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Sprache & Theater für Groß und Klein - und alle dazwischen, die lernen möchten, noch besser zu sprechen - mit Natalie Wasserman.
Im Theater zählt nicht das Wort allein. Ebenso wichtig wie Dialog und Monolog ist die Sprache unseres Körpers.
Nicht nur WAS, sondern auch WIE und in welchem Kontext wir es sagen.
Die Bühne wird zum Brennglas dessen, was uns auch im Alltag begegnet - in künstlerischer Form entdecken wir uns im Kontext des und der anderen. Das szenische Spiel lädt ein zu einer Abenteuerreise, die uns in Welten jenseits gesprochener Worte führt und die uns die Bedeutung der Sprache in einem klareren Licht erkennen lässt.
SPOT ON für spielerische Experimente IM Raum, MIT dem Körper und unserer Sprache - oder vielmehr unseren SPRACHEN!

Vorhang auf & herzlich willkommen!

Natalie Wasserman - Dramaturgin, Übersetzerin und Publizistin

Termin:       23.01.2016, 14:00-18:00 Uhr

Ort:            Stadtteilzentrum-Pankow, Schönholzer Str. 10, 13187 Berlin
Erbeten ist die Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 016099680059 sowie ein Unkostenbeitrag von 4,-€, vor Ort.

Diese Veranstaltung wird im Rahmen unseres neuen Projektes Nebenan realisiert, 
in Zusammenarbeit mit der Zukunftswerkstatt Heinersdorf/Alte Apotkeke und dem Stadtteilzentrum-Pankow,
mit Unterstützung des Bezirksamtes Pankow.

SprachCafé Polnisch c/o Stadtteilzentrum Pankow
www.sprachcafe-polnisch.jimdo.com
+ 49 (0)160 9968 0059

Gala-Show mit Jolanta Barcik findet  am 30. Januar ab 20.00 Uhr im Delphi Showpalast  (Eimsbüttler Chaussee 5)  statt - die schon lange Tradition hat (seit 2003). Die immer gut besuchte Veranstaltung in Rahmen Deutsch-Polnische Freundschaft organisiert die bekannte, seit vielen Jahren in Hamburg lebende,  polnische Sängerin Jolanta Barcik zusammen mit ihre Tochter Aneta (auch Sängerin). Damit leisten die beiden Sängerinnen einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung der polnischen Kultur in Hamburg. Im Konzert mit Tanzmöglichkeit  treten  polnische und internationale Künstler auf, die das Publikum von 20:00 Uhr bis 3:00 auf eine wunderschöne Reise mit polnischer Musik der 60-80 Jahre und aktuellen Hits mitnehmen.  Die Abendgarderobe ist gewünscht.

Errinerungen der Gala-Show vom 2015:
Tanzveranstaltung im Jahr 2015
Begrüßung:
http://www.jola-show-band.de/video_begruessung.htm  
Tanzabend:
http://www.jola-show-band.de/video_party.htm
Spacial-Act:
http://www.jola-show-band.de/video_aneta.htm



Willkommen in dem Virtuellen Kunst-Café und fühlen Sie sich wohl in unserer Gaststätte. Die Literaturliebhaber können die Poesie ersuchen, sich hinsetzen um den Fernseher einzuschalten oder gute Musik zu hören, über eine interessante Veranstaltung nachdenken oder durch die virtuelle Galerie spazieren..

Im Januar präsentieren wir eine Kunstausstellung von Grazyna Maniecka-Gawel "Grazyna Maniecka-Gawel – über sich selbst - die Malerei . Zeichnung. Skulptur" www.pol-cafe.de/ManieckaGawel

Als die Musiker des Monats freuen wir uns, Elizabeth und Wojciech Stempel und Peter Miłosławski mit dem Song "The Ballad of Wegweiser Enchanted" (Peter Miłosławski - Musik, Waldemar Kostrzębski - Text) einzuführen https://youtu.be/aeXLwmKDpSE (Andrew Stempel - der Autor des Videoclips)

Diesmal in der Prosa-Kategorie als Schriftstellerin des Monats zeichnen wir Schriftstellerin von fünf Romanen - Renata L. Gorska aus. - www.pol-cafe.de/gorska

 

Der legendäre Orientexpress hat schon viele Literaten zu spannenden Erzählungen und Anekdoten inspiriert, nicht zuletzt die berühmte Krimiautorin Agatha Christie. Margaux Kier, die charmante Jazz- und Chanson-Sängerin mit polnisch-deutschen Wurzeln und Wohnsitz in Köln, erzählt einige dieser Geschichten in ihrem stimmungsvollen Programm.Begleitet wird sie dabei von ihren langjährigen musikalischen Weggefährten, den BANDiten: Frank Wingold (Gitarre), Radek Stawarz (Violine), Henning Brand (Piano, Melodika & Percussion) und Stefan Rey (Kontrabass). Die herausragenden Jazzmusiker verstehen es ebenso wie Margaux den Abend zu einer sinnlichen Erfahrung zu machen und fungieren als globale Übersetzer. Die Reise führt mit landestypischen Liedern in neun Sprachen durch die Staaten entlang der Orientexpress-Strecke. 

Ihrem Motto bleibt die Band jedoch treu: Chanson mag Jazz…

Sonntag, den 24.01.2016, 18.00 Uhr 

Altes Pfandhaus 

Kartäuserwall 20, 50678 Köln

Lieben Dank, serdecznie pozdrawiamy 

Margaux & Band

Fot. Robert Widera

 Siema po raz 24!  Finał Wielkiej Orkiestry Świątecznej Pomocy odbył się już po raz 24. Sztab Oberhausen grał po raz 14. W Niemczech grano także w Berlinie i Darmstadt. Niemiecka Polonia zebrała ponad 19.500 euro. Uzyskane fundusze przeznaczone zostaną  na zakup urządzeń medycznych dla oddziałów pediatrycznych oraz dla zapewnienia godnej opieki medycznej seniorów.

Nasz Sztab Oberhausen zorganizował w tym roku dwie imprezy, w restauracji Gdańska w Oberhausen oraz w Cafe Cult w Essen.

Mein Name ist Joanna Stanecka und ich bin eine polnische Schauspielerin, die schon seit ein paar Jahren in NWR wohnt. Ich habe Zwei Monologe zur Verfügung und einer von den beiden liegt mir besonders am Herzen, weil unabhängig von der Schriftstellerin (Maria Kuncewiczowa 1895 - 1989), die die Autorin des Romanes „Die Fremde“ ist (auf dessen Basis ich den Monolog geschrieben habe), der Text sehr aktuell geworden ist. Auf diese Reise der „Entwurzelten“ möchte ich Ihnen und das Publikum herzlich einladen.

Es geht um eine Emigrantin oder Imigrantin (es ist schwierig zu sagen) die ihr ganzes Leben in der fremden Umgebung ihre Identität sucht und versucht sich von ihrer Fremdheit zu befreien und sich letztendlich mit dieser Fremdheit von der Realität und die Menschen abzugrenzen. Das ist das Bild der Entfremdung und des Versuchs die Geborgenheit zu finden doch alles geht irgendwie schief. Außerdem ist es das schönste und tiefste Frauenbildnis, das ich in der Literatur je gefunden habe.

