in Wilanow und im Kino „Kultura” in Krakowskie Przedmiescie. Im Programm des Festivals findet man Filme, die von den im Ausland lebenden Polen realisiert wurden sowie Filme über die Polen, unabhängig von der Nationalität der Filmemacher. 2015 möchten wir erfahren, wie die Sicht der ausländischen Filmemacher auf den modernen Polen ist. Am 15. August 2015 haben wir den Wettbewerb EMiGRA bekannt gemacht, die entsprechende Presseinformation mit Logo und Plakat übersenden wir in der Anlage. Über das Programm des diesjährigen Festivals werden wir laufend auf der Homepage www.emigra.com.pl informieren.

 

 

Polnischer Film on Tour präsentiert zum vierten Mal eine Auswahl der erfolgreichsten Filme der letzten Jahre, die auf internationalen Festivals und beim Publikum in Polen große Anerkennung gefunden haben. Die Spannbreite erstreckt sich vom aufregenden Psychothriller „Ein Körnchen Wahrheit“ bis zu einer schwarzen Komödie „Body“ von Małgorzata Szumowska (Silberner Bär auf Berlinale 2015 und Goldene Löwen in Gdynia 2015). Der Film „Götter“ erzählt spannend von dem charismatischen Kardiologen Zbigniew Religa, der die ersten Transplantationen in Polen durchgeführt hat. „Warschau 44“ ist ein Film über Jugend, Liebe, Mut und Aufopferung, dessen Geschichte in der Zeit des Warschauer Aufstandes 1944 spielt. Der Oscar Gewinner Andrzej Wajda stellt in seinem Film „Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung“ die Geschichte großer Veränderungen in den 80er Jahren zur Zeit von Solidarność in Polen vor.
Die Filme dieser Reihe laufen in Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Zu dieser Filmreihe erscheint ein Sonderprogramm.

Do 15.10.2015 - Mo 16.11.2015
Kino Corso-St.Vith, Apollo-Aachen, Die Linse-Münster, Bambi-Düsseldorf
15.-20.10.2015 Kino Corso St. Vith, http://www.kinocorso.be
22.-27.10.2015 Apollo, 52062 Aachen, http://www.apollo-aachen.de
29.10.-02.11.2015 Die Linse, 48145 Münster, http://www.cinema-muenster.de
12.-16.11.2015 Kino Bambi, 40211 Düsseldorf, http://www.filmkunstkinos.de

Eine Initiative des Polnischen Instituts Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit: Made in Dialog e.V., Arsvitha Kulturforum VoG Sankt Vith (Belgien), Polnischem Institut Brüssel, Kino Bambi Düsseldorf, Kino Die Linse im Programmkino Cinema Münster, Apollo Kino&Bar Aachen, gefördert vom Polnischen Filminstitut aus Warschau.

Polnisches Institut Düsseldorf
Citadellstraße 7
D-40213 Düsseldorf
Telefon: +49 (0) 211 – 866960
Telefax: +49 (0) 211 – 8669620
www.polnisches-institut.de


Sind Sie eine Studentin aus Polen Deutschland oder anderen Land? Schreibst du gerne auf Polnisch żber interessante Deutsch-Polnischen Themen und Erreignissen in deiner Umgebung? Möchtest du entsprechende Erfahrungen sammeln?

Schreib also zu uns, an Deutsch-Polnische Stiftung für Zusammenarbeit eine Bewerbung, um eine Praktikumstelle zu bekokommen. Bewerbungen nehmen wir zwischen 2015-08-18 bis 2015-10-23 engegen.

Von Dezember 2012 bis Februar 2013 arbeiten die jungen Redakteure an ihrem journalistischen Können und zwar unter der Anleitung erfahrener Kollegen. Beispielsweise lernen sie, gute Berichte zu verfassen und sie mit den entsprechenden Bildern zu versehen. Ziel des Workshops ist auch, Berufsanfänger für die deutsch-polnische Problematik zu sensibilisieren und mit der Arbeit der Stiftung vertraut zu machen.

Die jungen Journalisten erwerben theoretisches Wissen, versuchen sich aber auch in der Praxis: Sie nehmen als Reporter an Projekten teil, die von der SdpZ durchgeführt oder mitfinanziert werden. Ausgewählte Berichte werden auf der Internetseite der Stiftung veröffentlicht.

Zum Abschluss des Workshops haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich während der 6. Deutsch-Polnischen Medientage in Wrocław (6-8 Juli 2013) mit Persönlichkeiten aus der Welt der Medien und der Politik zu treffen.

Alle Informationen über Praktikumstelle:
Magdalena Przedmojska
Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej
tel. 022/3386273
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V., die  Botschaft der Republik Polen in Berlin und die Universität der Künste Berlin präsentieren das Konzert zu Ehren von Roman Maciejewski. Die Kammermusik des polnischen, in Berlin geborenen Komponisten wird von Studierenden der Universität der Künste Berlin (Vorbereitung: Frank- Immo Zichner )und Mitgliedern des Chores der Deutschen Oper Berlin aufgeführt. Das Leben und Werk des Komponisten wird von dem renommierten Musikwissenschaftler Frank Harders vorgestellt, dadurch wird den Zuhörer die Figur Maciejewsksis näher gebracht.  Auf dem Konzert wird der Bruder des Komponisten, Wojciech Maciejewski anwesend sein.

Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Republik Polen in Deutschland Dr. Jerzy Margański statt.

