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Filmreihe „Spektrum Lem“ im Rahmen des Komet Lem Festivals im November das Komet Lem Festival läuft im November weiter. Sie Finden alle Termine und Informationen auf der Homepage www.komet-lem.de . Unten gibt es eine Auflistung aller Termine im November 2017. In der Anlage erhalten Sie noch gesonderte Pressemitteilungen zu Filmen der Reihe "Spektrum Lem":

  1. November 2016, Beginn: 20 Uhr
    TU Darmstadt, Karolinenplatz 5, Audimax, S1|01.
    Veranstalter: Studentischer Filmkreis an der TU Darmstadt und Deutsches Polen-Institut. Eintritt: 2,50 € (+ ggf. einmalige Mitgliedschaft im Studentischen Filmkreis für 2,50 €).

Solaris (UdSSR 1972, 170 Min.), Regie: Andrej Tarkowskij. Mit: Natalja Bondartschuk, Donatas Banionis, Nikolai Grinko, Jurij Jarvet, Anatoli Solonizin.

Dieser Film ist Legende, und das ihm zugrundeliegende Buch ebenso: Stanisław Lems Roman Solaris, die Geschichte einer den Planten Solaris umkreisenden Orbitalstation, hat mehrere Filme und sogar einige Opernkomponisten angeregt.

Das Drama, das sich um die von Halluzinationen geplagten Wissenschaftler abspielt, eröffnet jede Menge Interpretationsspielraum. Der sowjetische Kult-Regisseur Andrej Tarkovskij konzentrierte sich 1972 auf die psychische Zerrissenheit von Kris Kelvin, dem der intelligente Ozean des Planeten eine materialisierte Erinnerung seiner verstorbenen Frau an Bord schickt.

  1. November 2016, Beginn: 20 Uhr
    TU Darmstadt, Karolinenplatz 5, Audimax, S1|01.
    Veranstalter: Studentischer Filmkreis an der TU Darmstadt und Deutsches Polen-Institut. Eintritt: 2,50 € (+ ggf. einmalige Mitgliedschaft im Studentischen Filmkreis für 2,50 €).

Ikarie XB-1 (Tschechoslowakei 1963, 83 min, Originalversion mit englischen Untertiteln), Regie: Jindřich Polák. Mit: Zdeněk Štěpánek, František Smolík, Dana Medřická, Irena Kačírková, Radovan Lukavský, Otto Lackovič, Miroslav Machácek, Jirí Vrstála, Rudolf Deyl, Jaroslav Mareš, Martin Ťapák.

Ein Klassiker der Ostblock-Science-Fiction gilt als einer der originellsten SF-Filme überhaupt: Der tschechoslowakische Film Ikarie XB1 (1963) erzählt – nach einem frühen Roman Stanisław Lems – die Geschichte eines Forschungsraumschiffes im Jahre 2163.

Ein Team begibt sich auf eine Reise zum Sternensystem Alpha Centauri, um dort einen erdähnlichen Planeten zu erforschen. Ihre Reise konfrontiert sie nicht nur mit den Gefahren des Weltalls, sondern setzt auch die Besatzung größten psychischen und sozialen Problemen aus. Der von Jindrich Polák gedrehte Film gilt als Ideengeber vieler späterer SF-Filme, von Kubricks 2001 bis zu Star Wars.

  1. November 2016, Beginn: 20 Uhr
    TU Darmstadt, Karolinenplatz 5, Audimax, S1|01.
    Veranstalter: Studentischer Filmkreis an der TU Darmstadt und Deutsches Polen-Institut. Eintritt: 2,50 € (+ ggf. einmalige Mitgliedschaft im Studentischen Filmkreis für 2,50 €).

Ein Doppelabend mit zwei klassischen Lem-Verfilmungen.

Organitäten (Przekładaniec, Polen 1968, 35 Min.), Regie: Andrzej Wajda. Mit: Bogumił Kobiela, Ryszard Filipski, Anna Prucnal, Jerzy Zelnik, Piotr Wysocki.

Zunächst ein halbstündiger Film des polnischen Starregisseurs Andrzej Wajda: „Organitäten“ macht sich darüber Gedanken, was mit einem Menschen geschieht, wenn die Medizin der Zukunft ihm immer weitere Organe ersetzt.

Der schweigende Stern (Deutschland 1960, 79 Min.), Regie: Kurt Maetzig. Mit: Oldřich Lukeš, Ignacy Machowski, Julius Ongewe, Michail N. Postnikow, Kurt Rackelmann, Günther Simon, Hua-Ta Tang , Lucyna Winnicka, Yoko Tani, Ruth-Maria Kubitschek, Eva-Maria Hagen, Oldřich Lukeš.

Im Anschluss zeigen wir den, zum Kult-Streifen gewordenen Film „Der schweigende Stern“. 1960 als polnisch-ostdeutsche Koproduktion in die Kinos gekommen, greift er unter Regie von Kurz Maetzig auf Lems frühen Roman „Die Astronauten“ zurück – und ergänzt diese Schilderung einer Expedition zur Venus mit einem spektakulären Ende.

1970: Alle Nationen der Welt leben im Frieden miteinander. Da erschreckt die Nachricht von einer in der Wüste Gobi gefundene Spule mit Hinweisen auf intelligente, aber mutmaßlich aggressive Wesen von der Venus die pazifistischen Erdbewohner. Eine international zusammengesetzte Crew aus Wissenschaftlern und Astronauten startet mit dem Raumschiff Kosmokrator, das Geheimnis aufzuklären...

Angeregt durch die Raumfahrterfolge der Sowjetunion verfilmte die DEFA in Gemeinschaftsproduktion mit Film Polski acht Jahre nach seinem Erscheinen Stanislaw Lems Roman "Astronauten". Der mit großem technischem Aufwand hergestellte Streifen begeisterte in einer für die USA neu geschnittenen Version auch das damalige amerikanische Kinopublikum.

 

Weitere Informationen unter: www.komet-lem.de     facebook.com/kometlem

Gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen                Medienpartner: HR2

am kommendem Mittwoch lädt die Ev. Stadtkirche Darmstadt - in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut zu einer Lesung mit dem polnischen Autor Jacek Dehnel. Saturn. Schwarze Bilder der Familie Goya. Lesung und Gespräch mit dem polnischen Autor Jacek Dehnel. Moderation: Renate Schmidgall. Im Rahmen des 2. Literarischen Herbstes Stadtkirche Darmstadt in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut.

Mittwoch, 5. Oktober 2016, 19:30 Uhr
Stadtkirche Darmstadt, An der Stadtkirche 1

Eintritt: 8 Euro / 5 Euro + VVK-Gebühr an allen Vorverkaufsstellen / Abendkasse vorhanden.

Jacek Dehnels "Saturn" entzieht sich jeder einsinnigen Deutung. Über diesem wunderbaren europäischen Künstlerroman könnte stehen: Du musst dir ein Bild machen, aber sieh zweimal hin!            Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung

Jacek Dehnel, Star der jungen Literatur in Polen, rekonstruiert in seinem neuen Roman die Biografie des einzigen Sohns des berühmten Francisco de Goya. Zeit seines Lebens steht er im Schatten seines genialen Vaters und wird als Künstler nicht produktiv. Als Javier auch noch argwöhnen muss, dass Vater Francisco seine Frau verführt und sich sein eigener Sohn Mariano mehr zum Großvater hingezogen fühlt, scheint seine Rolle als Verlierer festzustehen. Bis er in einem kreativen Rausch über sich selbst hinauswächst. Dehnels fesselndes Psychogramm dieser Vater-Sohn-Beziehung ist gleichzeitig eine überzeugende literarische Deutung der »Schwarzen Bilder« – dieser bis heute rätselhaftesten Bilder in Goyas Werk.
Jacek Dehnel, 1980 in Danzig geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Warschau und ist Lyriker, Prosaist, Übersetzer und Maler. 2006 wurde er mit seinem Roman »Lala« international bekannt. Renate Schmidgall moderiert und liest die deutsche Übersetzung.
www.deutsches-polen-Institut.de     
www.stadtkirche-darmstadt.de/kultur

Die deutsche Polonia hat aus dem Anlass des 25-jährigen Jubiläums der Unterzeichnung der deutsch-polnischen Verträge über gute Nachbarschaft eine Reihe von Veranstaltungen vorbereitet.  Am Samstag, 17.09.2016 fand in Berlin die zweite Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Polnischen Präsidenten und des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland – das Jubiläumsfest Deutsch-Polnische Begegnungen statt. Der Hauptveranstalter war der Bundesverband Polnisches Forum in Deutschland, bei der Durchführung des Projekts halfen zahlreiche Polonia-Organisationen in Berlin. Von 16.00 Uhr bis 22.30 Uhr traten auf der Bühne in der Columbiahalle Bands und Gruppen aus Polen und Deutschland, darunter: die Folkloregruppe „Polonia“ aus Hannover, „Piramidy“ mit dem Jugendchor der Robert-Jungk-Oberschule, die berliner Bands: „Bloody Kishka“ und „Polkaholix“, die Preisträger des Publikumspreises bei dem diesjährigen Jacek-Kaczmarski-Festival „Hoffnung“ in Kołobrzeg – Patrycja Polek und Adam Leszkiewicz, „4 Smyki“, Ela Dębska Blues Band, Poparzeni Kawą Trzy und der Star des Abends Golec uOrkiestra auf. Als Überraschungsgast trat die bekannte polnische Sängerin Izabela Trojanowska auf. Die Auftritte fanden in der Halle statt, auf dem Parkplatz vor der Halle konnten die Gäste des Festivals die Aktivitäten der Polonia-Organisationen und Vertreter der Kunst aus Berlin kennenlernen. Es fehlten auch nicht die Spezialitäten der polnischen Küche und polnisches Bier. Das Fest, an dem über 2.000 Gäste teilgenommen haben, war ein großer Erfolg. Es wurde dank der Unterstützung des Polnischen Außenministeriums und  der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien realisiert. Die Organisation der Veranstaltung unterstützten: Stowarzyszenie Wolnego Słowa, Geschäftsstelle der Polonia in Berlin,  Stowarzyszenie Wspólnota Polska, Bundesverband Polnischer Rat in Deutschland, Landesverband Berlin, Gazeta Moje Miasto, Gazeta Kontakty, TVP Polonia, Funkhaus Europa sowie die Deutsche Welle.