Bei den aktuell politisch heiklen Zeiten, in denen Abertausende unter weitaus drastischeren Bedingungen in die „Fremde" flüchten müssen, entwickelt der Stoff eine leise mahnende Brisanz: Die musikalisch hochbegabte Róża lebt trotz polnischer Wurzeln bis zu ihrem 16. Geburtstag in Russland. Hier ist und bleibt sie die „Polaczka“ - die Polin. Beim Umzug nach Warschau nimmt sie ein Studium als Geigerin auf. Doch auch in der neuen Heimat kennzeichnen sie ihr russischer Akzent, eine andere Mentalität und ihr dunkler Teint als Fremde. Trotz aller Schwierigkeiten schlägt sie Wurzeln, verliebt sich unglücklich, heiratet dann einen anderen Mann, empfängt zwei Kinder. Aber ihr Mann zeigt kein Interesse an ihrem Talent. Róża trifft die Entscheidung, sich zu rächen: an Polen, wo das Unglück sie getroffen hatte, an Russland und an Männern. Bald wird aus der ambitionierten Künstlerin und leidenschaftlichen, hübschen Frau ein zänkischer, verbitterter Mensch. Róża verliert sich in Verzweiflung. Ihr Leben lang suchte sie nach ihrer Identität und bleibt sich doch fremd. So wird sie niemals eine Heimat, niemals Ruhe finden. Iwona Jera und ich sind gebürtige Polinnen, die in Deutschland leben. Wir beide haben Erfahrungen als Fremde in einem unbekannten Land gesammelt. Wir beide sind Mütter. Unter Bezugnahme auf diese biografischen Berührungspunkte, hinterfragt deren Fassung von „Die Fremde / Cudzoziemka“ das Leben als „Ausländerin“ damals und heute ebenso wie das Trauma einer Trennung, das Thema der Mutter - Tochter, Mutter- Sohn Beziehung oder die Aspekte der Liebe. 

Besonders hier im Ruhrgebiet, wo so vielen Polen, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, und auch nach dem Zweitem Krieg und später, mit ihren Familien aus dem früheren Königreich Polen, aus Masuren, der Kaschubei und auch Oberschlesien eingewandert sind, und hier in Bochum ganze Strassen bewohnten (zB. die bekannte Kortländer Strasse), das Schicksal der Róża (die Fremde) könnte innerhalb vieler Familien sehr vertraut wirken.

Die Premiere „Die Fremde / Cudzoziemka“ fand am 5.12.2014 im Polnischen Institut statt. Die erste Vorstellung wurde als moderne Installation gedacht. Ich hab diesen Monolog ein bisschen „umgebaut“ um meine Auftritte an traditionellen Bühnen (nicht wie im Polnischen Institut in großen zahlreichen Räumen)  zu ermöglichen, jedoch immer noch basierend auf meiner großen Inspiration - Regisseurin Iwona Jera.

Sie sind herzlichst zu dem Spektakel  in dem neueröffneten  

Theater „G“ in Patio bei Restaurant "Gdańska" am Altmarkt 3 in Oberhausen 

Sonntag 24. Januar um 17.00 Uhr

Spektekel dauert etwa  60 min. Eintritt 10 Euro n "Gdanska" zu erwerben.

Joanna Stanecka

www.joanna-stanecka.eu  


Polonia Silvester 2015 PepeTV. Mit einer Kamera besuchten wir die Silvester-Gala in Aachen, Silvester-Treff in Oberhausen Restarant "Gdanska" und Silvester-Party bei Patricia Bistro in Essen, private Party im Haus und die Große Silvester in Wuppertal.

In Verfilmungen:

Silvester in Wuppertal „Groß Silvester-Bal im Wuppertal”:
Małgorzata Sypula, Wojciech Olchowik, Folksgruppe "Polskie Kwiaty" aus Wuppertal.

Silvester in Oberhausen im Patricias Bistro:
Robert Wróbel, Zespół Pol-Ton, Grażyna Szklarska, Roman Szklarski, Janusz Bury

Silvester in Oberhausen Restauracja Gdańska:
Maria Gołębiewska

Silvester-Gala in Aachen w Stadtpalais Erholungsgesellschaft:
Wiesław Lewicki

Silvester in Essen privat zu Hause:
Maria Jolanta Kamiński i Róża Mikołajczak.

Silvester in Essenmit dem Band "M2Band"
Marcin Motyka
Mieczysław Motyka

Moderation:
Sylwia Płonka

Kamera-Team:
Piotr Płonka, Aleksandra Mikołajczak- Pałubiak, Jerzy Uske

Copyright PepeTV 2016

Das große Orchester der Weihnachtshilfe (Wielka Orkiestra Świątecznej Pomocy, WOŚP) ist eine große nichtstaatliche Wohltätigkeitsorganisation in Polen. Es wurde 1993 von Jerzy Owsiak, Lidia Niedźwiedzka-Owsiak, Bohdan Maruszewski und Piotr Burczyński gegründet. Jeden ersten oder zweiten Sonntag im neuen Jahr beginnt das Orchester das große Finale seiner Aktion. Den ganzen Tag sammeln über 120.000 Freiwillige im ganzen Land Geld für die medizinische Versorgung polnischer Kinder. Alle Leute, die Geld gespendet haben, bekommen zum Dank ein großes rotes Herz (Aufkleber).

Die Geldsammlung findet auch bei polnischen Auswanderern an verschiedenen Orten im Ausland statt. In diesem Jahr wird die Sammelaktion in Deutschland: in Berlin, in Darmstadt, in Essen und in Oberhausen durchgeführt. Am 09. Januar 2016 von 15.00 bis 20.00 Uhr werden auch in Oberhausen im Restaurant „Gdanska zahlreiche Bands und Sänger zu großzügigen Spenden ermuntern. Alle Musiker treten unentgeltlich auf.

http://www.wosp-oberhausen.de/
09.01.2016 – Großes Weihnachtswohltätigkeitsorchester [WOSP]

Samstag, 09. Januar 2016
Beginn: 15:00 Uhr
Eintrittspreis: FREI!

Polnisches Restaurant »Gdanska«
Altmarkt 3
46045 Oberhausen
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Vernissage & Performance in Köln am 14.01.2016 präsentieren wir zwei tolle polnische Künstlerinnen in Galerie Kunstraub99. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie zu der Vernissage kommen würden. Vielleicht können Sie die Einladung noch weiter an die anderen polnische Bekannten und Freunde weiterleiten.

Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie mich jederzeit erreichen. (B. Klimmeck, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0173 2897018).

Babo Klimmeck

KUNSTRAUB99 

Aachener Str. 1002

50 858 Köln

 

T: +49 221 95275540

F: +49 221 17044391

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.kunstraub99.com

 

Besuchen Sie uns auf FACEBOOK:

www.facebook.com/kunstraub99



Aneta Barcik ist polnische Sängerin wonhaft im Hamburg und hat ihren Master of Music, Mmus Performance in London an SOAS (School of Oriental and African Studies) absolviert. Ihre Spezialisierung im Master-Studium war Arabischer Gesang. Davor hat sie Musical gelernt und hat in Jazz-Big-Bands gesungen. Das Projekt ist ihre Idee und sie verwirklicht das gemeinsam mit dem gemeinnützigen

Was machen wir? Wir nehmen eine CD auf, mit christlichen Weihnachtsliedern auf Aramäisch und Arabisch. Wir finanzieren die CD über Crowd Funding, hier auf diesem Portal im Internet. Und den
gesamten Erlös von allen verkauften CDs spenden wir an Menschen, die in den Flüchtlingscamps im Nahen Osten leben. Die CD kostet 5 € (+Versand) und ist bereits eure Spende.

- Was ist die Idee? Jeder von uns kauft Weihnachtsgeschenke zu Weihnachten: Lasst uns dieses Jahr 2015 bitte die „CHARITY CD – Merry Christmas for Syria & Iraq“ als WEIHNACHTSGESCHENK kaufen!! Statt Schokolade oder andere unnötige Kleinigkeiten, kann man mit dieser CD einen kleinen Beitrag leisten, Leben zu retten und hat eine dauerhafte Erinnerung durch die CD.

- Wer hat das Projekt initiiert? Verein „Save Our Souls -1915.de e.V.“ Die CD wird als Live-Konzert aufgenommen. Die Sängerin Aneta Barcik singt und arbeitet für dieses Projekt ehrenamtlich, ohne Honorare!

- Wie funktioniert das Crowd Funding? Auf diesem Portal hier könnt Ihr die „CHARITY CD – Merry Christmas for Syria & Iraq“ vorbestellen. Ihr bezahlt einfach 5 € (+ Versand) mit Kreditkarte oder Paypal. Eingezogen wird der Betrag erst NACH erolgreicher Beendigung der Projektsumme.