 Eintritt  frei

JAZZKONZERT MIT JAREK KOSTKA - Zum 4. Mal veranstaltet die DPG Hamburg ein Jazz-Konzert im Logensaal der Kammerspiele (Hartungstraße 9-11). In diesem Jahr haben wir das JAZZ-Quartett von JAREK KOSTKA aus Posen/ Poznań eingeladen, das am 18. Oktober um 16.00 Uhr. spielen wird. Es treten auf: Jarek Kostka, Klavier, Jan Adamczewski, Saxo- phon, Piotr „Max“ Wisniewski, Waldemar Franczyk, Schlagzeug. Mit dem Schwerpunkt des Konzerts „Cho- pin Profanum“ schuf der Pianist und Bandleader Jarek Kostka eine freie Form der musikalischen Erzählung.
Kompositionen von Chopin sind in der Tradition sowohl der polnischen Volksmusik als auch der europäischen Musik des 17. und 18.. Jahrhunderts verankert.

Obwohl alle Details der mu- sikalischen und rhythmischen Ausfüh- rung sehr präzise angegeben werden, kann man seine Werke als eine große Improvisation sehen. Es ist auch be- kannt, dass Chopin gut improvisieren konnte. Kann die Freiheit bei der Erstel- lung des musikalischen Materials, was im Jazz selbstverständlich ist, eine Brü- cke zwischen Jazz und Klassik bilden? Und ist es eine gute Idee, Chopin „jaz- zig“ zu spielen? Die Antwort auf diese Frage gibt uns das Konzert des Jarek Kostka Quartetts. Darüber hinaus spielt die Band Variationen zur Musik von Bach und Werke der polnischen Jazz-Legende Krzysztof Komeda sowie klassischen Jazz.


Jarek Kostka ist ein Komponist, Pianist und vor allem ein hervorragender Jazzmusiker. Er hat unter anderem mit Jazz-Stars wie „The Platters“, Joe Wiliams, Urszula Dudziak, Michał Urbaniak, Hanna Banaszak, Graży- na Łobaszewska, Piotr Schultz, Ewa Uryga u.a. gespielt.


Viele Hörbeispiele finden Sie unter: www.jarekkostka.pl
Wir bitten um verbindliche Karten-Reservierung bei Beata Ratajczak: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle Polen sind eine Familie – das Herbstfest „Die lustige Wiese”
Am Sonntag (13.09.2015) verwandelte sich die Wiese zwischen Lübars und Blankenfelde in ein polnisches Städtchen im Miniaturformat. Das Fest dauerte den ganzen Tag lang – man konnte überall die polnische Musik hören und den Geruch polnischer Pierogen und Bigos riechen.


„Die Polen in Berlin sind uns nicht gleichgültig“ –betonte während des Fests der Bürgermeister des Bezirks Berlin-Reinickendorf – Frank Balzer. „Es sind unsere Freunde, die seit Jahren den deutsch-polnischen Dialog mitgestalten“. Der Bürgermeister besuchte das Fest u. a. in Begleitung des CDU-Politikers Burkard Dregger. Während ihres Besuchs nahmen sie an gemeinsamen Aktivitäten teil.
Es gab zahlreiche Attraktionen: u. a.  konnte man die Köstlichkeiten der polnischen Küche, die extra für diese Veranstaltung vorbereitet wurden, genießen. Die zahlreich erschienen polnischen Kinder in Begleitung ihrer deutschen Freunde konnten an vielen Aktivitäten teilnehmen. Die Zirkusakademie aus Szczecin bereitete viele Attraktionen für Kinder vor, dazu gehörte auch das Schminken des Gesichts. Der Drachenwettbewerb sorgte für ein wunderschönes Spektakel auf dem fast wolkenlosen, blauen Himmel.
    
Die Kinder konnten an Geografie-Wettbewerb über Berlin und Warszawa teilnehmen, Tischtennis spielen und an Geschicklichkeitsspielen teilnehmen. Parallel dazu fand eine Graffiti-Werkstatt statt, die sowohl von den Kindern wie auch von den Eltern rege in Anspruch genommen wurde.

Das Fest „Die lustige Wiese“ bietet eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen Landsleuten zu treffen, Gespräche zu führen und Erfahrungen auszutauschen. Das Treffen trägt zur Integration bei und zeigt die Aktivitäten der Polonia in Deutschland. Das diesjährige Fest besuchten 1.200 Gäste. Veranstaltet wurde das Fest durch den Polnischen Rat, Landesverband Berlin, unter der Führung von Ferdynand Domaradzki und die Botschaft der Republik Polen in Berlin. Das Fest wurde mitfinanziert von den Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Polnischen Außenministeriums. Wir freuen uns auf das nächste Treffen! 

Liebe Kinder, liebe Eltern und Erzieher, ab 01. Oktober startet unser polnisch-sprachiges Lernprogramm für Schulkinder: do., 16:30 Uhr im Learning Centre Berlin-Pankow, Berliner Str. 118, 13187 Berlin


(wir erbitten Anmeldungen per Mail!)


Und hier sind die aktuellen Zeiten für unsere regelmäßigen Treffen für Vorschulkinder: 

Fr., 16:00-17:00 Uhr (2-4-jährige)
Fr., 17:00-18:00 Uhr (4-6-jährige)

         im Stadtteilzentrum Pankow|DG, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin


 Für den Herbst 2015 haben wir für Euch ein spezielles Programm zur Zweit-/Mehrsprachigkeit vorbereitet:
 http://sprachcafe-polnisch.jimdo.com/unsere-aktivit%C3%A4ten/kinder/,
 zu dem wir Euch alle jetzt schon einladen möchten!