Joanna Trümner

Foto: K.Koziewicz, w.Lewicki

Grażyna Kamień-Söffker lädt am 1 Oktober 2016 um 12:00 Uhr zur polnischen Sendung "Gadu Gadu” in Radio Flora in Hannover ein. Im Programm, unter anderem, ein Interview mit den Musikern der Bluesband OldBreakout, nach einem Konzert in Hannover, ein Interview mit Doris Schröder-Köpf über die Möglichkeiten die polnische Sprache in Deutschland zu lernen, und eine Diskussion über das neue Buch von Katarzyna Bonda "Okularnicy". Die musikalische Umrahmung des Programms beinhaltet alte und neue Songs der Musikband "Wędrowne Gitary". Die Sendung wird als Live-Stream auf der Website www.radioflora.de ausgestrahlt.

Podcast radiowy - Polenflug 09 http://www.radiopolenflug09.de /

Wędrowne Gitary  http://www.wedrownegitary.pl /

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg (www.dpg-hamburg.de) veranstaltet traditionell einmal im Jahr ein Jazzkonzert mit polnischen Musikern. Das Konzert „Jazz kontra Bach“ diesmal am Sonntag, 09.10.16 um 16:00 Uhr
im Konzertsaal der Schnittke-Musikakademie Hamburg Altona, Max Brauer Allee 24, (S-Bahn Altona oder Königstraße) stattfinden.

Das im vergangenen Jahr von uns organisierte Konzert der Band von Jarek Kostka (damals mit dem Programm „Chopin Profanum“) wurde zu einem sehr großen Erfolg und wir haben auch in diesem Jahr die Band zu uns eingeladen – diesmal wird die neueste CD der Gruppe „Jazz kontra Bach“ vorgestellt. Jarek Kostka ist ein Komponist, Pianist und vor allem ein hervorragender Jazzmusiker. Er gibt viele Konzerte – solo und mit seiner Band. Er hat mit vielen polnischen und internationalen Jazz-Stars gespielt und ist auch schon einmal für den Präsidenten der USA aufgetreten. Jarek Kostka (www.jarekkostka.p) und seine Band kommen aus Poznań und spielen für Sie u.a. Variationen zu Musik von Bach und Chopin, aber auch Werke der polnischen Jazz-Legende Krzysztof Komeda sowie klassischen Jazz.

Um Kartenreservierung wird gebeten, bei Beata Ratajczak, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Einlass und Kartenabholung: 15.30 Uhr.

Deutsch Polnische Gesellschaft Hamburg
www.dpg-hamburg.de

 

 

Schon ab September 2016 bis Ende des Jahres laden das SprachCafè Polnisch e.V und Partner ganz herzlich zu einem neuen Projekt KREATIVES PANKOW erleben ein. Im Mittelpunkt des Projektes stehen Kunst und kreative Aktivitäten sowie Sprache und Kommunikation, die das Zusammenkommen und Austausch der Menschen sowohl im Bezirk Pankow wie auch berlinweit unterstützen sollen. Angesprochen werden aktive und Interessierte Teilnehmer*Innen, Alt- und Neu-Berliner*Innen, Kinder und Erwachsene. Mit dem Projekt wollen wir die Vermittlung und Kultivierung demokratischer Werte und Toleranz sowie gelebte Nachbarschaft unterstützen.

Zu den Veranstaltungen in diesem Herbst in Pankow werden gehören u.a.:
- die Wanderausstellung „Was uns bewegt“: Vernissage, gleich am 23.09.2016 im cafeimpuls, in der Bilder der 12 Pankower KünstlerInnen, die aus 7 verschiedenen Ländern herkommen, zu sehen sein werden sowie ein buntes Begleitprogramm. Diese Ausstellung wird 7 Orte in Pankow verbinden.
- Die KreativWorkshops zu diversen Kunstdisziplinen.
- Interkulturelle Kommunikation: Speak-Dating (Sprachtandems)

Termine finden Sie im Anhang. Weitere Einzelheiten in Kürze per Mail,  auf: https://www.facebook.com/sprachcafe.polnisch/ und http://sprachcafe-polnisch.jimdo.com/ 

Veranstalter: SprachCafè Polnisch e.V.

Partner: MaMis en Movimiento e.V., Stadtteilzentrum Pankow, cafeimpuls, Kontaktstelle PflegeEngagement (STZ)

Herzlich willkommen zu KREATIVES PANKOW erleben!

SprachCafé Polnisch e.V.
www.sprachcafe-polnisch.jimdo.com
Liken Sie uns auf facebook!
+ 49 (0)160 9968 0059

 

Professor Wojciech Pluskiewicz, Investor eines Wohnheimes für ältere Menschen – Senior Plus in Zbrosłowice bei Gliwice, präsentiert heute sein Ausnahmeprojekt…  Sowohl in Deutschland als auch in Polen wächst die Zahl der Altersheime, Seniorendomizile, und Wohnheime für ältere Menschen.  Die Gesellschaft wird immer älter und die traditionelle Mehrgenerationenfamilie kommt, bedingt durch den Lebensstil und das Tempo des Lebens,  aus der Mode. Andererseits steigt das Durchschnittsalter stets und irgendwann werden wir vor der Frage stehen: „Wie geht es für dich weiter, Senior?”. Für Personen, die aus Polen stammen, besteht eine Alternative des Rückkehrs zu den Wurzeln, dieser Personenkreis kann den Herbst des Lebens in seinem Heimatland verbringen. Der Lebensstandard dort ist inzwischen fast dem deutschen Standard gleich und vielleicht gibt es in Polen interessante Angebote für ältere Menschen?

Prof. Wojciech Pluskiewicz betont, dass seine Investition sich wesentlich von den übrigen Seniorenheimen unterscheidet. In solchen Standardhäusern finden sich meistens Menschen ein, die pflegebedürftig sind. In einem Gespräch spricht Prof. Wojciech Pluskiewicz leidenschaftlich von seiner Investition SeniorPlus und bestätigt: „in unserem Haus wird es auch Platz für pflegebedürftige Personen geben, aber die Mehrheit, d. h. 38 Bewohner werden ihren Platz in eigenständigen Wohnungen und Appartements finden. Der Unterschied besteht darin, dass unsere Gäste in SeniorPlus einen besonderen Platz zum Leben finden“. „Wir laden Personen ein, die immer noch ein aktives Leben führen wollen und über das eigene Schicksal selbst bestimmen wollen. Der Herbst des Lebens soll sich nicht auf Standardaktivitäten des Alltags beschränken, unsere Senioren verdienen mehr. Deswegen haben wir 16 Einzimmerwohnungen mit Kochnische vorbereitet. Für Ehepaare haben wir 8 Zweizimmerwohnungen mit Loggia. Zusätzlich dazu haben wir drei Wohnungen mit besonders hohem Standard errichtet.  Die Bewohner des Komplexes SeniorPlus werden rund um die Uhr Möglichkeit der Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Personal haben” – sagt Prof. Wojciech Pluskiewicz „hier in Zbrosławice werden wir einen besonderen Ort schaffen, in dem ältere, aber immer noch aktive Menschen in einem Gefühl der Sicherheit ihre Leidenschaften realisieren und Hilfe erhalten können (falls notwendig). Wir haben ihnen zahlreiche Gemeinschaftsräume, z. B. Tagesaufenthaltsräume, Bibliothek, Rehabilitations-zimmer, Beschäftigungstherapiezimmer, einen Kosmetiksalon und einen Frisör, eine Kapelle und zwei große Terrassen, die im Südwesten gelegen sind,  zur Verfügung gestellt. Im Inneren des Gebäudes befindet sich ein Erholungsgarten”, fügt Professor Pluskiewicz hinzu.

SeniorPlus will den Bewohnern eine volle Betreuung, Reinigung und Ganztagsernährung anbieten. Die Bewohner der Appartements werden  dennoch jederzeit auf die gemeinsamen Mahlzeiten verzichten können und sich ihr Essen selbständig vorbereiten. Das Haus SeniorPlus will Lebensfreude und die Weiterentwicklung eigener Interessen fördern. „Wir laden vor allem aktive ältere Menschen ein, die weiterhin aktiv leben, verreisen, Sport treiben usw. wollen“ Die Bewohner haben einen großen Parkplatz zur Verfügung und die Nähe des Ballungszentrums Schlesien ist eine Garantie dafür, dass man in Gesellschaft anderer, am Leben interessierter Menschen ein glückliches und erfülltes Leben führen kann. Sollte sich nach Jahren des Aufenthalts im SeniorPlus der Gesundheitszustand verschlechtern, wird man auf eine aktive Betreuung im Betreuungspavillion zählen können“ – fügt Prof. Wojciech Pluskiewicz hinzu.  

Es gibt noch ein weiteres, wichtiges Aspekt, über den man sich Gedanken machen sollte, nämlich die Kosten. Die Betreuung der Senioren in Deutschland ist sehr teuer. Wenn wir annehmen, dass der Aufenthalt in einem Objekt mit niedrigeren Standar in Deutschland ca. 1.600 € monatlich kostet, so kostet der Aufenthalt im SeniorPlus Objekt in einem betreuten Zimmer die Hälfte weniger! Es lohnt sich, sich Gedanken über diesen Vorschlag zu machen…

Roma Stacherska

Vollständige Informationen auf:  www.seniorplus.com.pl  und unter der Runfnummer: 0048 577 042 850.

 

Auf Einladung des Clubs „Gazeta Polska“ (Polnische Zeitung) in Berlin in Kooperation mit dem polnischen Sonntagsdebattierclub fand im September 2017 in der Katholischen Akademie Berlin eine Veranstaltung unter dem Titel „Polen angesichts der Krise der westlichen Zivilisation“ statt.