Bitte postet unsere Spenden-Aktion überall auf Facebook, Twitter, anderen Portalen, verschickt die Info über eure Mailing-Listen und erzählt euren Freunden, Familien und
Kollegen auf der Arbeit oder im Studium davon. Bitte ladet alle Leute, die ihr kennt dazu ein, die „CHARITY CD – Merry Christmas for Syria & Iraq“ als kleines WEIHNACHTSGESCHENK zu kaufen!
Ihr bekommt eine wunderschöne CD in der Sprache Jesu (Aramäisch) und gleichzeitig tragt IHR dazu bei, Menschenleben zu retten!! Weihnachten das Fest der Liebe, erhält hierdurch seinen Sinn zurück.

Mehr Informationen und Videos mit Gesang auf aramäisch von Aneta Barcik findet ihr direkt im Link zum Projekt.
https://www.startnext.com/xmascharitycdsos

 

 

Auf der Liste der Musik-Hits der Polonia, die durch das Team von TV Pepe gefżrt ist, auf dem vierten Platz befindet sich das "Polish Christmas" des Benedictus- Chor aus Wuppertal. Benedikt Frąckiewicz ist der Chorleiter und Solist Rose Frąckiewicz. Bedienungen fżr eine Teilname in Musik-Wetbewerb der Polonia finden sie auf: http://www.pepe-tv.eu/polonijna-lista-przebojow-pepetv/

 

Allgemeine Bedingungen

Zasady uczestnictwa w PLP

Polonijna Lista Przebojów PepeTV
Kto może wziąć udział w Polonijnej Liście Przebojów
W każdym momencie trwania PLP można wziąć w niej udział, przesyłając teledysk do PepeTV oraz spełniać następujące wymagania:

I. Wykonawca lub jeden z wykonawców (jak jest to zespół) musi mieć pochodzenie polskie i mieszkać poza terytorium RP.
II. Posiadać teledysk, może być to własny utwór lub cover (może to być wideoklip lub nagranie koncertowe).
III. Utwór może być w dowolnym języku, jak i jest dozwolony każdy rodzaj muzyki.

Głosowanie i wyniki PLP
Głosować na wykonawców można do niedzieli każdego tygodnia do godziny 23:59.
Głosy można oddawać bezpłatnie przez internet na stronie www.pepetv.eu w zakładce „PLP Głosowanie”
Podsumowanie tygodniowej PLP odbywa się w każdy Poniedziałek w godzinach pomiędzy 18:00 a 22:00.
Ile  miejsc na PLP
PLP składa się  z TOP30 (30 najpopularniejszych utworów). Każdy wykonawca może mieć więcej niż jeden utwór notowany na PLP,
jak i utworów, które oczekują do wejścia do TOP30.

Prawa autorskie
Wykonawca udostępniając teledysk PepeTV wyraża zgodę na jego publikację w dowolniej ilości i czasie – bezpłatnie .

Uwagi
PepeTV zastrzega sobie prawo do niepublikowania klipu bez podania przyczyny.
W razie pytań prosimy o bezpośredni kontakt. Najlepiej na Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Po raz czwarty „Dźwięki, które łączą” - W bloku porannym Super Kino z polskimi filmami dla dzieci i obowiązkową wizytą św. Mikołaja. W wieczornym programie festiwalu kulturowy przekładaniec: muzyka popularna w wykonaniu sympatycznych młodych piosenkarek na przemian ze suitami polskich tańców narodowych i ludowych. Wisienką na torcie był tym razem występ formacji Breakout Tour.

Wieczór zaczął się bardzo uroczyście, od ”Gaude Mater Polonia” i oficjalnych powitań wygłoszonych przez dyrektor festiwalu  Aldonę Głowacką-Silberner, burmistrza Thomasa Hermanna, konsula Marka Sorgowickiego i ks. proboszcza Tadeusza Klubę. Zgodnie podkreślano wagę wydarzeń kulturalnych na miarę hanowerskiego festiwalu w procesie współpracy polsko-niemieckiej, w tym także w kontekście przyszłorocznego jubileuszu podpisana Traktatu o Dobrym Sąsiedztwie i Przyjaznej Współpracy. „Kiedy polityka zaczyna dzielić, pozostają dźwięki, które łączą” – skomentował występujący już tradycyjnie w roli konferansjera korespondent TVP w Berlinie Marcin Antosiewicz, zarzekając się, że będzie to jedyny akcent polityczny tego wieczoru.
W drugim bloku („proszę państwa zmieniamy na chwilę formułę z festiwalu na uroczystość wręczenia nagród”) nagrodą „Pro Vita Polonia” uhonorowana została trójka Polonusów od lat działających na rzecz naszego środowiska: Grażyna Kamień-Söffker z Hanoweru (laudator Teresa Czaniecka-Kufer), Grzegorz Kałuża z Brunszwiku (laudator Jolanta Obojska) i Aleksander Zając z Berlina (laudator Arkadiusz Kulaszewki). Nagroda „Pro Vita Polonia” powołana została do życia w 2014 roku przez Aldonę Głowacką-Silberner. „Nie wiąże się ona z żadną gratyfikacją pieniężną, jest jedynie symbolem serdecznego podziękowania za wiele lat pracy na rzecz Polonii” – podkreśla pomysłodawczyni nagrody. Pierwszym laureatem był ks. prałat Stanisław Budyń, rektor Polskiej Misji Katolickiej w Niemczech.


Trzeci blok skokowo podniósł temperaturę na sali. Bardzo młode (10-12 lat) wykonawczynie zaprezentowały wysokiej klasy kunszt wokalny, a w nawiązaniu żywiołowego kontaktu z publicznością przebiły nawet elokwentnego konferansjera, prowadzącego przez program w konwencji filmowego „Wodzireja”. Elementy folkloru wniosły polonijne grupy taneczne z Hanoweru, Dortmundu i Zwickau, które z rozmachem i przytupem prezentowały i ludowe tańce i przepiękne stroje z różnych regionów Polski.
Po przerwie scenę objęli w posiadanie profesjonaliści: Michał Konstrat, Piotr Kajetan Matczuk, Elżbieta Dębska i jeden z najlepszych polskich gitarzystów Piotr Nalepa, którego zespół prezentował niezapomnianie przeboje rodziców leadera: Miry Kubasińskiej i Tadeusza Nalepy. Koncert zakończył się po północy, o godzinę później, niż przewidziano w programie.
„Po koncercie, to w naszym przypadku przed koncertem” – mówi Aldona Głowacka-Silberner. W roku 2016  organizatorka chciałaby odświeżyć nieco formułę festiwalu, który w 5-tym wydaniu ma być jednym z najważniejszych wydarzeń obchodów 25-lecia podpisania „Traktatu”. „Cieszymy się nie tylko z tego, że na festiwal zjeżdżają się Polacy z całych Niemiec, a nawet z Polski, ale także, że wśród publiczności jest coraz więcej zainteresowanych polską kulturą Niemców. Ten trend pragniemy podtrzymać”. W planowaniu i przygotowaniu tak dużej  imprezy bardzo pomocna byłaby wczesna pewność co do środków, jakimi można dysponować, gdyż daje to znacznie większą swobodę wyboru zarówno lokalizacji festiwalu jak i poszczególnych elementów jego programu. „To takie moje małe życzenie pod adresem polityków radzących aktualnie przy Okrągłym Stole” – mówi pani Aldona, zapraszając jednocześnie już dzisiaj na przyszły rok do Hanoweru.
(GKS)

Weihnachtsfest hat viele Sendungen, vor allem diese, dass jeder Mensch in sich etwas Göttliches hat, wenn wir ihm mit Liebe begegnen. Unsere Liebe soll nicht dem Rang, dem Ansehen, der Macht eines Menschen gelten, sondern seiner puren Menschlichkeit, symbolisiert durch das neugeborene Kind. So wie ein Kind bedarf sie liebevolle Schutz und Pflege, besonders dann, wenn sie dem Krieg, der Gewalt und Vertreibung ausgesetzt wird.