 Bis bald?
 Liebe Grüße

 SprachCafé Polnisch c/o Stadtteilzentrum Pankow
 www.sprachcafe-polnisch.jimdo.com

 + 49 (0)160 9968 0059

 

 

                                

Trochę historii. Pierwszy festiwal pod nazwą "Polsko - Niemieckie Spotkania Kulturalne Dzieci i Młodzieży" odbył się w 1994 roku. W 1995 roku festiwal otrzymał nazwę "Razem we Wspólnej Europie" i został włączony do uroczystych obchodów "Roku Polskiego w Bawarii", organizowanych przez Ministerstwo Kultury w Warszawie i Konsulat Generalny w Monachium przy współpracy Rządu Bawarii.

Koncerty galowe uroczyście otworzyli: Alina Grabowska - redaktorka Radia Wolna Europa w Monachium i prof. Andrzej Stelmachowski - przewodniczący Stowarzyszenia "Wspólnota Polska" w Warszawie. Szczególną sympatią publiczności cieszyły się występy Maluchów z monachijskiej grupy "Polonia" i zespołu wokalnego "Chochliki", reprezentującego Telewizję Polonia.

W 1997 roku za scenie wyróżniały się 11- letnia wokalistka Alicja Bachleda Curuś z Krakowa, późniejsza Zosia w filmie "Pan Tadeusz" Andrzeja Wajdy i legendarny zespół wokalno-taneczny "Gawęda" z Warszawy.

Pięciolecie festiwalu świętowano w monachijskim Gasteigu a zaszczyciła go swoją obecnością Barbara Kolago, autorka programów telewizyjnych: "Na polska nutę", "Szkoła na wesoło" i "Polskie ABC". Publiczność zachwycił występ zespołu muzyki średniowiecznej "Pressus" z Gdyni, nagrodzonego Złotą Harfą na konkursie "Schola Cantorium". Festiwalowe koncerty kilkakrotnie emitowała na swojej antenie Telewizja Polonia.

W 2000 i 2001 roku podziwiano między innymi: Ewelinę Saszenko z Litwy - późniejszą finalistkę Konkursu Piosenki Eurowizji w Düsseldorfie, Melanię Kopp - reprezentantkę Kadry Narodowej Niemiec w gimnastyce artystycznej i tancerzy z Taufkirchen, wielokrotnych mistrzów Niemiec i Europy w tańcu sportowym.

Gościem specjalnym festiwalu w 2002 roku był wybitny polsko-niemiecki muzyk jazzowy - Leszek Zadlo. Na scenie prezentowały się między innymi: laureatki "Festiwalu Piosenki" przy Polskiej Misji Katolickiej w Monachium - Ania Szmigiel i Agnieszka Wczasek.

Na festiwalach w 2003 i 2004 roku wystąpili między innymi: laureaci telewizyjnej "Szansy na Sukces" i polscy finaliści konkursu "Eurowizji dla Dzieci" w Kopenhadze. Gwiazdami koncertów galowych były świetnie zapowiadające się młode wokalistki: Marina Luczenko i Monika Malec, obecnie aktorka Teatru Muzycznego we Wrocławiu

W trakcie koncertów w 2005 roku podziwiano talent Marty Florek, późniejszej finalistki programu "The Voice of Poland", której głos można usłyszeć w filmie "Syberiada Polska". Szczególnie serdecznie oklaskiwano występy zespołów tanecznych: "Kwiaty Polskie" ze Szwecji i "Hinterskirchen" z Bawarii.

W 2006 roku festiwalową scenę zdominowali tancerze polonijnego zespołu "Orlęta" z Londynu i "Pamp - Spoko" z Zielonej Góry - kierowanego przez choreografa programu " You Can Dance".

W 2007 roku koncert galowy uroczyście otworzył prof. Władysław Bartoszewski - Sekretarz Stanu w kancelarii Rady Ministrów, laureat Orderu Orła Białego i Krzyża Wielkiego Orderu Zasługi RFN. Na koncercie galowym publiczność zachwyciła bajkowa choreografia zespołu "Słońce" z Barlinka i bawarski Schuhplattler w wykonaniu grupy "Pauluszell".

Gościem specjalnym festiwalu w 2008 roku był wybitny niemiecki muzyk i kompozytor - Rolf Zuckowski. Artysta posiadający na swoim koncie ponad 60 złotych i platynowych płyt zaprosił do wspólnego występu wszystkie dzieci, zarówno te z sceny jak i te z widowni.

Gwiazdą listopadowej "Kuźni Talentów" współorganizowanej z Polska Radą w Niemczech była Grażyna Łobaszewska.

W 2009 roku festiwalową widownię zachwycili między innymi niemieccy tancerze ze Studia Ammersee i Międzynarodowej Szkoły Baletowej w Bonn.

Drugą część festiwalu zaszczycił swoim udziałem Peter Maffay - popularny niemiecki piosenkarz i kompozytor, twórca znanej wszystkim dzieciom "Tabalugi". Na koncercie galowym kompozytor został odznaczony Orderem Uśmiechu, największą nagrodą przyznawaną dorosłym przez dzieci.

W koncercie wzięła także udział córka barda Solidarności Jacka Kaczmarskiego - Patrycja Kaczmarska.

W 2010 roku na festiwalowej scenie zmierzyli się niemieccy i polscy mistrzowie hip- hoppu z "Tiger Dance Company" w Monachium i Fabryki Tańca "Idol" w Radomiu.

Na "Kuźni Talentów" wyróżniały się młode wokalistki: Małgorzata Główka z Kielc i Agnieszka Pszczola z Brukseli. Gościem specjalnym koncertu galowego była Agnieszka Hekiert, polsko-niemiecka wokalistka jazzowa, vocal coach programów telewizyjnych: "X-Factor", "Mam Talent", "Fabryka Gwiazd", "Twoja twarz brzmi znajomo".