 

Der Titelvortrag wurde von dem polnischen Soziologen Andrzej Zybertowicz gehalten. Andrzej Zybertowicz – Professor an der Mikolaj-Kopernikus-Universität in Torun – trägt das Amt des Regierungsberaters des polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda.

Unter den Anwesenden sind bei der Veranstaltung der polnische Botschafter in Deutschland – Prof. Dr. Andrzej Przylebski - mit Ehegattin – Prof. Dr. Julia Przylebska, Richterin im polnischen Verfassungsgericht – erschienen.

 

Professor Zybertowicz präsentierte eine Analyse der jetzigen Zivilisationsentwicklung in Verbindung mit Faktoren wie: der Technologiefortschritt, unkontrollierte Migration, BREXIT bzw. die Kumulation des Weltkapitals in den Händen von einigen Privatbesitzern (etwa 50 % des Weltvermögens befindet sich im Besitz von 65 Personen). Ferner vertritt er folgenden Standpunkt. Eine Multikulturelle Gesellschaft bedeutet, dass die Vertreter von unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Traditionen sowie Religionen in bestimmten Proportionen miteinander wirken und sich aneinander reiben sollen, um längerfristig eine gut funktionierte, harmonische Gesellschaft bilden zu können. Zurzeit wird beobachtet, dass die europäischen Staatsgemeinschaften immer mehr und mehr Abstand zu ihren kulturellen und christlichen Wurzeln annehmen.

 

In der Debatte, die dem Vortrag von Prof. Zybertowicz folgte, zeichnete sich schwerpunktmäßig die Problematik des polnischen Verfassungsreicht ab, die höchstwahrscheinlich zum Thema der nächsten Veranstaltung des Sonntagsdebattierclubs gewählt wird.

 

Diese Veranstaltung machte deutlich, dass derartige Vorträge und Debatten für die Kreise der  Polnischen Migranten in Berlin von großer Bedeutung sind. Der Club „Gazeta Polska“ arbeitet in Kooperation mit dem Sonntagsdebattierclub zurzeit intensiv daran, weitere Veranstaltungen zu den Themen, die in der Welt und in Polen aktuell sind, zu organisieren.

Marek Wasag

https://www.youtube.com/watch?v=dZnASqHWtRw

In Rahmen der Deutsch-Polnischen Begegnung Hamburg 2016 findet das Konzert statt: „jazz emotion  | stańko – sendecki” Das Konzert beginnt nach dem Preisträgerkonzert des Musikwettbewerbes „Junge Talente-Polnische Musik“ 

Preisträgerkonzert am Samstag den 8.10.2016 um 17:00 Uhr
Konzert „ jazz emotion“ von Krystyna Stanko und  Vladyslav Sendecki um 18:00 Uhr

Eintritt frei!
Reservierung der Freiplätze bis 05.10.2016 per email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch: (040) 715 7971
 

Krystyna Stanko ist eine der bekanntesten polnischen Jazzsängerinnen und Komponistinnen. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet und nominiert.  
Für ihre beiden Alben „Secretly” (2010), mit Songs von Peter Gabriel - in eigenen Jazz-Bearbeitungen und „Kropla Słowa” (2012), das von den Lesern des renommierten
Jazzmagazins „Jazz Forum“ als Album des Jahres 2012 ausgezeichnet wurde, sammelte Krystyna Stanko mit ihrer Band zahlreiche hervorragende Kritiken.

Im Jahr 2013 erhielt Krystyna Stanko den Pommerschen Kunstpreis, die höchste Auszeichnung des Marschalls von Pommern. 2014 bekam die Künstlerin Krystyna Stańko die Gloria-Artis-Medaille. Die Gloria-Artis-Medaille für kulturelle Verdienste ist der höchste polnische Kulturpreis für Verdiente in der polnischen Kultur. Seit 2003 ist sie Dozentin an der Hochschule für Musik "Stanisława Moniuszki" in Danzig, wo sie Jazzgesang lehrt. 

Seit 2012 gestaltet und moderiert Krystyna Stańko jeden Sonntag im Sender Radio Gdańsk eine eigene, zweistündige Jazz-Radiosendung, in der sie, neben bekannten Größen der Jazzszene, auch immer wieder junge Musiktalente vorstellt. Für diese Tätigkeit erhielt sie im Juni 2013 den Titel Persönlichkeit des Radios im Jahr 2012. 
Krystyna Stanko hat 8 Alben aufgenommen. Die Premiere des 9. Albums ist am 20.10.2016. 

In ihrer Karriere gab Krystyna Stanko unzählige Konzerte in Polen und im Ausland (z. B. Schweden, Norwegen, Deutschland, Rumänien, Russland, Weißrussland, Kanada). 
Die Sängerin arbeitet dabei mit führenden polnischen Jazzmusikern zusammen. Für ihre CD-Aufnahmen lädt sie regelmäßig Gastmusiker aus Polen und aus dem Ausland ein.

Vladyslav Sendecki ist „one of the five best jazz pianists in the world“ (New York Village Voice). 
Der Jazzpianist, Komponist und Arrangeur wurde in Polen geboren und in seiner Heimat als Władysław "Adzik" Sendecki bekannt. 1981 übersiedelte er aus politischen Gründen in die Schweiz. Von dort startete er eine internationale Karriere, die ihn oft in die USA führte. Er spielte unter anderem mit Klaus Doldingers Passport, mit Billy Cobham, Michael und Randy Brecker, mit Bireli Lagrene, Jaco Pastorius, Joe Henderson, Lenny White und Charlie Mariano. 

Seit 1995 lebt Vladyslav Sendecki in Hamburg, wo er seit 1996 Pianist der NDR Bigband ist. Mit Gerry Brown, Detlev Beier und Ingolf Burkhardt gründete er das Hamburg Jazz Quartet. Seit 2009 steht er unter dem Motto: Lyrik & Jazz auch mit seiner Frau, der Schauspielerin Angélique Duvier, mit Projekten wie „Ein polnischer Traum” und „Joseph Freiherr von Eichendorff” auf der Bühne. Mit Andrzej Olejniczak gründete er das „European Blue Note Quartet”.
2011 erhielt Sendecki den Hamburger Jazzpreis und 2016, ebenso wie Krystyna Stanko, die Gloria-Artis-Medaille. Vladyslav Sendecki hat 9 Alben aufgenommen. Er spielte Konzerte auf der ganzen Welt und begeisterte das Publikum.   
 
Veranstalter:
Verband der Polnischen Journalisten in Deutschland e.V., Staatliche Jugendmusikschule Hamburg.

Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie unterstützt durch die Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, den Konvent der Polnischen Organisationen in Deutschland, das Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg, kulturograf.de.

 

OldBreakout sind eine der ältesten Blues-Formationen aus Polen. Die Band genießt in ihrer Heimat Kultstatus. Die Gruppe "OldBreakout" besteht aus blues-rockowych "Bleakout" i "Breakout" Tadeusza Nalepy und spielt alte und neue Lieder. Im Program finden wir "Modlitwa", "Kiedy byłem małym chłopcem", "Oni zaraz przyjdą tu"... itp.

Samsatg, 17.09.2016,  . 20:00 Uhr

Kulturzentrum "Faust", Zur Bettfedernfabrik 3, 30451 Hannover – Linden Nord
Info: "Faust", tel. 0511 - 455 001, 0511-15001 lub 0171 411 9569

Gegründet wurde die Gruppe 1968 in Warschau vom polnischen Urvater des Blues Tadeusz Nalepa. Ursprünglich nannte sich die Band Blackout, doch nach mehreren Umbesetzungen einigten sich die Musiker auf den Namen Breakout. Der Rest ist Musik-Geschichte: Es folgten mehrere Auslands-Tourneen in die damalige Sowjetunion und benachbarte Länder, mehrere Konzerte in den Benelux-Staaten, Skandinavien, den USA und unzählige Auftritte in Polen. Nach Nalepas Tod im Jahre 2007 löste sich die Band zunächst auf, um sich sechs Jahre bei einem Blues-Festival in Warschau wieder zusammenzutun – OldBreakout waren geboren. Die älteren Herrschaften wollten es noch einmal wissen. Das Ergebnis ist Blues vom Feinsten.

Fast alle Texte der Band stammen aus der Feder des polnischen Kult-Poeten und Lyrikers Bohdan Loebel, Jahrgang 1932. Loebel hat über 300 Blues-Texte für Breakout und andere polnische Künstler geschrieben. Breakout haben im Laufe ihres Bestehens über 20 LPs und CDs herausgebracht.

oldbreakout.com.pl

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Die traditionelle polnische Filmreihe im programmkino rex beschäftigt sich in diesem Jahr mit polnischen Liebesbeziehungen zu den „Fremden“. Dass die Polen heute in einem ethnisch homogenem Staat leben, ist das Ergebnis des II. Weltkrieges: des Völkermords, der zahlreichen Umsiedlungen und Grenzverschiebungen. Eine Liebesbeziehung zu einem Fremden war aber schon immer mit Spannungen geladen, handelte es sich in der Regel um eine Verbindung mit Nachbarn anderer Kultur, Tradition und Religion. In „Dibbuk - eine Hochzeit in Polen“ (rexFilmGespräch am 13.9.) werden Erinnerungen an die jüdische Präsenz vor dem Krieg wach, in „Papusza“ nähert sich der Philologe Jerzy Ficowski der vereinsamten Roma-Dichterin Papusza an, was Konflikte zu Ihrer Gemeinschaft hervorruft. Auch „Klein Moskau“ ist in der Nachkriegszeit angesiedelt – Hintergrund in dieser spannender Liebesromanze zwischen einem polnischen Offizier und der Ehefrau eines sowjetischen Piloten ist Liegnitz (Legnica) – die größte sowjetische Garnisonsstadt in Polen. Der Boxer-Epos „Mein Blut“ nimmt sich der (fast) unsichtbaren Minderheit der Vietnamesen in Polen an, eine bewegende Gegenwartsstory, die auch vor Konflikten und Vorurteilen nicht zurückschreckt. Und schließlich führt uns „Erdbeerwein“ das beschauliche Leben „an der Grenze“ – nach Prosa von Andrzej Stasiuk - vor unseren neugierigen Augen. Und das lohnt sich!