In diesem Sinne kann man Weihnachtslieder Chanson für die sich erneuernde Menschlichkeit nennen.

Am Sonntag, 20. Dez., um 17.00 Uhr
Im Café Central, Jülicher Straße 1, 50674 Köln

Jola Wolters und Margaux Kier präsentiert.
Am Flügel begleitet von
Sławomir Olszamowski und Kai Oliver Hensel. Auf der Geige von Jan Błędowski und Leszek Saletra und Frank Wingold auf der Gitarre.

Eintritt frei. SPENDEN erbeten.
Benefizveranstaltung zugunsten der Flüchtlingshilfe und Willkommenskultur Köln e.V.

Die aktuelle Ausgabe des DIALOGs richtet ihr Augenmerk auf das Thema Theater, darüber hinaus enthält sie Essays über die Flüchtlingskrise, Parlamentswahlen in Polen und die Zukunft Europas.

In der Ausgabe finden Sie u. a. ein Gespräch mit Prof. Andrzej Wirth (Philosoph, Literaturkritiker und Theaterwissenschaftler von Weltrang), Essays von Natalia Adaszyńska (zum 250. Jubiläum des polnischen öffentlichen Theaters), Uta Schorlemmer (100. Geburtstag Tadeusz Kantors) und Agnieszka Drotkiewicz (über die Premiere der Oper „Der Zauberberg“). Es wird versucht aufzuzeigen, dass Theaterbühnen wichtige öffentliche Orte der Auseinandersetzung mit der Gegenwart sind. Thomas Irmer versucht zu veranschaulichen, wie sie Veränderungen in unserer Gesellschaft widerspiegeln und Künstler mit Migrationshintergrund das deutsche Theater bereichert haben.

Weitere Inhalte sind das neueröffnete Schlesische Museum in Katowice (Marcin Wiatr), die Familie von Thadden (Arkadiusz Szczepański), europäische Auflehnungen gegen die Eliten (Ivan Krastev), sowie ein Kommentar zum Ausgang der jüngsten Parlamentswahlen in Polen (Janusz A. Majcherek).

Die 113. Ausgabe des DIALOGs ist in ausgewählten Buchläden und an Flughäfen sowie online über www.dialogmagazin.eu  erhältlich.

Zapraszamy na tradycyjny już „Opłatek Artystów”, który odbędzie się  20 grudnia 2015 r. o godz. 17:00 do restauracji „Gdańskiej” w Oberhausen.
Serdecznie namawiam, do zrobienia ozdób choinkowych, bowiem sami ustroimy choinkę!  Niechże nam strojną stanie, wśród Janiołów, malowanych przez Olę Kulik,  wśród Artystów; Róży i Benedykta Frąckiewiczów, Agnieszki Skowrońskiej i Marii Wilczyńskiej, którzy już ćwiczą świąteczny repertuar, wśród kolęd, poezji poetów polonijnych i zapachu ciasteczek, które przecież upieczecie na konkurs...
Przybieżcie i przełamcie się z nami opłatkiem.
Niech nam ta polonijna wigilia piękną będzie!
 
                                                  - Joasia Duda - Murowski


In Polen beginnt traditionell das Weihnachtsfest, wenn zu Heiligabend der erste Stern am Himmel erscheint. Erleben Sie weihnachtliche Bräuche unseres Nachbarlandes auf dem 12. Sternenmarkt und Sternenfest im historischen Ensemble des Kutschstallhofes, Am Neuen Markt, veranstaltet vom Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.

Der Sternenmarkt stimmt mit landestypischem Kunsthandwerk, Spezialitäten und einem bunten Bühnenprogramm auf die kommenden Feiertage ein. Das Sternenfest der deutsch-polnischen Begegnung – ein mehr als 20-stündiges Kulturprogramm mit polnischen und deutschen Künstlern – umrahmt den Adventsmarkt. Für Kinder bietet das Fest Musik und Theater zum Mitmachen, deutsch-polnische Märchen und eine Weihnachtsmannwerkstatt. In der historischen Gewölbehalle präsentieren sich deutsch-polnische Vereine aus Berlin und Brandenburg sowie touristische Regionen Polens.

Öffnungszeiten:
Fr 16-20 Uhr
Sa 11-20 Uhr
So 11-19 Uhr

Eintritt: 2 Euro (Kinder bis zur Größe von 1,40 m frei)

Alter Markt / Landtag Tram 91, 92, 93, 96 und Bus 605, 638, 639, 695
Adresse:
Kutschstallhof
Am Neuen Markt
14467 Potsdam

Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising sowie Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft, Prof. dr hab. inż. Piotr Małoszewski

Zu den Traditionen, die das Wirken des Hl. Korbinians – des ersten Bischofs von Freising (heute Erzbistum München und Freising) würdigen, gehört die Auszeichnung von vier Personen, die sich um das kirchliche Leben in der Erzdiözese München und Freising in besonderer Weise verdient gemacht haben. In diesem Jahr gehörte Prof. Dr. Piotr Małoszewski, Vertreter der polnischen katholischen Gemeinde in München, zu den Ausgezeichneten. Am 21. November 2015 verlieh ihm Kardinal Reinhard Marx die Korbinians-Medaille. Der Erzbischof von München und Freising würdigte in seiner Rede das über 20-jährige Engagement von Prof. Dr. Piotr Małoszewski für die ehrenamtliche Arbeit, insbesondere seinen Einsatz für die fremdsprachigen Katholiken, die zu einem integralen und bereichernden Teil der lokalen Kirche geworden sind. Er betonte auch den Beitrag von Prof. Małoszewski zu der Verständigung zwischen verschiedenen Nationen.

Professor Dr. Małoszewski ist ein aktives Mitglied der deutschen Polonia. In den Jahren 1993-2014 war er Mitglied des Ausschusses für Migranten des Diözese-Rates der nichtgeistlichen Katholiken. In diesem Ausschuss gelang es ihm, gemeinsam mit Vertretern aus Kroatien und Slowenien einen seit 1997 am Karfreitag stattfindenden Kreuzweg der Nationen zu organisieren. Dieser Kreuzweg, an dem Tausende ausländische und deutsche Katholiken teilnehmen, zieht durch das Zentrum von München durch. In den Jahren 2004 und 2010 gehörte er zu den Initiatoren der Wählerliste „Katholiken für München“, die an den Wahlen für den Ausländerbeirat beim Bürgermeister der Stadt München teilnahm. Die Kandidaten dieser (von allen ausländischen Seelsorgezentren vorgeschlagenen) Wählerliste sind Mitglieder des Ausländerbeirats beim Bürgermeister der Stadt München (die Hälfte dieser Wählerliste besteht aus Polen). 2002 gelang es Professor Małoszewski, Änderungen in der Satzung der Räte der nichtgeistlichen Katholiken im Erzbistum herbeizuführen, um Vertreter ausländischer Gemeinden in die Vorstände der erzbischöflichen Räte der nichtgeistlichen Katholiken einzuführen.

Seit 1996 ist er ein aktives Mitglied des Rates der nichtgeistlichen Katholiken der Region München und seit 2006 ununterbrochen dessen stellvertretender Vorsitzender. 2006 wurde er als erster Ausländer zum stellvertretenden Vorsitzenden des Rates gewählt. 2013 wurde er als Kandidat des Bundesverbandes der Ausländischen Katholiken in Deutschland in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken gewählt. Seit 2002 ist Professor Piotr Małoszewski der stellvertretende Vorsitzende des Polnischen Seelsorgerates in Westeuropa und des Europäischen Rates der nichtgeistlichen Katholiken Westeuropas sowie Mitglied des Ritterordens des Heiligen Gottesgrabes in Jerusalem. Er nimmt als polnischer Vertreter einen regen Anteil an dem Leben des Ordens teil.

Für seinen Beitrag zu dem katholischen Leben in Deutschland verlieh ihm Papst Benedikt XVI 2007 den Orden des Heiligen Papstes Silvester.