Niespodzianką festiwalu w 2011 roku był koncert polsko - niemieckiego wokalisty Thomasa Godoja, zwycięzcy programu telewizji RTL "Deutschland sucht den Superstar". Na jesiennej "Kuźni Talentów" ogromnymi brawami nagrodzono młodego wirtuoza skrzypiec - Olivera Szykulskiego z Würzburga.

Festiwal w 2012 roku rozpoczęła dekoracja Złotym Krzyżem Zasługi Hartmuta Tanskiego, członka prezydium Stowarzyszenia Festring München e.V. Złoty Krzyż Zasługi został przyznany przez Prezydenta Polski, Bronisława Komorowskiego na wniosek Polsko-Niemieckiego Stowarzyszenia Polonia e.V. w Monachium.

Festiwalową widownię wzruszył występ polsko - niemieckiego duetu wokalnego: Hani Markiewicz z Legnicy i Jana Niedringhaus z Monachium.

Gwiazdą "Kuźni Talentów" była Lidia Bednarz - polonijna wokalistka i instruktorka śpiewu, wokalistka formacji "Abba Review"

W 2013 roku gośćmi specjalnymi festiwalu byli: Olga Kalicka, młoda aktorka znana z serialu "Rodzinka pl." i Michał Szpak - finalista programu X Factor, znany z oryginalnego i kontrowersyjnego wizerunku scenicznego.

Gwiazdą festiwalu w 2014 roku był Michał Kaczmarek - laureat prestiżowych festiwali wokalnych m. innymi Czesława Niemena i Andrzeja Zauchy, ostatnio występujący w duecie z Krystyną Prońko.

Na "Kuźni Talentów" organizowanej z okazji 10 - lecia przystąpienia Polski do Unii Europejskiej wystąpiły młode talenty z Polski, Niemiec, Austrii, Litwy, Francji i Łotwy.

Gościem specjalnym koncertu galowego była wybitna wokalistka jazzowa - Agnieszka Hekiert.

W dotychczasowych edycjach festiwalu "Razem we Wspólnej Europie" wzięło udział ponad pięć tysięcy uczestników z Polski, Niemiec i innych krajów Europy. Podczas wspólnych spotkań, koncertów, warsztatów i wycieczek w najpiękniejsze zakątki Bawarii, młodzież miała okazje do nawiązania kontaktów, wymiany doświadczeń i promocji dorobku własnego artystycznego.

Od 10 lat, w ramach festiwalu organizowany jest Polsko-Niemiecki Konkurs Piosenki, w trakcie którego młodzi wokaliści z terenu Niemiec prezentują piosenki w języku polskim a wokaliści z terenu Polski śpiewają po niemiecku. Skład Komisji Jurorów stanowią wybitni polscy i niemieccy muzycy, kompozytorzy i pedagodzy śpiewu.

Nagrody Grand Prix konkursu otrzymali dotychczas: Julia Piątek z Iserholn, Antonia Holewik z Wiednia, Lidia Bednarz z Kolonii, Vanessa Rojek z Dortmundu, Lilianne Wolf z Osnabrück, Karolina Słabińska z Suwałk, Zofia Sydor z Krakowa, grupa "Beciaki" z Suwałk oraz duet wokalny: Hanna Markiewicz z Legnicy i Jan Niedringhaus z Monachium,

Festiwalowe koncerty zaszczycili honorowym patronatem: Gesine Schwan - pełnomocnik rządu niemieckiego d.s. współpracy z Polską, Cornelia Pieper - wiceminister Spraw Zagranicznych koordynujący współpracę z Polską, Edith von Welser Ude - Małżonka Burmistrza Monachium, Barbara Stamm - Wiceprzewodnicząca Parlamentu Bawarii, Wanda Oleksy - Małżonka Konsula Generalnego RP w Monachium, prof. Andrzej Stelmachowski - przewodniczący Stowarzyszenia "Wspólnota Polska" , Christian Ude - Burmistrz Monachium, Maciej Płażyński - poseł na Sejm, przewodniczący Stowarzyszenia "Wspólnota Polska", Marek Michalak - Rzecznik Praw Dziecka, Międzynarodowa Kapituła Orderu Uśmiechu i Konsulat Generalny RP w Monachium. Patronat honorowy nad dwudziestym, jubileuszowym festiwalem organizowanym w 2015 roku objął Burmistrz Monachium - Dieter Reiter.

Festiwal "Razem we Wspólnej Europie" może być realizowany dzięki wieloletniemu wsparciu Pełnomocnika Rządu Niemieckiego d.s Kultury i Mediów, Fundacji Współpracy Polsko-Niemieckiej, Stowarzyszenia Wspólnota Polska w Warszawie, Kancelarii Kraju Związkowego Bawarii, Ministerstwa Spraw Zagranicznych w Warszawie a także dzięki wieloletniej pasji i społecznemu zaangażowaniu polonijnych pasjonatów.

Dziękujemy!

 

dr Elżbieta Zawadzka

pomysłodawca, kierownik artystyczny i organizacyjny festiwalu

Kawaler Orderu Uśmiechu

Stowarzyszenie Kultury Polonia e.V.

Monachium

 

„Man kann seinem eigenen Kind kein größeres Geschenk machen, als ihm zwei Muttersprachen mit auf den Weg zu geben“ sagt Adrian Ibe, 25 Jahre alt; Mutter Polin, Vater Deutscher; Adrian ist in Deutschland zweisprachig aufgewachsen und stolz darauf!