  1. Wochen des polnischen Films des Deutschen Polen-Instituts und des programmkino rex

Programmkino rex, Helia-Passage Darmstadt, Wilhelminenstraße 9

Einführung: Dr. Andrzej Kaluza, Eintritt 7 / 6 EUR Karten: www.kinos-darmstadt.de
Mit freundlicher Unterstützung von Merck KGaA und Darmstadt Marketing.

Termine:

Dienstag, 13. September 2016, 20:15 Uhr
Dibbuk. Eine Hochzeit in Polen / Demon
Polen/Israel 2015 / Regie Marcin Wrona/ 94 Min. / OmU
Sondervorstellung als rexFilmGespräch mit dem Kurator der Filmreihe Dr. Andrzej Kaluza

Montag, 26. September 2016, 20:15 Uhr
Papusza / Papusza
Polen 2013 / Regie Joanna Kos-Krauze, Krzysztof Krauze/ 131 Min. / OmU

Montag, 3. Oktober 2016, 20:15 Uhr
Erdbeerwein / Wino truskawkowe
Polen 2008 / Regie Dariusz Jabłoński/ 107 Min. / OF mit englischen UT

Montag, 10. Oktober 2016, 20:15 Uhr
Mein Blut / Moja Krew
Polen 2009 / Regie Marcin Wrona / 90 Min. / Polnisch mit englischen UT

Montag, 17. Oktober 2016, 20:15 Uhr
Klein Moskau / Mała Moskwa
Polen 2008 / Regie Waldemar Krzystek / 120 Min. / Polnisch mit englischen UT

Mit Unterstützung von Merck KGaA, Darmstadt Marketing und Studierendenwerk Darmstadt

www.deutsches-polen-Institut.de                     www.kinos-darmstadt.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Anlass des 25-jährigen Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags werden in der Columbiahalle in Berlin ab 15.00 Uhr die  „Deutsch-polnischen Begegnungen” stattfinden.  Für die Polonia-Akzente sorgen während der Veranstaltung – die Folkloregruppe „Polonia“ aus Hannover mit ihren Tänzen und die jungen Preisträger des diesjährigen Preises der Polonia  während des Jacek-Kaczmarski-Festivals „Hoffnung“ in Kołobrzeg – Patrycja Polek & Adam Leszkiewicz mit ihrer Musik. Piotr Kajetan Matczuk und „Piramidy“ werden gemeinsam mit dem Jugendchor der Robert-Jungk-Oberschule auftreten.

Auch die Band „Bloody Kishka“ und Ela Dębska Blues Band gehören zu dem Programm der Veranstaltung. Zu einer berliner „Polka“ laden uns die deutschen Freunde aus der Gruppe „Polkaholix“, „Poparzeni Kawa Trzy“ laden zum Tanzen ein. Der Stargast der Festveranstaltung ist die Gruppe „Golec uOrkiestra“. Der Veranstalter sorgte auch für das leibliche Wohl, polnische Küche und Atmosphäre sowie ein abwechslungsreiches Programm.  

Die „Begegnungen“ stehen unter der Ehrenschirmherrschaft des Polnischen Präsidenten Andrzej Duda und des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Das Projekt wurde realisiert dank der finanziellen Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Polnischen Senat, Polnischen Außenministerium, der Stiftung für die Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und des Konvents Polnischer Organisationen in Deutschland EWIV.

Alle sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen!

Das Festival der im Exil entstandenen Filme EMiGRA findet bereits zum vierten Mal in Warszawa statt. Das Festival hat einen besonderen Charakter, da er Polen auf der ganzen Welt verbindet – sowohl die Polen, die in der Heimat leben, als auch die 20 Millionen Polen im Ausland. EMiGRA ist ein innovatives Projekt – sowohl in der europäischen als auch in der weltweiten Dimension. Unser Festival wird an drei Orten stattfinden – im Kino Kultura auf Krakowskie Przedmiescie, traditionell in der Orangerie in Wilanow und zusätzlich in einem Kino im Zentrum der Hauptstadt. Die Grundlage des Festivals bilden Filme, die von im Ausland lebenden Polen realisiert werden sowie Filme über die im Ausland lebenden Polen, die von Regisseuren aus anderer Nationalitäten gedreht wurden. Am 20. Juli 2016 haben wir einen Filmwettbewerb EMiGRA verkündet, die Presseinformation zu diesem Thema befindet sich gemeinsam mit dem Logo der EMiGRA in der Anlage.  Wir sind dabei, das Programm des diesjährigen Festivals zu erarbeiten und werden Sie laufend über Neuigkeiten informieren. Wir bitten um Verbreitung von Informationen über den Wettbewerb in Ihren Medien und um Werbung für die Idee unseres Festivals und bedanken uns im Voraus für Ihre Hilfe.  

Wir beantworten gerne Ihre Fragen unter der Rufnummer: 881 206 203 und per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Katarzyna Podsiadło
Koordynator Festiwalu EMIGRA 2016

 
Festiwal Filmów EMIGRA 2016
ul. St. Kostki Potockiego 10/16
02-958 Warszawa
tel.: 0048 501746862
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.emigra.com.pl

Ein weiteres Gast bei „RockinBerlin" wird am  10. September polnische Legende der Country-Musik - Michael Lonstar. Er möchte über seinen musikalischen Weg erzählen... und auch über Nashville (Hauptstadt der Country-Musik) sprechen, wo er mit amerikanischen Musikern gespielt hat ... Songs werden aus dem Album: "Was ist das Land " ... 

Wir beginnen um 17.00 Uhr bis ... 21.00 , vielleicht ein wenig länger im Garten und Hütte Verbände Zuteilung " KGA Mariental II " mit Neukölnische Allee 166, 12057 Berlin

Minibar mit Snacks und Wein, Bier, Saft und Wasser wird geöffnet.

Anmeldungen: 01577 3406921 oder per E- Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erwartete Spenden die Kosten von 10, -EURO Rockin Berlin zu decken

https://youtu.be/Tol71HS2PI4

www.rockinberlin.pl

Kommen am besten mit Cowboy-Hut …..

 

Aktuell im September: 14. Festival des Neuen Polnischen Films – Filmland Polen 2016.  "11 MINUTEN“,  Regie: Jerzy Skolimowski (PL 2015).  Originalfassung mit englischen Untertiteln, 79 Min.


Darsteller:  Richard Dormer, Wojciech Mecwaldowski, Paulina Chapko, Andrzej Chyra, Dawid Ogrodnik, Agata Buzek, Piotr Głowacki, Anna Maria Buczek, Jan Nowicki, Mateusz Kościukiewicz, Łukasz Sikora, Ifi Ude u.a.
           
Die selben 11 Minuten im Leben verschiedener Charaktere werden in parallelen Handlungsfäden gezeigt. Bevor die letzte Sekunde dieser 22 Minuten verstreicht, passiert etwas, das sie alle folgenschwer miteinander verbindet.
Ein obsessiv eifersüchtiger Ehemann und seine Frau, eine sehr attraktive Schauspielerin, ein verschlagener Hollywoodregisseur, ein leichtlebiger Drogenhändler, ein Mädchen mit seinem heißgeliebten Hund, ein undurchsichtiger Hotdogverkäufer, ein frustrierter Schüler mit riskanter Mission, ein Bergsteiger, der im Hotel die Fenster putzt, ein greiser Maler, ein paar Rettungssanitäter mit einem überraschendem Problem und eine Gruppe hungriger Nonnen. Ein bunter Querschnitt durch die Bewohner einer heutigen Stadt, deren Leben und Leidenschaften nicht voneinander zu trennen sind. Was sich unerwarteter Weise innerhalb von nur 11 Minuten ereignet, beeinflusst ihr Schicksal.
 
Die Vorführungen finden statt:
 
03.09.2016, 17:00 Uhr / Samstag / Hannover
Kommunales Kino, (Sophienstr.2, Tel. 0511 168-45522)
 
04.09.2016 16:00 Uhr / Sonntag / Hamburg
Kino Metropolis, (Kleine Theaterstraße 10,Tel. 040 342353)
 
11.09.2016, 16:00 Uhr / Sonntag / Lübeck
Kommunales Kino (Mengstr. 35, Tel. 0451 1225742)
 
Idee, Realisation und Koordination des Projektes FILMLAND POLEN: Grażyna Słomka, Deutsch Polnisches FilmForum e.V. Hannover. Kataloge mit dem vollen Programm des Festivals und den Vorstellungen aller gezeigten Filme in deutscher Sprache erhalten Sie im Kino. Internet: www.filmlandpolen.de
 
Grazyna Slomka
Festivaldirektorin "Filmland Polen"

 

Wir werden uns noch lange an die XXXI Olympischen Spiele in Rio de Janeiro in Brasilien erinnern. Es waren die ersten Spiele in Südamerika und die zweite Olympiade in Lateinamerika (Mexiko 1968). Die Eröffnungszeremonie fand am 05.08. und die Abschlussfeier am 21.08.2016 statt. An den Wettbewerben nahmen über 10.500 Sportler aus 206 Nationalen Olympischen Komitees teil.  

Die Olympioniken aus Deutschland erreichten den fünften Rang in dem Medaillenspiegel, sie gewannen insgesamt 42 Medaillen, davon 17 goldene Medaillen.

Das deutsche Olympiateam errang viele Erfolge, die häufig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurden. Die polnischstämmige Tennisspielerin Angelica Kerber machte uns eine große Freude mit ihrer Silbermedaille. Alle deutschen Sportfans freuten sich über Gold im Beachvolleyball für Laura Ludwig und Kira Walkenhorst bzw. über das Gold für das Frauenfußballteam. Auch das Silber des männlichen Fußballteams war fantastisch. Sehr emotional war auch das Spiel der Handballer, in dem die polnische Mannschaft der deutschen Mannschaft in einem großartigen Spiel um Bronze unterlag. 