Der Heilige Korbinian wurde 724 zum ersten Bischof in Freising. Er starb 730. Seine Reliquien brachte man aus Südtirol in eine Krypta in dem Dom in Freising am 20. November 768. Friedrich Kardinal Wetter stiftete am 1. Juli 1988 die Korbiniansmedaille als Zeichen der öffentlichen Anerkennung der in das Leben des Erzbistums besonders engagierten Persönlichkeiten. Die Korbiniansmedaille wird traditionell im Anschluss an den Pontifikalgottesdienst zum Korbiniansfest überreicht.

 

 

 

 

Grafik: PantherMedia / Milosh Kojadinovich

Mit dem Richeza-Preis unterstützt die Landesregierung die Verständigung, den aktiven Dialog und den bürgerschaftlichen Austausch zwischen Nordrhein-Westfalen und Polen. Der Preis trägt den Namen der aus rheinischem Adelsgeschlecht stammenden polnischen Königin Richeza, die im 11. Jahrhundert an Rhein und Ruhr als wohltätige Stifterin wirkte. Mit der Auszeichnung drückt das Land Nordrhein-Westfalen seine besondere, historisch begründete und bis heute intensive Verbundenheit mit Polen aus und leistet einen Beitrag zur weiteren Stärkung und Vertiefung der deutsch-polnischen Beziehungen.  

Der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Franz-Josef Lersch-Mense, nimmt das 25. Jubiläum des „Vertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“, der am 17. Juni 1991 in Bonn unterzeichnet wurde, zum Anlass, um im Rahmen der Verleihung des „Richeza-Preises 2016“ zu einem Wettbewerb für Projekte der deutsch-polnischen Zusammenarbeit aufzurufen.
 
Die Preisvergabe soll so dazu beitragen, dass sich die Zivilgesellschaft in Nordrhein-Westfalen mit den Beziehungen Nordrhein-Westfalens zu Polen und der gemeinsamen europäischen Verantwortung auseinandersetzt. Hierzu lobt das Land Nordrhein-Westfalen Preise bis zur Höhe von 5.000 € aus.

Mehr Infos: https://www.mbem.nrw/de/richeza-preis


1.12-30.12.2015!!! Ausschreibungsverfahren im Bereich Kultur/künstlerische Vorhaben: Verbreitung und Förderung der deutschen Kultur in Polen und der polnischen Kultur in Deutschland. Zeitplan der Ausschreibung im Jahre 2016:
1. Ausgabe

·       Zeitraum der Antragstellung: 1. bis 30. Dezember 2015
·       voraussichtlicher Termin des Auswahlverfahrens: März 2016
·       Zeitraum der Realisierung des Projekts: ab dem 1. April 2016 bis zum 31.12.2016

Sollte bei der ersten Ausgabe der Ausschreibung das vorgesehene Budget nicht aufgebracht werden, wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 eine zweite Ausschreibung angekündigt.

Anträge für einen Zuschuss über 30.000 PLN / 7.500 € im Bereich Kultur / künstlerische Vorhaben dürfen nur im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens gestellt werden.

Mehr: http://sdpz.org/aktuelles/1-12-30-12-2015-ausschreibungsverfahren-im-bereich-kultur-kunstlerische-vorhaben-verbreitung-und-forderung-der-deutschen-kultur-in-polen-und-der-polnischen-kultur-in-deutschland-0NC8oM

 

Der Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V. und die Botschaft der Republik Polen in Berlin und Senat Berlin laden zum Konzert "Polnische Weihnachten" ein.

Das Konzert wird am 9.12. 2015 im Festsaal im Roten Rathaus stattfinden und wird von 4 Opernsängern, 4 Soul Quartet, Berliner Tanzgruppe "Krakowiacy" und Iwona Cudak and Friends durchgeführt. Die musikalische Begleitung erfolgt durch den Pianisten Przemek Winnicki, sowie dem Streichquartett "4 Soul Quartet".

Mit den Gästen werden gemeinsam beliebte  polnische Weihnachtslieder gesungen. Wir werden auch polnische Weihnachtlieder vorstellen, die nicht so bekannt sind.

Förderung: Beautragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und Polnisches Außenministerium.

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Am Mittwoch, den 18. November 2015 wird, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Ansprache der polnischen Bischöfe an die deutschen Bischöfe, zeitgleich in Breslau und Berlin die Ausstellung „Pojednanie Versöhnung in Progress. Die katholische Kirche und die deutsch-polnischen Beziehungen nach 1945“ eröffnet.

Die Ausstellung ist der Auftakt der Feierlichkeiten um diesen Jahrestag, die sich 2015 und 2016 aus zahlreichen Konferenzen, Diskussionen und Filmvorführungen in Deutschland, Polen und Brüssel zusammensetzen werden. Die Veranstaltungen reihen sich auch in Ereignisse ein, die im Zusammenhang mit dem 25-jährigen Jubiläum der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages über freundschaftliche Zusammenarbeit und gute Nachbarschaft 2016 begangen werden. Dieser Vertrag gilt als die Vollendung des schwierigen Weges zur deutsch-polnischen Versöhnung und wurde durch die Initiative polnischer Bischöfe rund um den Verfasser des Briefes, den damaligen Erzbischof und späteren Breslauer Kardinal Bolesław Kominek, eingeleitet. Die Ausstellung will besonders einer deutschen Öffentlichkeit die neuere Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen und des deutsch-polnischen Dialoges, die zur Versöhnung führten, näher bringen. Sie wurde von der SdpZ, die im Jahr 2016 ihr 25-jähriges Bestehen feiert, gefördert.

Die Ausstellung „Pojednanie Versöhnung in Progress“ erzählt von denjenigen Polen und Deutschen, die sich, ausgehend von christlichen Prämissen, durch Mut und eine visionäre Haltung ausgezeichnet haben, um den „Fatalismus der Feindschaft“ zwischen beiden Völkern zu überwinden. Es waren diese Leute, die in der Nachkriegszeit zum „Wunder der Versöhnung“ geführt haben – nach beinahe zweihundertjährigem Ringen, das seinen Höhepunkt in der Zeit des Zweiten Weltkriegs erreichte.

Die Ausstellung im Großen Saal des Breslauer Rathauses kann man vom 18. November 2015 bis 17. Januar 2016 besuchen. Die Ausstellung im Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3 in Berlin ist vom 18. November bis 16. Dezember zu sehen.

Organisatoren: Zentrum Erinnerung und Zukunft in Breslau und Maximilian-Kolbe-Stiftung Bonn

Mehr Informationen unter : www.1965-2015.eu und www.maximilian-kolbe-stiftung.de

Quelle: www.fwpn.org

Wir laden zur Silvester-Gala  in einem wunder-schönen Ballsaal in Stadtpalais Erholungsgesellschaft ein.  Das Event wird wie immer von dem ausgezeichneten Catering Event Probat begleitet. Das Stadtpalais liegt im Zentrum Aachen, gegenüber Elisenbrunnen neben Elisen Galerie. Die musikalische Begleitung wird von Duo RELAX garantiert.

Ii der Leistung all inklusive sind inbegriffen: das elegante Büfett, Getränke und Alkohole wie Bier, Wein, Sekt. Andere alkoholische Getränke sind an der Theke entgeltlich erhältlich.  Diejenigen, die an einer Übernachtung interessiert sind, können ein Zimmer im Hotel Aquisgrana oder Novotel buchen  (am günstigsten durch www.hotel.de).

Eintrittskarten zum Sonderpreis sind noch erhältlich. Diesbezüglich bitten wir um Kontakt. Bitte nicht zögern, denn es gibt schon viele Reservierungen

Wir laden Sie ein!