Heute ist es unser Gast. Die Mutter Polin, der Vater Deutsch, bzw. umgekehrt oder auch wenn beide Elternteile Polen sind: Bei polnischen Kindern im Ausland ist es oft selbstverständlich, dass sie die Sprache ihrer Eltern und auch die polnische Kultur und Bräuche auf den Weg mitgegeben bekommen. Wie das geht sowie darüber, ob der Mythos der „Matka Polka“ noch bis heute bestehen bleibt, sowie über Erfahrungen der bilingualen Erziehung wollen wir bei diesem Treffen gemeinsam diskutieren, unser Wissen und praktische Tipps Austauschen.

 

Journalistenstipendien. Ausschreibung der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit

Bewerbungsfrist: 26. Oktober 2015

Das Ziel der Ausschreibung ist die Unterstützung von Journalisten, deren Arbeiten zur Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen sowie zur Öffnung von Deutschen und Polen gegenüber den neuen europäischen Herausforderungen beitragen.

Die Einladung richtet sich an deutsche und polnische Journalisten, die Artikel oder Reportagen (in Presse, Radio oder Fernsehen), Fotoreportagen, Internetpublikationen (z.B. in journalistischen Blogs) oder Bücher insbesondere zu folgenden Themenbereichen vorbereiten:

-       neue Herausforderungen für deutsch-polnische Zusammenarbeit in der neuen politisch-gesellschaftlichen Situation in Europa und in der Welt;

-       Zivilgesellschaft in Europa;

-       Alltag der Zusammenarbeit in Grenzgebieten;

-       ökologisches Bewusstsein, auch im Kontext der europäischen Energiepolitik

Die finanzielle Unterstützung kann Recherchekosten zu Zeitungsartikeln, Büchern, Radio- oder Fernsehreportagen sowie Internetpublikationen in Deutschland, Polen oder deren Nachbarländern decken.

Am Wettbewerb können Journalisten mit Berufserfahrung, die ihren festen Wohnsitz in Deutschland oder Polen haben, teilnehmen.

Das Stipendium beträgt maximal 3 000,-€ (die Höhe ist abhängig von der Art der Recherche).

Erforderliche Dokumente für einen Stipendienantrag:

-       Lebenslauf und eine prägnante Publikation;

-       Konzeption des geplanten Vorhabens (max. 4 000 Zeichen);

-       Rechercheplan (max. 2 000 Zeichen);

-       Kostenplan

Die Unterlagen können in deutscher oder polnischer Sprache eingereicht werden. 

Unterlagen sind – ausschließlich in elektronischer Form – bis zum 26. Oktober 2015 an folgende Adresse zu richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Joanna Czudec: Tel.: +48 22 338 62 65, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Am Mittwoch, dem 16. September 2015, startet das Polen-Mobil offiziell seine Tour im Einstein-Gymnasium Potsdam.

Der Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit und brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke wird als Schirmherr das PolenMobil auf seine Reise durch Deutschland schicken.

Ausgestattet mit vielen Materialien und begleitet von einem kompetenten jungen Team möchte das PolenMobil bei deutschen SchülerInnen und LehrerInnen Interesse für den Nachbarn Polen wecken. Im Rahmen von Unterrichtsbesuchen werden landeskundliche, historische, kulturelle und politische Inhalte zu Polen vermittelt und Neugierde auf unser Nachbarland geweckt. Auch die polnische Sprache wird den SchülerInnen auf spielerische Weise nähergebracht.

Zur Eröffnung sprechen die Schulleiterin des Einstein-Gymnasiums, Frau Irene Krogmann-Weber, der Direktor des Deutschen Polen-Instituts, Prof. Dr. Dieter Bingen, der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, der Botschafter der Republik Polen, Dr. Jerzy Margański, sowie der Geschäftsführende Vorstand der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Cornelius Ochmann. DPI-Präsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth wird an der Eröffnung teilnehmen. Anschließend wird Dr. Matthias Kneip (DPI) in einer kurzen literarischen Lesung mit dem Titel "Polen entdecken - eine humorvolle Begegnung mit dem Nachbarland" die Schülerinnen und Schüler zum Kennenlernen Polens einladen.

Das PolenMobil ist ein Projekt des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Brandenburg und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk. Es wird gefördert von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und von der Sanddorf-Stiftung Regensburg und unterstützt von den Cornelsen Schulverlagen und Eduversum.

Mehr Informationen hier: http://www.poleninderschule.de/assets/Polenmobilleporello.pdf

Dr. Andrzej Kaluza

„Polen in Berlin. Von Migranten zu Transmigranten“ - Begegnung mit Frau Agnieszka Szczepaniak-Kroll, Zentrum für Ethnologie und Anthropologie der Moderne, Institut für Archäologie und Ethnologie der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN)

     23.09.2015, 10:00 Uhr, Zukunftswerkstatt-Heinersdorf/Alte Apotkeke, Romain-Rolland-Straße 112, 13089 Berlin

Berlin ist schon seit Jahrhunderten ein Migrationsziel für Polen. Besonders viele von ihnen sind in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts in die Stadt gekommen. Damals war Berlin für sie, geographisch gesehen, die nächste Westmetropole.