Die polnische Mannschaft erreichte mit ihren insgesamt 11 Medaillen, davon 2 goldene, den entfernten 33-sten Platz.  Es ist das beste Ergebnis polnischer Sportler in diesem Jahrhundert, in Athen, Beijing und London waren es jeweils 10 Medaillen. Gold für Anita Włodarczyk, Silber für Piotr Małachowski, Gold und Bronze für die Ruderinnen Magdalena Fularczyk-Kozłowska und Natalia Madaj sowie Bronze für Rafał Majka zählten zu den größten Erfolgen polnischer Olympioniken in Rio. Darüber hinaus erreichte Maja Włoszczkowska den zweiten Rang in Mountainbiking.

Die Olympischen Sommerspiele in Rio 2016 sind bereits Geschichte. Zusammenfassend muss man feststellen, dass trotz zahlreicher netten Überraschungen auch sportliche Enttäuschungen vorgekommen sind – so ist eben Sport. Wir hoffen, dass sowohl die deutschen als auch die polnischen Athleten bereits in vier Jahren noch mehr Ehrgeiz zeigen und noch mehr Medaillen gewinnen. Auf Wiedersehen bei den XXXII Olympischen Sommerspielen in Tokio 2020!

W.L.

Ein Treffen mit Waldemar Kostrzębski und seinen poetischen Werken. Autor erzählt über sich und seine schöpferische Arbeit, liest seine neuesten Gedichte vor und präsentiert zwei neue Pop-Songs, zu den er Texte geschrieben hat.

 3.09.2016, 12:00-13:00 Uhr (Wiederholung am Montag, den 05.09.16 um 13.00 Uhr)

Radio Flora, polnische Sendung “Gadu Gadu”, von und mit Grażyna Kamień-Söffker.

 

Radio Flora  http://www.radioflora.de/contao/index.php/stream-radioflora.html (Livestream)

 Waldemar Kostrzębski – Poezja po godzinach http://waldemar-kostrzebski.blogspot.de/

 

 

 

    Das Deutsche Polen-Institut und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius laden ein zum Podiumsgespräch:
  1. September 2016, 18:30 Uhr
    Quo vadis Europa?
    Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshimastraße 12-16, Berlin
    Eintritt frei.
    Anmeldung erforderlich und ab jetzt möglich: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Grusswort
Dr. Marc Jan Eumann, Staatssekretär für Europa und Medien des Landes NRW
Begrüßung
Prof. Dr. Dieter Bingen, Direktor Deutsches Polen-Institut, Darmstadt
Prof. Dr. Michael Göring, Vorsitzender des Vorstands, ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

Keynote
Piotr Buras, Direktor Büro Warschau, European Council on Foreign Relations

Podiumsdiskussion
Dr. Anne Marie Le Gloannec, Forschungsdirektorin Sciences Po (Paris)
Piotr Buras, Direktor Büro Warschau, European Council on Foreign Relations
Roland Freudenstein, Politischer Direktor des Wilfried Martens Centre for European Studies (Brüssel)
Dietmar Nietan, MdB, Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband (Berlin)

Moderation
Daniel Brössler, Korrespondent Süddeutsche Zeitung (Brüssel)

Gefördert von ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Partner: Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Mehr: http://www.deutsches-polen-institut.de/termine/aktuell/quo-vadis-europa/

Über Muttersprache wird nicht viel gesprochen, da man sie einfach verwendet. Wir machen uns kaum Gedanken darüber, warum die Muttersprache zwangsläufig die Sprache der Heimat bedeutet. Heißt sie Muttersprache, weil sie einem von der Mutter bzw. dem Vater beigebracht wurde?

Es gibt keine einfache Antwort auf diese Frage, insbesondere in Hinblick auf andere Sprachen. Der polnische Begriff „język ojczysty” (wörtlich übersetzt: die Sprache der Heimat) ist sehr patriotisch gefärbt und Patriotismus gehört häufig zu den typischen Eigenschaften der polnischen Bürger. In der deutschen Sprache ist von der Muttersprache, d. h. „Sprache der Mutter” die Rede, denselben Begriff verwendet man in der englischen Sprache („mother tongue”). Sind andere Nationen emanzipierter als die Polen? Experten behaupten, dass Muttersprache die Sprache ist, mit der man zuerst konfrontiert wird. Zu den ersten Begegnungen mit der Sprache gehört auch das Wachsen des Kindes im Mutterleib. So gesehen ist der polnische Begriff „Heimatsprache“ nicht adäquat, da man den zweiten Aspekt, der das Leben eines noch nicht geborenen Kindes beeinflusst - die Umgebung, in der sich die Mutter befindet, nicht berücksichtigt hat. Man weiß heute wie wichtig es ist, mit einem Kind bereits im pränatalen Alter zu sprechen und es beispielsweise mit der Lieblingsmusik der Mutter vertraut zu machen. Wenn wir davon ausgehen, dass ein noch nichtgeborenes Kind auch die Umgebung der Mutter hört, kommen wir zum Ergebnis, dass die Kinder von Auswanderern seit Anfang an von zwei Sprachen beeinflusst werden – sowohl von der Sprache der Eltern als auch von der Sprache des Landes, in dem sie leben.

Es bis heute leider unterschiedliche Meinungen über den Unterricht der Sprache im Kindergartenalter. Da ich in einem bilingualen Haus großgeworden bin weiß ich, wie einfach es ist, sich von der frühen Kindheit an zwei Sprachen anzueignen. Ich kenne allerdings auch Menschen aus bilingualen Familien, die von Anfang an nur in einer Sprache aufgewachsen sind. Unglücklicherweise entscheiden manche Erwachsene, nur eine Sprache zu benutzen, um das Kind nicht zu „zerstreuen“ und sprechen häufig mit ihren Kindern in der Sprache des Landes des Aufenthalts anstatt sich der Muttersprache zu bedienen. Untersuchungen haben ergeben, dass Kinder bis zum Ende der Pubertät zu den besten und schnellsten „Sprachwissenschaftlern“ zählen. In zweisprachigen Familien empfiehlt man, zu Hause in der Sprache der Eltern zu kommunizieren und außerhalb des Hauses in der Sprache des Landes des Aufenthalts zu sprechen. Diese Art des Kommunizierens bringt hervorragende Resultate, da die Kinder auf diese Weise eine Möglichkeit erhalten, zwei Sprachen korrekt und akzentfrei zu erlernen. Ein Durcheinanderbringen von falsch verwendeten Worten oder ein falscher Akzent kann dazu beitragen, dass Kinder diese Sprachgewohnheiten übernehmen. Bei der ersten Auswanderungswelle handelt es sich häufig um eine Generation, die die Sprache des Landes des Aufenthalts nicht akzentfrei sprechen kann und erst ihre Nachkommen haben eine Chance, die Sprache des Aufenthaltslandes wie Muttersprachler zu sprechen.

Die Kinder eignen sich alle neuen Sprachen mit einer Einfachheit an, die der Einfachheit, mit der sie Unmengen von Süßigkeiten verspeisen können, gleicht.

Um die Zweisprachigkeit zu fördern hat das Polnische Außenministerium durch das Generalkonsulat in New York am 13. September den Polonia Tag der Zweisprachigkeit eingeführt. „Der Tag der Zweisprachigkeit“ ist eine Fortsetzung der Aktion „In unserem Haus spricht man Polnisch“, die außer den USA auch schnell in Italien, Großbritannien, Australien, Kanada und Holland durchgeführt wurde. Die Initiatoren „des Tages der Zweisprachigkeit“ möchten Eltern und Erzieher der außerhalb Polens lebenden Kinder auf ihre Pflicht hinweisen, diesen Kindern die polnische Sprache beizubringen. Es ist notwendig, damit die polnischen Familien im Stress des Alltags nicht vergessen, wie wichtig die Muttersprache und dessen Potential für die Zukunft der im Ausland geborenen Kinder ist. Meinen Eltern gelang es, mich zum Abendunterricht an der Schule bei der Polnischen Botschaft (heute Konsultationspunkt bei der Polnischen Botschaft in Berlin) zu überreden.

Ich beschloss, eine bilinguale Europaschule (Deutsch-Polnische Robert-Jungk-Oberschule) in Berlin zu besuchen, um so mein Interesse für die polnische und die deutsche Sprache zu verbinden. Diese Art von Schule bietet einen sehr guten bilingualen Unterricht sowie eine Möglichkeit eines polnischen Abiturs an. Aufgrund meiner Erfahrung und der Erfahrungen meiner deutsch-polnischen Schulfreunde bin ich der Meinung, dass für den größten Impuls für das Erlernen der Muttersprache die Eltern gesorgt haben. Heute kann ich selbständig entscheiden, in welchem Land ich leben bzw.- arbeiten möchte. Der berühmte polnische Sprachwissenschaftler und gleichzeitig der Schirmherr „Des Tages der Zweisprachigkeit“ - Professor Jan Miodek ist der Meinung, dass Menschen, die ihr Herkunftsland verlassen haben, zwangsläufig zweisprachig werden, was ein Riesenkapital sowohl in sprachlicher als auch in intellektuell-kulturellen Hinsicht bedeutet. Man soll den Kindern dieses Kapital nicht wegnehmen, gute Kenntnisse der Muttersprache können doch dazu beitragen, eine interessante Arbeit in Mittel- oder Osteuropa zu finden. Professor Miodek zitiert häufig den Satz von Johann Wolfgang Goethe: „ Du hast so viele Leben, wie du Sprachen sprichst“.

Der Tag der Zweisprachigkeit zieht immer größere Kreise, vor kurzem haben sich dieser Aktion auch Polen in der Ukraine (Winnica) angeschlossen. Es lohnt sich, diesen insbesondere für die jungen Polen wichtigen Tag im Kalender der Polonia-Ereignisse zu vermerken (er fällt stets auf den zweiten Samstag im Oktober), vielleicht sollte man ihn auch in Deutschland feiern?