 

 


Ein absolutes "Muss" für jeden Liebhaber polnischer Lieder und Welthits ist ein Konzert der Benrose-Band am 14.11.2015 in den Räumen der Caritas Wuppertal. Die Band - bestehend aus Lukas Dworak (Bass), Markus Kreuder (Schlagzeug), Sebastian Handke (Gitarre) und Benedikt Frąckiewicz (Piano und Saxophon) - verwöhnt Ihre Ohren nicht nur mit den bekanntesten polnischen Liedern sowie Welthits, sondern wird Sie zudem durch ausgefalle Arrangements eigener Kompositionen in Erstaunen versetzen. Begrüßen Sie als Sängerin Roza Frąckiewicz, die beste polnische Stimme in Europa und Preisträgerin "The Voice of Polonia" (Brüssel 2014). 

Notieren Sie sich den 14.11.2015 in Ihren Kalendern und verpassen Sie nicht eines der Konzert-Highlights im Spätherbst dieses Jahres. 

Freuen Sie sich auf Roza Frąckiewicz und die Benrose-Band - wir freuen uns auf Sie .

 

„Man kann seinem eigenen Kind kein größeres Geschenk machen, als ihm zwei Muttersprachen mit auf den Weg zu geben“ sagt Adrian Ibe, 25 Jahre alt; Mutter Polin, Vater Deutscher; Adrian ist in Deutschland zweisprachig aufgewachsen und stolz darauf!

Heute ist es unser Gast.  Die Mutter Polin, der Vater Deutsch, bzw. umgekehrt oder auch wenn beide Elternteile Polen sind: Bei polnischen Kindern im Ausland ist es oft selbstverständlich, dass sie die Sprache ihrer Eltern und auch die polnische Kultur und Bräuche auf den Weg mitgegeben bekommen. Wie das geht sowie darüber, ob der Mythos der „Matka Polka“ noch bis heute bestehen bleibt, sowie über Erfahrungen der bilingualen Erziehung wollen wir bei diesem Treffen gemeinsam diskutieren, unser Wissen und praktische Tipps Austauschen.

Das Generalkonsulat der Republik Polen in Köln lädt Sie herzlichst zur Veranstaltung am 9.11.2015  ein:

„WIR VERGEBEN UND BITTEN UM VERGEBUNG.“ DER BRIEF DER POLNISCHEN AN DIE DEUTSCHEN BISCHÖFE VOR 50 JAHREN –
Ausstellung des Kölner Originalbriefes aus den Unterlagen von Kardinal Frings Veranstaltung mit aktuellen Akzenten zu dem Brief aus polnischer und deutscher Sicht

Zum 50. Mal jährt sich die Vergebungsbitte, gerichtet am 18. November 1965 von den polnischen Bischöfen – unter ihnen der spätere Papst Johannes Paul II. – an die deutschen Bischöfe und damit an die Kirche in ganz Deutschland.

Gerade erst zwei Jahrzehnte war der von Deutschland entfachte Krieg vorbei, der Menschen beider Nationalitäten immenses Leid und Unrecht gebracht hatte. Entsprechend schwierig waren damals die Zeiten für eine Versöhnung. Die polnische Bitte ist gekleidet in einen eindrucksvollen Brief in deutscher (!) Sprache mit den Unterschriften aller Bischöfe. Die direkte Antwort der deutschen Bischöfe auf den Brief führte zu Enttäuschungen. Noch war die Zeit nicht reif. Wenige Jahre später erst kam die dynamische Entwicklung zur Versöhnung in Staat, Gesellschaft und Kirchen in Gang.

Das Schreiben vom 18.11.1965 wird heute im Historischen Archiv des Erzbistums Köln verwahrt. Der Brief, der im Juni 2015 erstmals seit 50 Jahren auch in Polen gezeigt wurde und 2016 in der Kulturhauptstadt Breslau zu sehen sein wird, ist ein Dokument von einzigartiger Symbolkraft.

Ein polnischer Historiker hat ihn die „mutigste und weitblickendste Tat der polnischen Nachkriegsgeschichte“ genannt. Heute kann das Dokument uns verstärkt daran erinnern, dass die Völker in den vergangenen Jahrzehnten zueinander gefunden haben und die Aufgabe der Versöhnung auch in der Zukunft aktuell ist.

Montag, 09.11.2015: Ausstellung und Veranstaltung im DOMFORUM:

•    Ausstellung während der Öffnungszeit (9.30 bis 18.00 Uhr)
Das Originaldokument von 1965 wird an diesem Tag im Foyer des DOMFORUMs zu sehen sein.

•    Veranstaltung um 19.30 Uhr
Mit Referaten von Thomas Kycia (Journalist, Medienwissenschaftler, Theologe) und Dr. Jörg Lüer (Deutsche Bischofskonferenz: Leiter des Berliner Büros der Deutschen Kommission Justitia et Pax); dazu ein Beitrag von Dr. Ulrich Helbach (Historisches Archiv des Erzbistums Köln) und ein Schlusswort von Jan Sobczak (Generalkonsul der Republik Polen, Köln).

Veranstalter:
Kath. Bildungswerk Köln, DOMFORUM, Generalkonsulat der Republik Polen, Deutsche Bischofskonferenz, Historisches Archiv des Erzbistums Köln.

Gala-Konzert:  Talentschmide München 2015, am Sammstag den 14. November um 18.00, in Sall des  Anton - Fingerle - Bildungszentrum,  Schlierseestr.47, Monachium Giesing. Im Konzert werden Junge Talente aus Polen und Deutschland teilnehmen. Als Sondergast wird Aneta Sablik singen, dieselbe , die deutsche Publikum "Deutschland sucht den Superstar" bezaubert hat.

 

Wir laden Sie herzlich zum Seminar der "Akademie der Zweisprachigkeit" ein. Während des Seminars können Sie erfahren, mit welchen Methoden man arbeiten kann, um die Zweisprachigkeit der Kinder zu unterstützen. Welche Vorteile bringt die Zweisprachigkeit?

Mit welchen Schwierigkeiten muss man rechnen? Wie verläuft die Sprachentwicklung von Kindern? Was kann man tun, um die zweisprachige Entwicklung der Kinder zu unterstützen?

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Anhang. Eintritt frei!

Dr Kamila Schöll-Mazurek

Programmleiterin, Polnisches Kompetenzzentrum in Berlin Phone 017681656860, InFo: www.polskiecentrum.eu

Projekt finansowany ze srodkow Ministerstwa Spraw Zagranicznych RP, Konkurs "Wspolpraca z Polonia i Polakami za granica w 2014 r."

Bis zum 15. November können Schüler der Polonia-Schulen im Ausland an einem Wettbewerb des Polnischen Ministeriums für Bildung teilnehmen. Unter dem Motto „Ansporn zum Lesen“ ermutigt das Ministerium für Bildung die Schüler der Polonia-Schulen im Ausland zur Teilnahme an dem ersten Wettbewerb „Polnische Bücher unserer Träume“.

Der Wettbewerb richtet sich an Schulen und andere Formen des Unterrichts der polnischen Sprache, Geschichte, Landeskunde und Kultur, die von den Polonia-Organisationen, Elternvereinen, polnischen katholischen Gemeinden und anderen Vereinen im Ausland angeboten werden.

Was soll die Schule machen, um zu gewinnen?

  • Gemeinsam mit den Schülern eine Liste mit Büchern polnischer Autoren, die sie sehr gerne lesen würden, anfertigen.
  • Einen kurzen Film (bis zu 60 Sekunden) aufnehmen, der uns davon überzeugt, dass ausgerechnet sie diese Bücher erhalten sollten.
  • Den Film auf die Seite men.gov.pl/pknmzgloszenie schicken.

Bei der Beurteilung der Filme wird die Jury des Wettbewerbs u. a. den Grad des Engagements der Schüler in die Aufnahme sowie die Kreativität und Originalität der Aufnahme beurteilen. Wir warten auf Filme aus der ganzen Welt!