Die Migranten konnten sich in dieser Zeit überhaupt nicht vorstellen, dass sie in der nahen Zukunft nach Polen frei reisen, von Deutschland aus über politische Ereignisse in ihrer Heimat mitentscheiden oder auch ihre eigene Kultur in Deutschland erleben dürfen werden. Schwierige Lebensbedingungen im eigenen Land sowie die von der Volksrepublik Polen an der Grenze gestellten Hürden waren oft Grund dafür, dass man damals in die Bundesrepublik Deutschland (die BRD) für immer auswanderte.
Man reiste endgültig aus, dabei nahm man wesentliche Einschränkungen, Kontakte nach Polen aufrechtzuerhalten, in Kauf.

Nach dem Ankommen in die Stadt konzentrierten sich die polnischen Einwanderer auf das Einleben und auf die Integration in die neue Gesellschaft, gleichzeitig versuchten sie eigene Kultur und Identität nicht zu verlieren.
Heute bauen viele von ihnen - dank diesem Kapital - Brücken zu Polen aufs Neue und bemühen sich nach Möglichkeit beide Kulturen zu leben. Derart Migranten platzieren sich in dem sog. transnationalen Raum der Gesellschaften, der sich über die Grenzen hinaus ausweitet. Deswegen werden sie Transmigranten genannt, und nicht, wie früher, Migranten oder Einwanderer.

Während des Treffens werden  Lebensbereiche der polnischen Einwanderer besprochen, die ihren transnationalen Charakter ausdrücken.

Welches Wissen oder welche Erfahrungen und Anregungen bringt Ihr zu diesem Treffen mit? Herzlich willkommen!

Termin:           23.09.2015, 10:00 Uhr
Ort:                Zukunftswerkstatt-Heinersdorf/Alte Apotkeke, Romain-Rolland-Straße 112, 13089 Berlin

Voranmeldung erbeten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 016099680059
sowie eine Spende.

Ihr seid herzlichst eingeladen!
 

SprachCafé Polnisch c/o Stadtteilzentrum Pankow

www.sprachcafe-polnisch.jimdo.com

+ 49 (0)160 9968 0059

 

Polnischen Rat in Berlin lädt am Samstag, den 13. September zu dem jährlichen Polonia Herbstfest "Lustige Spielwiese" ein! Wir treffen uns auf der Wiese zwischen Lübars und Blankenfelde bei Banhofsrasse. Es wird viel Spaß für Kinder und Erwachsene vorgrsehen, und im Falle von schlechtem Wetter bieten wir ein Dach über dem Kopf.

Polonia Viva wie jedes Jahr żbernimmt die mediale Hirmherschaft des Festes. Wir laden Sie herzlich ein und hoffen, auf der Wiese zu sehen!

 

 

Władysław Pisarek, Bund der Polen "Rodło" in Kleve

Als Feldwebel brachte Urban Thelen den Hl. Adalbert in Sicherheit

In Polen wird Urban Thelen für die Rettung der Reliquien des Volksheiligen Adalbert geehrt. In Kreuzau-Winden erinnert nur noch das Grab an den Deutschen, der im Krieg unter Einsatz seines Lebens diesen Gottesdienst tat.

Frisch abgedreht ist ein Dokumentar-Film, der Urban Thelen ein Denkmal setzen wird. Wladyslaw Pisarek strahlt. Die Freude des Vorsitzenden des Bundes der Polen in Deutschland und Vorsitzenden der polnischen Gemeinde in Kleve teilt sich unverholen mit: Seinem Freund Urban Thelen, und Pisarek spricht die Worte mit Stolz und Zuneigung aus, wird nun die Öffentlichkeit zuteil, die er nach der tiefen Überzeugung Pisareks verdient: „Urban Thelen ist ein Vorbild für die Versöhnung unserer Länder, dessen Liebe und Glaube stärker war als die Angst um sein Leben.“ Wladyslaw Pisarek ist der Nachlass-Verwalter von Urban Thelen, und damit sind nicht nur irdische Güter gemeint. Der Sohn deutsch-polnischer Eltern trägt Sorge dafür, dass die Erinnerung an den Reliquienretter erhalten bleibt. Urban Thelen selbst hat als 89-Jähriger Pisarek vor laufender Videokamera seine Geschichte erzählt. Und tatsächlich birgt sie alles für einen guten Film: Spannung, Dramatik und ein glückliches Ende. Rückblende. Juli 1941. Die deutsche Wehrmacht hat Polen besetzt. Urban Thelen ist als Feldwebel im Fernmeldeamt von Hohensalza eingesetzt. Der Soldat lernt bald Paul Mattausch kennen, Pfarrer der Kirche vom heiligen Nikolaus in Inowroclaw. Sie werden zu Verbündeten.

Urban nutzte seine Uniform, wohlwissend um die Gefahr

Der Priester sorgt sich um die Kirchenschätze, an denen sich die deutschen Machthaber vergreifen könnten. So macht sich der tiefgläubige Katholik Urban Thelen auf und sammelt im Auftrag des Paters liturgische Gefäße aus den Gotteshäusern zusammen. Damit nicht genug. Familien versorgt Thelen mit Nahrung und fälscht Papiere, als ein junger Priester als Zwangsarbeiter nach Deutschland deportiert werden soll. „Urban Thelen nutzte seine Uniform“, erzählt Wladyslaw Pisarek wohlwissend, dass ihm, sollte er entdeckt werden, Konzentrationslager oder Exekution drohen. Schließlich bekommt Feldwebel Thelen seinen wohl gefährlichsten Auftrag: Der Breslauer Metropolit Kardinal Adolf Bertram hatte die Nachricht von der geplanten Zerstörung der Kathedrale zu Gnesen erhalten. Die Zerstörung der Reliquien des heiligen Adalbert und Entweihung des Allerheiligsten Sakraments drohen. Der Gnesener Generalvikar Eduard van Bleriq nimmt Kontakt mit Pater Mattausch auf, der „seinen Soldat“ in Marsch setzt. Mit dem Zug fährt Urban Thelen nach Gnesen und tritt mit dem in Packpapier eingeschlagenen kleinen Reliquien-Schrein wieder die Heimfahrt an. Im Abteil, so hat es der 89-Jährige erzählt, hätte sich niemand neben ihn zu setzen gewagt. „Es war wohl die Aura des Heiligen“, fügt Pisarek lachend ein.