Studentin der Interkulturellen Germanistik an der Universität Viadrina und der Adam- Mickiewicz-Universität in Poznań

Zuzanna Lewandowski

 

 

 

Als Peter Szczyrba nach Deutschland kam, gründete er eine Rockband, deren Name an seine Heimat – Schlesien und den durch seine Heimatstadt fließenden Fluss erinnerte. Der „Rawa Blues Band“ schlossen sich drei weitere Musiker an.  Die Gruppe gab viele Konzerte in Deutschland und im Ausland. 2011 wurde die Band von Irek Dudek zur Teilnahme an dem Rawa Blues Festival in Katowice eingeladen. Es war eine große Auszeichnung, da das Festival zu den größten und bekanntesten Bluesevents in Polen gehört. Dort traten solche legendären Vertreter des polnischen Blues wie Tadeusz Nalepa, Dżem, Easy Rider, Jan Kyks Skrzek, Martyna Jakubowicz, SBB i Nocna Zmiana Bluesa sowie der Veranstalter Ireneusz Dudek und ausländische Stars wie James Blood Ulmer, Otis Taylor und Robert Cray auf.

Während der sechzehnjährigen Geschichte gehörten der Band einige Dutzend Musiker an. Die Band in der Zusammensetzung: Michel le Blanc (Gitarre), Sven Leise (Bass), Andreas Smyrek aus Walbrzych (Schlagzeug) und Gründer Peter Szczyrba (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) spielt seit 5 Jahren gemeinsam.

Die Gruppe Rawa Blues Band nahm 5 CD‘s auf, die Aufnahmen zu der letzten CD „On the Road” dauerten ein Jahr.  Die Perfektion des Sounds der einzelnen Instrumente trägt zu hervorragenden Qualität der Aufnahme bei. Die Anwendung der  aus Country und Blues stammenden „Bottleneck“-Technik des Gitarrenspiels verleiht der Musik einen charakteristischen „betrunkenen” Sound und trägt zu einer besonderen Atmosphäre bei.  

Die Bandmitglieder üben verschiedene Berufe aus: unter ihnen ist ein Fahrer, Monteur, ein Fabrikarbeiter, Peter Szczyrba ist Ergotherapeut – der Blues hat sie miteinander verbunden. 

Claudia Daniel

Artikel aus dem Zeitschrift "Samo Życie"

Wir laden zur Eröffnung des akademischen Jahres 2016/2017 an der Polnischen Universität der Drei Generationen in Berlin ein. Dieses ganze Jahr wird dem 25. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags gewidmet sein. Aus diesem Anlass findet eine Diskussion unter der leicht irritierenden Überschrift „25 Jahre Nachbarschaftsvertrag – wozu das Ganze?” statt.

An der Diskussion nehmen teil:
Johannes Bauch, der deutsche Botschafter in Polen in den Jahren 1993 bis 1999,
Prof. Jerzy Sulek, der damalige Verhandlungsführer von polnischer Seite, und der Schriftsteller Prof. Stefan Chwin, der auch die Eröffnungsvorlesung zum Thema
„Machtlosigkeit und Hoffnung im Europa von heute. 25 Jahre Nachbarschaftsvertrag” halten wird.
Moderiert wird die Diskussion von Marcin Antosiewicz vom Polnischen Fernsehen (TVP).

Während der Veranstaltung wird ein vom Polnischen Fernsehen produzierter Film über die Tätigkeit der Universität der Drei Generationen im Kontext der guten Nachbarschaft zwischen unseren beiden Ländern gezeigt werden.

Die Eröffnung findet am 9.9.2016 um 18.00 Uhr statt und wird simultan ins Deutsche gedolmetscht.
Veranstaltungsort: Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Hörsaal 2097.

Nach der Diskussion gibt es Gelegenheit, bei einem Glas Wein und Brezeln miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wir bitten um Anmeldung unter : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Insbesondere die deutschsprachigen Begleitpersonen werden gebeten, sich anzumelden, d
amit wir eine ausreichende Anzahl von Kopfhörern bereitstellen können.

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Abend.
Der Programmbeirat der UDG.”

www.UTP.berlin

 

Das 25-jährige Jubiläum des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages ist ein Grund zum Feiern: Die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen haben sich politisch, gesellschaftlich und zwischenmenschlich so eng verflochten wie nie zuvor. Die gemeinsamen deutsch-polnischen Institutionen, die der Nachbarschaftsvertrag ins Leben gerufen hat oder die in dessen Folge entstanden sind, wie das Jugendwerk, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit oder die Regierungskommission für regionale und grenznahe Zusammenarbeit, haben über die Jahre ein tiefes, gegenseitiges Vertrauen geschaffen. Das Ausmaß dieser positiven Entwicklung ist beispielhaft.

Das Jubiläumsjahr ist ein Anlass, auch nach vorne zu blicken, über die zukünftige Ausgestaltung unserer Beziehungen zu sprechen und gemeinsam nach Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu suchen. Das Programm für das Jubiläumsjahr ist breit gefächert und reicht von zwischenstaatlichen Formaten bis hin zu Projekten und Veranstaltungen auf gesellschaftlicher und kultureller Ebene. Politische Höhepunkte werden die Deutsch-Polnischen Regierungskonsultationen sowie gegenseitige Besuche unserer Staatsoberhäupter sein. Darüber hinaus haben politische und zivilgesellschaftliche Institutionen viele Aktivitäten geplant. Diese Vielfalt zeigt, welchen hohen Stellenwert die Beziehungen unserer beiden Länder heute haben.

In diesem Sinne möchten wir Sie ganz herzlich zu einem besonderen Konzert der "MISSA PRO PACE" einladen, das mit Unterstützung der Stadt Montabaur am Samstag, dem 27.August 2016 um 17 Uhr in der Brüderkirche zu Montabaur stattfindet . Mit dieser lateinischen Gospel-Friedensmesse für Chor, Soli, Sprecher & Quartett, die von Tomasz Glanc komponiert wurde, möchten wir unser Zeichen der guten deutsch-polnischen Beziehungen in unserer Region setzen und gleichzeitig an den Frieden in der Welt appellieren .

 

Schließen Sie sich den Feiern des Polonia Tages der Zweisprachigkeit an, feiern Sie das Fest der polnischen Sprache in Ihrer Umgebung!  

Der Polonia Tag der Zweisprachigkeit (Polish Bilingual Day) ist ein neuer Feiertag, der in dem Kalender der Polonia-Ereignisse erst im vergangenen Jahr aufgeschrieben wurde. Dieser neue Feiertag wurde im September 2015 im Generalkonsulat der Republik Polen in New York ausgerufen. Der Ideengeber und die Veranstalter der Tage der polnischen Sprache sind: die Stiftung Gutes Polen aus New York und die Stiftung Bildung für die Demokratie aus Warszawa. Diese Initiative wird unterstützt und mitfinanziert im Rahmen der Unterstützung von Polen und Polonia im Ausland im Jahre 2016,  die der Senat der Republik Polen gewährt. Die Ehrenschirmherrschaft über die Veranstaltung übernahm Prof. Jan Miodek.

Der erste Polonia Tag der Zweisprachigkeit fand am 10. Oktober 2015 statt. An diesem Tag wurden in den USA und in der Ukraine Veranstaltungen zum Thema Zweisprachigkeit durchgeführt. Es handelte sich dabei um Musterveranstaltungen, jeder von uns  – jede einzelne Organisation oder Schule der polnischen Sprache kann selbst Treffen organisieren und ein individuelles Programm zur Förderung der polnischen Sprache erarbeiten.

 

In diesem Jahr wird die zweite Ausgabe des Polonia Tages der Zweisprachigkeit am 14. und 15. Oktober gefeiert. Die von dem Polnischen Senat mitfinanzieren Feierlichkeiten, die die polnische Sprache zelebrieren, werden in 10 Orten stattfinden: in New York, Boston MA, Chicago, Denver Clifton NJ, Copiague NY, Mahwa NJ, Toronto, den Niederlanden und in Österreich. Den Feiern haben sich auch Polonia-Vereine in Großbritannien mit dem Koordinator Therapiewerkstatt Alfa und Projekt The Future of Education, die polnische Samstagsschule (Pan Kleks-Schule) in Accrington, die Internetpräsenz Polnische Mütter in Manchester, die FB Gruppen Poczytaj mi Mamo, Poczytaj mi Tato, die Polnische Schule in Carlow, Polnische Schule in Athlone, die Vereinigung Polnische Note in der Ukraine und polnische Schulen in den USA angeschlossen. Die Veranstalter bitten die Polonia in der ganzen Welt, die Feier des Festtags der Polnischen Sprache zu beobachten und sich aktiv daran in eigenen polnischen Gemeinden zu beteiligen.  

 Weitere Informationen finden Sie auf : www.PolishBilingualDay.com

Beteiligungsinteresse bitte senden an e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

„Sie hören das internationale Programm von Radio Duisburg International” – so werden die Zuhörer der seit 24 Jahren jeden Dienstag ausgestrahlten polnischen Sendung von Roma Stacherska-Jung begrüßt.

„Über uns und für uns“  ist das Motto dieser bundesweit einzigartigen Sendung. Diese von einem Privatsender in Nordrhein-Westfalen ununterbrochen seit 1992 ausgestrahlte Sendung ist höchstwahrscheinlich einzigartig im Bundesgebiet. Die Sendung besteht aus polnischer Musik und Themen, die das Leben der Polonia und der polnisch sprechenden Bevölkerung in Deutschland betreffen. 

Für die leitende Redakteurin dieser Sendung ist der 24.Jahrestag ein Beweis dafür, dass es häufig die provisorischen Lösungen im Leben sind, die mit einem Erfolg gekrönt werden.   Als man ihr 1992 die Führung einer 15-minütigen Sendung im lokalen Radiosender vorgeschlagen hat, reagierte sie nicht gerade enthusiastisch. Für die ehemalige Mitarbeiterin der Deutschen Welle und der in Polen sehr bekannten Sendungen Lato z Radiem, Teleexpres und Panorama war es kein besonders attraktives Angebot. Sie versuchte dennoch, diese Aufgabe möglichst gut zu erfüllen und je mehr sie sich mit den Freuden und Problemen des Alltags der Polonia beschäftigte, desto mehr setzte sie sich für die Sendung ein. Jetzt, trotz vieler beruflichen Verpflichtungen im Radio Duisburg gehört die Arbeit für die Sendung zu ihren Prioritäten, auch wenn es sich dabei um ehrenamtliche (von ihr selbst als „pro bono“ bezeichnete) Arbeit handelt.