Die Gewinner des Wettbewerbs werden von dem Ministerium für Bildung die von ihnen gewünschten Bücher erhalten. Es kann sich dabei auch um 50 Bücher handeln! Alle Bücher müssen von polnischen Autoren in der polnischen Sprache verfasst werden. Wir warten auf die Anmeldungen bis zum 15. November. Die Regeln des Wettbewerbs findet man auf der Seite www.men.gov.pl/pknmzgloszenie 

Polnisches Ministerium für Bildung

Abteilung Information und Öffentlichkeitsarbeit

Im nächsten Jahr feiert die Städtepartnerschaft zwischen Köln und Kattowitz 25-jähriges Bestehen. Die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsvereinbarung zwischen den Städten Köln und Kattowitz fand am 15. März 1991 statt. Damit griffen beide Städte dem am 17. Juni 1991 unterzeichneten Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit vor und bewiesen ihr visionäres Denken hinsichtlich einer Annäherung auf Basis des kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Austauschs zwischen Deutschland und Polen.

Zur Einstimmung auf die bevorstehenden Veranstaltungen zum 25-jährigen Jubiläum lädt der „Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Köln-Kattowitz“ e.V. zu einem Kulturabend am Samstag, den 07.11.2015 um 18:30 Uhr in den Saal des Rautenstrauch-Jost-Museums ein.

Der bekannte Historiker Dr .Jerzy Gorzelik (Schlesische Universität)wird dem Publikum mit einem Vortrag „Kattowitz im ewigen Wandel“ einen Eindruck von der wechselvollen Geschichte der Stadt Kattowitz vermitteln, umrahmt wird der Vortrag von dem Akkordeon-Trio "Symetrio” aus Kattowitz.

Die Band präsentiert vielfältige Musik; Transkriptionen beliebter Werke von bekannten Komponisten, Balkan- und Volksmusik, sowie eigene Kompositionen. Das Trio gehört zu den besten Musikgruppen solcher Art in Europa. Das hohe Niveau bestätigen viele Erfolge bei polnischen und ausländischen Akkordeonwettbewerben.  

„Symetrio“ wird in Köln aus ihrem Repertoire klassische Stücke, bekannte polnische und internationale Melodien und auch Jazzstücke spielen.

Wir bitten um die Beachtung des anliegenden Flyers und würden uns über Ihr Erscheinen und die Weiterempfehlung unserer Veranstaltung sehr freuen.

Seien Sie dabei, wenn Kattowitz zu Gast in Köln sein wird.

Der Eintritt ist frei.

Wettbewerb um den 19. Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgeschrieben – Auslobung des Preises „Journalismus in der Grenzregion“ durch den Freistaat Sachsen – Einsendeschluss am 10. Januar 2016 – Medientage am 11. und 12. Mai 2016 in Leipzig (Sachsen).

Bereits zum 19. Mal wird der Deutsch-Polnische Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgelobt. Gesucht werden dafür journalistische Beiträge, die das Wissen über das Nachbarland erweitern und zum besseren gegenseitigen Verständnis von Polen und Deutschen führen. Die Gewinner werden im Rahmen der 9. Deutsch-Polnischen Medientage ausgezeichnet, die vom 11. bis 12. Mai 2016 in Leipzig (Sachsen) stattfinden.

Der gastgebende Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tillich, betont anlässlich der Auslobung: „Die Verleihung des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises und die Medientage sind in beiden Ländern mittlerweile ein beliebter Branchentreffpunkt für Journalisten, der zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch genutzt wird. Gerade diese persönlichen Begegnungen und regelmäßigen Treffen tragen dazu bei, dass auch Medienvertreter grenzüberschreitend gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Wie wichtig Sachsen das Zusammenleben in der Grenzregion ist, zeigt auch der von uns ausgelobte Sonderpreis. Damit sollen vor allem die Arbeiten von Journalisten gewürdigt werden, die im Grenzraum unterwegs sind und sich mit Alltagsthemen beschäftigen, die die Menschen beiderseits der Grenze berühren.“

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis wird in den Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert.  Stifter des Preises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Robert-Bosch-Stiftung und die sechs Partnerregionen Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, der Freistaat Sachsen sowie Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien. Eine weitere Kategorie ist der seit zwei Jahren vergebene Preis „Journalismus in der Grenzregion“, ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert, der diesmal durch den Freistaat Sachsen gestiftet wird.

Kontakt

Magdalena Przedmojska

koordynator projektów

Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej

  1. Zielna 37, 00-108 Warszawa

tel.: + 48 (22) 338 62 73

faks: + 48 (22) 338 62 01

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Heidrun Müller

Biuro Polsko-Niemieckiej Nagrody Dziennikarskiej

Kancelaria Wolnego Państwa Saksonii

Archivstraße 1, 01097 Drezno

tel.: +49 (351) 564 1332

faks: +49 (351) 564 1359

kom.: +49 177 246 5130

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Herzliche Einladung zum Jahreskongress "Nachbarschaft in der Mitte Europas" der Deutsch-Polnischen Gesellschaften vom 6.-8. November 2015 in die Bundesstadt Bonn

Der 24. Jahreskongress der Deutsch-Polnischen Gesellschaften rückt immer näher! Auch in diesem Jahr bieten wir ein spannendes Programm, Diskussionen, Präsentationen und Musik - dieses Mal in Bonn. Wir laden alle herzlich dazu ein, an einem der bundesweit größten Treffen von Akteuren, Multiplikatoren und Freunden der deutsch-polnischen Beziehungen teilzuhaben. Während des Kongresses wird bereits zum 11. Mal der DIALOG-PREIS verliehen - dieses Jahr an Zofia Posmysz sowie die Redaktion der Zeitschrift OSTEUROPA.

Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung vorzugsweise per Email oder Post bis zum 30.10. an die Geschäftsstelle des Bundesverbandes.

Arkadiusz Szczepanski

Geschäftsstelle Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband e.V.

Schillerstraße 5910627 Berlin

Tel: 030-26931460 / 26551630Mobil: 0163 989 42 88

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www.dpg-bundesverband.de

Die Europäische Union der Polonia-Gemeinschaften und der Rat der Polonia in Belgien hat vom 2.10.2015 bis 04.10.205 in Brüssel eine Konferenz über die Wirtschaftsemigration aus Polen zum Thema „Die bürgerliche Gesellschaft Europas – die politische und bürgerliche Aktivität der Polonia und Polen in der Europäischen Union“ durchgeführt. Die Konferenz fand in der Polnischen Botschaft bei der Europäischen Union in Brüssel statt. Zu den Teilnehmern gehörten: Vertreter der neuen Polonia, Experten der Wirtschaftsemigration, Dachverbände der Polonia-Organisationen und Diplomaten aus den Vertretungen des Polnischen Außenministeriums.

Seit vielen Jahren findet die wirtschaftlich bedingte Auswanderung aus Polen in die Länder der Europäischen Union statt. Sowohl die polnischen Behörden wie auch Behörden in den Auswanderungsländern und Organisationen der Polonia beobachten diese Erscheinung und versuchen, die Migranten in Hinsicht auf soziale und politische Fragen zu unterstützen.

Die Problematik der Beschäftigung und der Arbeitnehmerrechte, die soziale und rechtliche Beratung wie auch die Möglichkeiten der Rückkehr in die Heimat bedeuten eine Herausforderung sowohl für die konsularischen Vertretungen Polens wie auch für die Organisationen der Europäischen Union der Polonia-Gemeinschaften und die neuentstehenden Strukturen der neuen Polonia.

 

Die diesjährige Konferenz wollte einen komplexen Einblick in die Probleme der Auswanderung, ihre Dynamik und die wichtigen Aspekte der polnischen Auswanderung bieten. Der Ausgangspunkt dieser Konferenz waren sowohl das Resümee der bisherigen Konferenzen (London 2009, Malmö 2010, Berlin 2012, Rom 2013, Wien 2014) wie auch die Betrachtung der Stellung der Polen im Aspekt der Idee „Der bürgerlichen Gesellschaft Europas“ sowie des sozialen und politischen Beitrags in das Leben der Auswanderungsländer in der Europäischen Union. Mehr Informationen finden sie auf der Seite www.euwp.eu

Koordinator der Konferenz

Wiesław Lewicki

Bereits zum dritten Mal wird ein Festival der Exilfilme EMiGRA in Warszawa stattfinden. Die Einzigartigkeit dieses Festivals besteht darin, dass er Polen auf der ganzen Welt – sowohl die in Polen lebenden wie auch die 20 Millionen, die im Ausland leben – verbindet.