Reliquie überstand Kriegswirren eingemauert im Sakristeiboden

Im Pfarrhaus legt der Retter das Päckchen hinter einen Vorhang, der die Pfarre von den Privaträumen des Pfarrers trennt. Pater Paul Mattausch soll daraufhin gesagt haben: „Und jetzt, heiliger Adalbert, verteidige dich selbst!“ Eine Aufforderung, der der Heilige sofort nachkommt, denn was Urban Thelen nicht weiß: Die Gestapo hat ihn unter Beobachtung. Die Nazis dringen ins Pfarrhaus ein, durchsuchen es – und finden nichts. So soll es bleiben: Das Kriegsende überstehen die Reliquien eingemauert im Fußboden der Kirchensakristei, bis sie 1948 nach Gnesen zurückkehren können. Urban Thelen kehrt zurück nach Kreuzau-Winden und wird Organist in St. Marien Düren. Als Gründungsmitglied gehört er später dem „Freundeskreis Kirchenmusiker im Ruhestand Düren“ an – über seine Rettungaktion dagegen spricht er nicht. Erst 40 Jahre später zum 1000. Geburtstag Otto III. knüpft die Geschichte wieder an, als Urban Thelen mit einer Pilgergruppe nach Gnesen reist. Geboren in Kleve ist Otto der Legende nach barfuß nach Gnesen gepilgert, hat für den Märtyrer Adalbert einen Altar errichtet und die Kirchenprovinz gegründet.

Aus Freundschaft und Gedenken entspringt ein Dokumentarfilm

Von nun an pflegt der Organist von der Rur seine Verbindungen an den Niederrhein – vor allem mit Pfarrer Fritz Leinung. Dieser veranlasst, dass es Urban Thelen ist, der 1992 ein Stück der geretteten Adalbert-Reliquie aus Gnesen zum neuen Altar in St. Mariä Empfängnis Kleve trägt. Bei dieser Zeremonie ist Wladyslaw Pisarek dabei, und erste zarte Bande werden geknüpft, die zur festen Freundschaft wachsen. Pisarek ist es, der mit Erzbischof Henryk Muszynski Kontakt aufnimmt, der seinerseits Urban Thelen 1997 bei der Polenreise Papst Johannes Paul II. vorstellt. Bei seinem Tod 2008 liest der Erzbischof im Gnesener Dom die Messe für Urban Thelen. Im Reliquienschrein vor dem Altar liegen die Gebeine des Hl. Adalbert. Seit Februar 2015 wird nun an einem 60-minütigen Dokumentarfilm gearbeitet. Im Juni war Regisseur Andrezj Machnowski vom polnischen Sender TVP Historia zu Dreharbeiten in Kleve und Kreuzau-Winden. Kontakte zur ARD sind laut Pisarek bereits hergestellt. Im November soll der Film, der von der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit unterstützt wird, in Kleve Premiere feiern.

Von Dorothée Schenk

Veröffentlicht am 05.08.2015

Aus der KirchenZeitung, Ausgabe 32/2015

Die Lebensgeschichte des Herzchirurgs und Politikers Zbigniew Religa bietet einen interessanten Blick auf das Polen der 80er Jahre. Der berühmteste Herzchirurg des Landes wird von Tomasz Kot gespielt. „Götter“ erzählt von der ersten gelungenen Herztransplantation in Polen. Die von Religa durchgeführte Operation war nicht nur ein medizinischer Durchbruch, der tausenden Patienten das Leben rettete. Es war auch ein moralischer, kultureller und religiöser Tabubruch, ein Herz aus dem menschlichen Körper herauszuholen. Religa stand über den Trennlinien, er ließ Vorurteile, Politik und Religion hinter sich - in der Sorge um das Wohl der Patienten. Ein inspirierender, charismatischer Held mit positiver Message - eine Seltenheit im polnischen Kino. Der Film von Łukasz Palkowski wirkt wie eine gigantische Energieinfusion.
 
„GÖTTER“, Regie: ŁUKASZ PALKOWSKI (PL 2014), Originalfassung mit deutschen Untertiteln,  110 Min. Darsteller:  Tomasz Kot, Piotr Głowacki, Szymon Piotr Warszawski, Magda Czerwińska, Rafał Zawierucha, Marta Ścisłowicz, Wojciech Solarz, Arkadiusz Janiczek, Jan Englert u.
Die Vorführungen finden statt:
 
05.09.2015, 17:00 Uhr / Samstag / Hannover
Kommunales Kino, (Sophienstr.2, Tel. 0511 168-45522)
 
06.09.2015, 17:00 Uhr   / Sonntag / Hamburg
Kino Metropolis, (Kleine Theaterstraße 10,Tel. 040 342353)
 
13.09.2015, 16:00 Uhr / Sonntag / Lübeck
Kommunales Kino (Mengstr. 35, Tel. 0451 1225742)
 
Idee, Realisation und Koordination des Projektes FILMLAND POLEN: Grażyna Słomka, Deutsch Polnisches FilmForum e.V. Hannover. Kataloge mit dem vollen Programm des Festivals und den Vorstellungen aller gezeigten Filme in deutscher Sprache erhalten Sie im Kino.
 