Durch ihre langjährige Arbeit für das Programm versuchte sie stets, die Ohren und die Herzen der polnischsprachigen Personen aus der Nähe von Duisburg zu erreichen. Dabei handelt es sich um ein gemischtes, aus verschiedenen Regionen Polens – aus Schlesien, Mazowien und Pommern stammendes Publikum.  Der größte Fan der Sendung war die sogenannte Bigos Klika, eine Clique von Freunden „aus der Garage“.

Diese Sendung hätte es ohne Sponsoren nicht gegeben. Einige Jahre lang wurde sie von der Firma Lazar, danach von dem Verband der Polnischen Ingenieure und Techniker in Deutschland unterstützt. Seit vergangenem Jahr wird die Sendung von der Transportfirma Krotrans gesponsert. Auch die Rolle des Polnischen Konsulats in Köln und der Vereinigung „Wspolnota Polska“ soll unterstrichen werden. Zum Geburtstag wünschen wir viele nette Momente und treue Hörer.  

Leonard Paszek

Artikel aus "Samo Zycie"

To komediowe dzieło przewrotne jest do szpiku kości, począwszy od tytułu (bo bynajmniej nie o prawdę tu idzie, ale o anatomię kłamstwa raczej), na ostatniej scenie kończąc. Widz regularnie robiony jest w konia, mało tego - ma z tego ubaw.  Na scenie obserwujemy dwa małżeństwa, w których wszyscy nie tyle się kochają i przyjaźnią, co chronicznie okłamują. Kłamstwo ze wszystkimi komplikacjami i konsekwencjami, podane w farsowym sosie, smakuje dobrze...
Więc jaka jest prawda? Każdy ma swoją!

PRAWDA - Teatr Savoy 2.10.2016 - Niedziela - godz. 15:00 i 19:00

Obsada: Dorota Kamińska, Magdalena Wójcik, Piotr Polk/ Jerzy Bończak; Karol Strasburger/ Piotr Cyrwus

Die Weltjugendtage 2016  in Kraków gingen zu Ende. Papst Franziskus beendete seine fünftägige Pilgerfahrt und hinterließ allen, die ihn begegneten,  eine Botschaft.

Fast 2 Millionen Jugendliche aus ganzem Land kamen nach Besuch vieler Regionen Polens nach Krakow und Brzegi, um dort an liturgischen Begegnungen mit dem Papst und den ihn begleitenden Geistlichen teilzunehmen. Der Papst  kam sehr schnell ins Gespräch mit den jungen Menschen und bald riefen sie seinen Namen als ob es sich um einen Fußballstar handeln würde. Die junge Polonia wartete mit ihren Freunden jeden Abend vor dem Fenster des Bischofssitzes in der Franciszkanska Straße 3, wo sich der Papst aufhielt. Dort hielt sich früher auch gerne Johannes Paul II auf.

Papst Franziskus kam zwar nach Krakow um sich mit den Jugendlichen zu treffen, es gab allerdings auch ein Treffen mit dem Staatspräsidenten, der Ministerpräsidentin und der Vorsitzenden des Sejm und des Senats auf dem Hof des Königsschlosses in Wawel. An den feierlichen Messen nahmen stets: die Kirchenhierarchie, die Vertreter der Staatsorgane und Senatoren, Abgeordneten, Minister und Diplomaten teil. Der Papst stattete auch der Schwarzen  Madonna im Sanktuarium in Czestochowa einen Besuch ab und kam in das Vernichtungslager in Oswiecim.

Die Weltjugendtage sind ein wichtiges Ereignis für die Jugend und für die Kirche selbst, die von dem Papst ermutigt wurde, die Mission Christi zu erfüllen. Es war auch eine eindeutige Botschaft an die Regierenden, die sich auf das Evangelium berufen. Der Papst rief während seiner Pilgerfahrt zu einer Politik der offenen Grenzen und den Schutz für Kranke und Schwache, darunter auch Flüchtlinge, auf.  In der Sonntagsmesse forderte er die Versammelten dazu auf, die Flüchtlinge zu begrüßen und warnte sie gleichzeitig vor den Versuchungen des Konsums. Er brachte den jungen Pilgern einfache, alltägliche  Worte wie: bitte, danke, Entschuldigung bei und ermutigte sie, das Sofa zu verlassen und es gegen Wanderschuhe auszuwechseln. Er forderte Eheleute auf, jeden Tag mit einer gegenseitigen Vergebung zu beenden. Der Papst selbst trug abgetragene Schuhe und kam zu jedem Treffen mit einem kleinen VW Golf, er fuhr durch Krakow mit einer Straßenbahn. Wieviel wird von der einfachen Lehre Franziskus übrigbleiben?  

Die Weltjugendtage in Polen waren für Franziskus die erste Gelegenheit, Mitteleuropa zu besuchen. Er bedankte sich bei den Staatsorganen, den lokalen und kirchlichen Behörden und den zahlreichen Ehrenamtlichen der diesjährigen Weltjugendtage für die perfekte Organisation und die beispielhafte Vorbereitung dieses Treffens. Bereits vor seiner Rückkehr nach Rom verkündete er, dass die nächsten Weltjugendtage 2019 in Mittelamerika, in Panama stattfinden werden.

Wieslaw Lewicki

Fotos: PAP/TVP/Onet/Senat

 

 

 

Schon ab September 2016 bis Ende des Jahres laden das SprachCafè Polnisch e.V und Partner ganz herzlich zu einem neuen Projekt KREATIVES PANKOW erleben ein. Im Mittelpunkt des Projektes stehen Kunst und kreative Aktivitäten sowie Sprache und Kommunikation, die das Zusammenkommen und Austausch der Menschen sowohl im Bezirk Pankow wie auch berlinweit unterstützen sollen. Angesprochen werden aktive und Interessierte Teilnehmer*Innen, Alt- und Neu-Berliner*Innen, Kinder und Erwachsene. Mit dem Projekt wollen wir die Vermittlung und Kultivierung demokratischer Werte und Toleranz sowie gelebte Nachbarschaft unterstützen.

Zu den Veranstaltungen in diesem Herbst in Pankow werden gehören u.a.:
- die Wanderausstellung „Was uns bewegt“: Vernissage, gleich am 23.09.2016 im cafeimpuls, in der Bilder der 12 Pankower KünstlerInnen, die aus 7 verschiedenen Ländern herkommen, zu sehen sein werden sowie ein buntes Begleitprogramm. Diese Ausstellung wird 7 Orte in Pankow verbinden.
- Die KreativWorkshops zu diversen Kunstdisziplinen.
- Interkulturelle Kommunikation: Speak-Dating (Sprachtandems)
Einzelheiten in Kürze auf: http://sprachcafe-polnisch.jimdo.com/ sowie: https://www.facebook.com/sprachcafe.polnisch/

Herzlich willkommen zu KREATIVES PANKOW erleben!
- einem Projekt mit Unterstützung des Bezirksamtes Pankow und Migramove e.V. im Rahmen von Demokratie Leben /Partnerschaften für Demokratie.

Organisation: SprachCafè Polnisch e.V.

Partner: MaMis en Movimiento e.V., Stadtteilzentrum Pankow, cafeimpuls, Kontaktstelle PflegeEngagement (STZ)

SprachCafé Polnisch e.V.
www.sprachcafe-polnisch.jimdo.com
Liken Sie uns auf facebook!
+ 49 (0)160 9968 0059

Aftritt der Kinder des polnischen Folklore-Ensembles POLONEZ aus Darmstadt

Bericht żber dem Deutsch-polnisches Freundschaftsfest anlässlich des 25. Jahrestages der Unterzeichung des Vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über gute Nachbarschaft und freundliche Zusammenarbeit". Während des Festes haben wir viele Künstler bewundert u.a.: aus der Wojewodschaft Oppeln – el12 Opole Politechnic Band, Staatliche Fréderic-Chopin-Musikschule in Oppeln, Musikgruppe „Wizja“ sowie Gruppen der Polonia – die Folkloregruppe POLONEZ aus Darmstadt sowie Gesangs- und Tanzgruppe „Krakowiak“ aus Griesheim. Die Veranstaltung wurde durch Elizeusz Plichta aus Radio Darmstadt geführt. An diversen Ständen mit Angeboten der polnischen Küche hat man laut Angaben der Veranstalter polnische Spezialitäten wie Wurst, Blutwurst, Pierogi und Bigos zu vernünftigen Preisen geboten. Auch das polnische Bier und die an der Mosel produzierten Weine aus dem Weinkeller von Andrzej Greszta war präsenz.

In der Nähe der Bühne könnte man die Informationsstände der rege zusammenar beitenden Verwaltungen aus Oppeln und Rheinland-Pfalz finden. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass das Fest auch eine Gelegenheit bat, an die vor 20 Jahren unterschriebene Vereinbarung zwischen Wojewodschaft Oppeln und dem Bundesland Rheinland-Pfalz, die als Fundament für rege stattfindende Partnerschaft beider Regionen betrachtet werden kann, zu erinnern.

Auf dem VIDEO-YouTube https://www.youtube.com/watch?v=S1cpEdpXqmA sehen wir Aftritt der Kinder des polnischen Folklore-Ensembles POLONEZ aus Darmstadt

Mehr żber Folksgruppe POLONEZ e.V. auf der WEB-Seite http://polonez-darmstadt.de/

Für die Errinerung das Plakatt:

 

6. Bundeskongress Fremdsprachen “Gelebte Mehrsprachigkeit – Sprachen als Tor zur Verständigung” vom 29. September bis 1. Oktober 2016 findet am Sprachenzentrum der Universität in Nürnberg der 6. Bundeskongress des Gesamtverbands Moderne Fremdsprachen statt.