EMiGRA ist auch in Europa einzigartig. In diesem Jahr werden die Filmvorführungen an zwei Orten stattfinden – traditionell in der Orangerie in Wilanow und im Kino „Kultura” in Krakowskie Przedmiescie. Im Programm des Festivals findet man Filme, die von den im Ausland lebenden Polen realisiert wurden sowie Filme über die Polen, unabhängig von der Nationalität der Filmemacher. 2015 möchten wir erfahren, wie die Sicht der ausländischen Filmemacher auf den modernen Polen ist. Am 15. August 2015 haben wir den Wettbewerb EMiGRA bekannt gemacht, die entsprechende Presseinformation mit Logo und Plakat übersenden wir in der Anlage. Über das Programm des diesjährigen Festivals werden wir laufend auf der Homepage www.emigra.com.pl informieren.

 

 

Polnischer Film on Tour präsentiert zum vierten Mal eine Auswahl der erfolgreichsten Filme der letzten Jahre, die auf internationalen Festivals und beim Publikum in Polen große Anerkennung gefunden haben. Die Spannbreite erstreckt sich vom aufregenden Psychothriller „Ein Körnchen Wahrheit“ bis zu einer schwarzen Komödie „Body“ von Małgorzata Szumowska (Silberner Bär auf Berlinale 2015 und Goldene Löwen in Gdynia 2015). Der Film „Götter“ erzählt spannend von dem charismatischen Kardiologen Zbigniew Religa, der die ersten Transplantationen in Polen durchgeführt hat. „Warschau 44“ ist ein Film über Jugend, Liebe, Mut und Aufopferung, dessen Geschichte in der Zeit des Warschauer Aufstandes 1944 spielt. Der Oscar Gewinner Andrzej Wajda stellt in seinem Film „Wałęsa. Der Mann aus Hoffnung“ die Geschichte großer Veränderungen in den 80er Jahren zur Zeit von Solidarność in Polen vor.
Die Filme dieser Reihe laufen in Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Zu dieser Filmreihe erscheint ein Sonderprogramm.

Do 15.10.2015 - Mo 16.11.2015
Kino Corso-St.Vith, Apollo-Aachen, Die Linse-Münster, Bambi-Düsseldorf
15.-20.10.2015 Kino Corso St. Vith, http://www.kinocorso.be
22.-27.10.2015 Apollo, 52062 Aachen, http://www.apollo-aachen.de
29.10.-02.11.2015 Die Linse, 48145 Münster, http://www.cinema-muenster.de
12.-16.11.2015 Kino Bambi, 40211 Düsseldorf, http://www.filmkunstkinos.de

Eine Initiative des Polnischen Instituts Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit: Made in Dialog e.V., Arsvitha Kulturforum VoG Sankt Vith (Belgien), Polnischem Institut Brüssel, Kino Bambi Düsseldorf, Kino Die Linse im Programmkino Cinema Münster, Apollo Kino&Bar Aachen, gefördert vom Polnischen Filminstitut aus Warschau.

Polnisches Institut Düsseldorf
Citadellstraße 7
D-40213 Düsseldorf
Telefon: +49 (0) 211 – 866960
Telefax: +49 (0) 211 – 8669620
www.polnisches-institut.de


Sind Sie eine Studentin aus Polen Deutschland oder anderen Land? Schreibst du gerne auf Polnisch żber interessante Deutsch-Polnischen Themen und Erreignissen in deiner Umgebung? Möchtest du entsprechende Erfahrungen sammeln?

Schreib also zu uns, an Deutsch-Polnische Stiftung für Zusammenarbeit eine Bewerbung, um eine Praktikumstelle zu bekokommen. Bewerbungen nehmen wir zwischen 2015-08-18 bis 2015-10-23 engegen.

Von Dezember 2012 bis Februar 2013 arbeiten die jungen Redakteure an ihrem journalistischen Können und zwar unter der Anleitung erfahrener Kollegen. Beispielsweise lernen sie, gute Berichte zu verfassen und sie mit den entsprechenden Bildern zu versehen. Ziel des Workshops ist auch, Berufsanfänger für die deutsch-polnische Problematik zu sensibilisieren und mit der Arbeit der Stiftung vertraut zu machen.

Die jungen Journalisten erwerben theoretisches Wissen, versuchen sich aber auch in der Praxis: Sie nehmen als Reporter an Projekten teil, die von der SdpZ durchgeführt oder mitfinanziert werden. Ausgewählte Berichte werden auf der Internetseite der Stiftung veröffentlicht.

Zum Abschluss des Workshops haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich während der 6. Deutsch-Polnischen Medientage in Wrocław (6-8 Juli 2013) mit Persönlichkeiten aus der Welt der Medien und der Politik zu treffen.

Alle Informationen über Praktikumstelle:
Magdalena Przedmojska
Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej
tel. 022/3386273
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Der Verein für Interkulturelle Begegnungen e.V., die  Botschaft der Republik Polen in Berlin und die Universität der Künste Berlin präsentieren das Konzert zu Ehren von Roman Maciejewski. Die Kammermusik des polnischen, in Berlin geborenen Komponisten wird von Studierenden der Universität der Künste Berlin (Vorbereitung: Frank- Immo Zichner )und Mitgliedern des Chores der Deutschen Oper Berlin aufgeführt. Das Leben und Werk des Komponisten wird von dem renommierten Musikwissenschaftler Frank Harders vorgestellt, dadurch wird den Zuhörer die Figur Maciejewsksis näher gebracht.  Auf dem Konzert wird der Bruder des Komponisten, Wojciech Maciejewski anwesend sein.

Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Republik Polen in Deutschland Dr. Jerzy Margański statt.

 Eintritt  frei

JAZZKONZERT MIT JAREK KOSTKA - Zum 4. Mal veranstaltet die DPG Hamburg ein Jazz-Konzert im Logensaal der Kammerspiele (Hartungstraße 9-11). In diesem Jahr haben wir das JAZZ-Quartett von JAREK KOSTKA aus Posen/ Poznań eingeladen, das am 18. Oktober um 16.00 Uhr. spielen wird. Es treten auf: Jarek Kostka, Klavier, Jan Adamczewski, Saxo- phon, Piotr „Max“ Wisniewski, Waldemar Franczyk, Schlagzeug. Mit dem Schwerpunkt des Konzerts „Cho- pin Profanum“ schuf der Pianist und Bandleader Jarek Kostka eine freie Form der musikalischen Erzählung.
Kompositionen von Chopin sind in der Tradition sowohl der polnischen Volksmusik als auch der europäischen Musik des 17. und 18.. Jahrhunderts verankert.

Obwohl alle Details der mu- sikalischen und rhythmischen Ausfüh- rung sehr präzise angegeben werden, kann man seine Werke als eine große Improvisation sehen. Es ist auch be- kannt, dass Chopin gut improvisieren konnte. Kann die Freiheit bei der Erstel- lung des musikalischen Materials, was im Jazz selbstverständlich ist, eine Brü- cke zwischen Jazz und Klassik bilden? Und ist es eine gute Idee, Chopin „jaz- zig“ zu spielen? Die Antwort auf diese Frage gibt uns das Konzert des Jarek Kostka Quartetts. Darüber hinaus spielt die Band Variationen zur Musik von Bach und Werke der polnischen Jazz-Legende Krzysztof Komeda sowie klassischen Jazz.


Jarek Kostka ist ein Komponist, Pianist und vor allem ein hervorragender Jazzmusiker. Er hat unter anderem mit Jazz-Stars wie „The Platters“, Joe Wiliams, Urszula Dudziak, Michał Urbaniak, Hanna Banaszak, Graży- na Łobaszewska, Piotr Schultz, Ewa Uryga u.a. gespielt.


Viele Hörbeispiele finden Sie unter: www.jarekkostka.pl
Wir bitten um verbindliche Karten-Reservierung bei Beata Ratajczak: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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