Internet: www.filmlandpolen.de
 
Grazyna Slomka
Festivaldirektorin "Filmland Polen"

 

Von September bis Dezember 2015 führen wir gemeinsam mit dem Sprachcafé Polnisch das Projekt "Brückenbauer" durch.

Die Veranstaltungsreihe in Berlin-Pankow bietet zahlreiche Termine rund um Sprache, Kultur und gegenseitigem Kennenlernen der Länder. Gefördert wird das Projekt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das genaue Programm wird zurzeit noch erarbeitet und in Kürze hier veröffentlicht.

Der Projektauftakt wird am 12. September 2015 auf dem Fest an der Panke in Berlin-Pankow sein. Weiter geht es dann mit mehreren Veranstaltungen zur Sprache, zur interkulturellen Kommunikation und zur Landeskunde. Sind Sie dabei?

 

Stanisław Kazimierz Hebda  -  Konsul, I Wirtschaftsrat, Leiter der Abteilung für Handel und Investitionen, Generalkonsulat RP in Köln

Der Investitionsstandort Opole (Oppeln) und die Region, Förderinstrumente und Kooperationsangebote von Unternehmen – das sind die Schwerpunkte der Präsentation, die am 9. September 2015, bei der Abteilung für Handel und Investitionen des Generalkonsulats der Republik Polen in Köln organisiert wird.

Die Teilnehmer der Veranstaltung sollen die Gelegenheit haben, die Struktur der Wirtschaft in der Oppelner Region, das kulturelle Angebot, die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit den Institutionen, Unternehmen und den deutschen Investoren vor Ort kennenzulernen.

Die Unternehmen aus Oppeln und der Oppelner Region werden sich und ihre Kooperationsangebote an Informationsständen vorstellen. Gesondert werden sich die in der Region tätigen Sonderwirtschaftszonen präsentieren.

Wir laden Sie herzlich ein

Generalkonsulat der Republik Polen
Abteilung für Handel und Investitionen
An der Alteburger Mühle 6
50968 Köln

Tel. +49 (0) 221/34 99 11
Fax +49 (0) 221/34 99 10

Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite,
wo Sie ausführliche Informationen zur polnischen Wirtschaft finden:
www.cologne.trade.gov.pl

 

Aachener Verein und Redaktion Polregio e.V. jedes Jahr seit 2005 organisiert musicalisches Sommer-Abschied mit dem Picknick im Park Plombieres an der Grenze zu Belgien. Auch in diesem Jahr am 29. August in der malerischen Waldlichtung wird Polonia sich treffen und singen zum Abschied von Sommer. Die Attraktionen sollte ein gemeinschaftliches Barbecue und musikalischen Akzent von Duo Rose und Benedikt Frąckiewiczów durchgeführt werden. Club Polregio traditionell bietet den Grillplatz, Holzkohlegrill und eine tolle Atmosphäre. Jeder bringt seine im Picknick-Korb , was er will und was er möchte, anderem anzubietten! Und so haben wir im letzten Jahr gespielt!

Jeder ist willkommen! Der Eintritt ist frei!

Anfahrt und Daten für die Navigation:

Plombieres, Rue du (Ausfahrt Grillplatz an der Kreuzung bei der Kirche) Casino

Daten geographische Lage: N 50 ° 44,194` und E 5 ° 57,849`

 

 

Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln  lädt Sie herzlichst zum dritten Konzert unserer diesjährigen Musikreihe „Musikbegegnungen mit Polen“ ein.

Präsentiert werden junge Talente aus der Karol Szymanowski Musikakademie in Kattowitz: Kamila Nowak, Gewinnerin zahlreicher Gesangswettbewerbe und Pianist Tymoteusz Bies, Gewinner zahlreicher Preise und Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Musikfestivals für Jugendliche.

Das Programm umfasst Werke von Chopin, Lieder, unter anderem von L. Bernstein,
M. Maklakiewicz, F. Poulenc und einige Opernarien.

Sonntag, 23. August 2015, 11 Uhr

FORUM Volkshochschule im Kulturquartier, Cäcilienstraße 29-33, 50667 Köln

Eintritt frei.


Generalkonsulat der Republik Polen in Köln
Sekretariat
Im MediaPark 5
50670 Kolonia/Köln

 

Wissenschaftlicher Förderpreis des Generalkonsuls der Republik Polen 2015 Im Hamburg

 Mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis des Generalkonsuls der Republik Polen in Hamburg werden seit 8 Jahren herausragende Dissertationen und Masterarbeiten aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zur polnischen Geschichte und Kultur sowie den deutsch-polnischen Beziehungen ausgezeichnet

Teilnahmebedingungen

Eingereicht werden können überdurchschnittlich gute Arbeiten, die in der Zeit vom 1. Oktober 2014 bis zum 30. September 2015 an den Hochschulen in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein benotet worden sind. Zum Einreichen berechtigt sind sowohl die Verfasserinnen und Verfasser als auch die Gutachterinnen und Gutachter. Über die Preisvergabe entscheidet eine Fachjury.

Preise

Für die besten Beiträge verleiht die Jury einen Preis in Höhe von 1.000 Euro (Dissertation), einen Preis in Höhe von 1.000 Euro (Magister- oder Masterarbeit) sowie weitere Auszeichnungen.

Bei Vorliegen mehrerer, nach Ansicht der Jury gleichwertiger, Wettbewerbsbeiträge kann das Preisgeld aufgeteilt werden.

Weritere Informationen: http://www.hamburg.msz.gov.pl/de/

 

 

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