Die Zielgruppe des Kongresses sind Fremdsprachenlehrerinnen und Fremdsprachenlehrer aller Schularten: Primarstufe, Realschule, Sekundarstufe I und II, Berufsschule, berufliche Oberstufe, Erwachsenenbildung und Hochschule. Der Kongress sieht Plenarvorträge und sprachspezifische sowie thematische Sektionen vor – siehe beigefügte Programmstruktur. Das Kongressmotto und weitere Aspekte des Fremdsprachenunterrichts werden in Veranstaltungen für Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Polnisch, Chinesisch, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache sowie Niederländisch didaktisch aufbereitet.

Mit diesem Call for Papers laden wir alle Kolleginnen und Kollegen herzlich ein, aktiv zum Gelingen des Kongresses beizutragen, indem Sie einen Vortrag oder Workshop anbieten. Bitte gehen Sie in Ihren Beitragsvorschlägen auf die Zielgruppe und das Motto des Kongresses ein. Achten Sie bitte auf einen für Fremdsprachenlehrkräfte an Schulen relevanten Praxisbezug. Vorträge in der jeweiligen Fremdsprache sind sehr willkommen!

Verwenden Sie für die Anmeldung Ihres Beitrags bitte nur das beigefügte Anmeldeformular. Hängen Sie ein Abstract von bis zu 150 Wörtern an und senden Sie beide als Worddatei bitte möglichst per E-Mail bis zum 31. März 2016 an den Kongresskoordinator Walter Christ. Anschrift auf dem Anmeldeformular!

Bitte beachten Sie, dass unser Kongress ehrenamtlich organisiert und durchgeführt wird. Mitglieder des GMF sind als Referentinnen oder Referenten von der Kongressgebühr befreit. Zur Kostenregelung beachten Sie bitte die dem Anmeldeformular beigefügte Information.

Wir freuen uns, wenn Sie über Ihren Beitrag hinaus am Kongress teilnehmen und auch die Abendveranstaltungen besuchen. Die Feiertage mach dem Kongress, Sonntag, 2. und Montag, 3. Oktober, bieten sich für eine individuelle Verlängerung Ihres Aufenthalts in Nürnberg an.

Das Kongress-Programm und das Anmeldeformular für alle Teilnehmer werden ab Juli 2016 im Internet unter www.gmf.cc zur Verfügung stehen.

gez. Dipl.-HdL. Walter Christ                    gez. Dr. Mario Oesterreicher

GMF-Kongresskoordinator                    Sprachenzentrum Nürnberg FAU

Anlagen: Info zur Programmstruktur, Anmeldeblatt mit Info zu Reisekosten

 

Noch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs stellten  nationale Minderheiten mehr als ein Drittel der Bevölkerung Polens dar. Die im und nach dem Krieg erfolgte ethnische Homogenisierung hatte politische und gesellschaftspsychologische Gründe: Die Nationalitäten im Osten – Ukrainer, Belarussen, Litauer – fanden sich nun mehrheitlich in den neuen Grenzen der Sowjetunion wieder, die Juden wurden im Holocaust dezimiert, ein Zusammenleben mit Deutschen schien aufgrund der traumatischen Kriegserfahrungen nicht mehr möglich. Heute machen Vertreter nationaler und ethnischer Minderheiten nur etwa 1,5 Prozent der polnischen Bevölkerung aus. Nach der Zeit der restriktiven Minderheitenpolitik in der Volksrepublik bekennt sich das demokratische Polen seit dem politischen Umbruch von 1989 zu seinen nationalen und ethnischen Minderheiten. Insgesamt kann von einer erfreulichen Entwicklung der Gesetzgebung, aber auch von einer immer mehr interessierten Wahrnehmung der Minderheiten durch die Politik und die Öffentlichkeit gesprochen werden. Gerade in Hinblick auf die Anerkennung der Deutschen in Oberschlesien als nationale Minderheit und die anfänglichen Berührungsängste auf beiden Seiten kann heute von einer entspannten Situation ausgegangen werden, auch wenn hier und da Probleme auftauchen. Der polnische Staat stellt dementsprechend auch nicht unerhebliche Finanzmittel bereit, um dem Ziel der Bewahrung der kulturellen und nationalen Identität der Mitglieder nationaler und ethnischer Minderheiten zu dienen.

Das aktuelle Jahrbuch Polen 2016 Minderheiten setzt sich mit historischen wie gegenwärtigen Entwicklungen der in Polen ansässigen Minderheitengruppen, -strukturen und -identitäten auseinander. Hans-Jürgen Bömelburg beschwört in seinem Beitrag das Erbe der multikulturellen Adelsrepublik (Rzeczpospolita) und leitet daraus Handlungsempfehlungen für die gegenwärtige Flüchtlingspolitik Polens ab. Der Autor Jan Sowa überlegt, wie es ist, vom historischen Erbe der Multikulturalität und -konfessionalität abgeschnitten zu sein, was den Polen nach 1945 zugemutet wurde. Und Lech Nijakowski erklärt die rechtliche Lage der Minderheiten aufgrund der Entwicklung der polnischen Gesetzgebung. Es folgen Beiträge, die verschiedene Minderheitengruppen in Polen charakterisieren bzw. die Lage der „polnischen Minderheit“ (Polonia) in den Nachbarstaaten Polens beleuchten. Der Begriff Minderheit geht über den durch Staat organisierten Bereich der Ethnie und Nationalität hinaus. Davon zeugen weitere Texte, die sich u.a. mit der Geschichte freiheitlich gesinnter sozialer Bewegungen (Maciej Gdula) und der Minderheitenkunst in Warschau (Joanna Erbel) beschäftigen. Umschlag und Bildergalerie besorgte Joanna Furgalińska.

Herausgeber: Deutsches Polen-Institut, Darmstadt

Bd. 26, Harrassowitz Verlag Wiesbaden 2016, 236 S.,
ISBN 978-3-447-10557-6, 11,90 €, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sie glauben, dass Sie mit einem Mikrofon in der Hand geboren wurden und noch keine Chance es zu beweisen hatten? Oder im Gegenteil, Sie haben Erfolg hinter ihnen und suchen Sie nach mehr Abenteuer? Haben Sie sich verliebt in polnisches Lied im Urlaub? Wenn auf nur eine dieser Fragen, die Antwort ist "Ja", unser Wettbewerb "The Voice of Polonia" für Sie ist.

Senden Sie an uns zwei Aufnahmen bis zum 30. September.

Diese Songs können sowohl von anderen Künstlern als auch Ihre eigene, aber nur in polnischer Sprache sein. Die Aufnahme müssen nicht unbedingt in einem Studio aufgenommen werden. Für die Aufnahme können Sie Ihre eigene Kamera oder Smartphone nutzen.  Senden Sie ein ausgefüllten Antragsformular  an folgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen finden Sie auf www.thevoiceofpolonia.eu .

 

Aachener Verein und Redaktion Polregio e.V. jedes Jahr seit 2005 organisiert musicalisches Sommer-Abschied mit dem Picknick im Park Plombieres an der Grenze zu Belgien. Auch in diesem Jahr am 27. August in der malerischen Waldlichtung wird Polonia sich treffen und singen zum Abschied von Sommer. Die Attraktionen sollte ein gemeinschaftliches Barbecue und musikalischen Akzent von Duo Rose und Benedikt Frąckiewiczów durchgeführt werden. Club Polregio traditionell bietet den Grillplatz, Holzkohlegrill und eine tolle Atmosphäre. Jeder bringt seine im Picknick-Korb , was er will und was er möchte, anderem anzubietten! Und so haben wir im letzten Jahr gespielt!

Jeder ist willkommen! Der Eintritt ist frei!

Anfahrt und Daten für die Navigation:

Belgien, Plombieres, Rue du  Casino

(Ausfahrt Grillplatz an der Kreuzung bei der Kirche)
Daten geographische Lage: N 50 ° 44,194` und E 5 ° 57,849`

 

 

So war in der letzten Jahren:

Das Finale der Euro war ruhig -  ohne Feuerwerk, ein Spiel, bei dem es ums Abwarten ging, bei dem sowohl die Geduld des Gegners wie auch die Widerstandsfähigkeit der Fans gegen die Langeweile geprüft wurden. Die Portugiesen riskierten nichts, die Franzosen waren nach dem Spiel gegen Deutschland die Favoriten.

Der Liebling der Portugiesen – Ronaldo musste verletzt, mit Tränen in den Augen, aufgeben, der schüchterne Griezmann führte überwiegend Eckstöße aus. Die Franzosen spielten zwar besser, es fehlte ihnen allerdings an Entschiedenheit und Effektivität. Während des Spiels gab es wenige Aktionen und das einzige Tor für Portugal fiel erst kurz vor dem Ende der Verlängerung.

Wenn man den Weg der Portugiesen ins Finale betrachtet, muss man feststellen dass sie während der diesjährigen Euro sehr viel Glück hatten – sie verließen die Gruppe F als drittplatzierte, das einzige in regulärer Zeit gewonnene Spiel war das Spiel gegen Wales, das Spiel gegen Polen wurde durch Elfmeterschießen entschieden.   

Die Chancen Frankreichs für einen Sieg waren groß, die Gastgeber sollten Geschichte schreiben und  mussten sich mit einer bitteren Niederlage zufrieden geben. Die Portugiesen errangen den größten Sieg in ihrer Geschichte – trotz einer Spielweise, die keinen begeistert hat. Der verweinte, dennoch glückliche Ronaldo empfing die goldene Medaille und freute sich über den Pokal - es war keinesfalls ein Fußballfest. 

Während der Spiele der Euro feuerte ich die Teams Polens, Deutschlands und Belgiens an. Alle drei Teams kamen weit, dennoch konnte keine dieser Mannschaften das Finale erreichen. Jetzt kommen die Emotionen der Eliminationsrunde zu der nächsten Weltmeisterschaft.

W.L

 

Konzert der polnischen Musik anlässlich des 25-jähriges Jubiläums der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags am 29.06.2016 in der Französischen Friedrichtstadtkirche in Berlin unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen Dr. Andrzej Duda und des Bundespräsidenten Dr. h. c. Joachim Gauck.

Das Konzert eröffnete eine Reihe von Kulturveranstaltungen, die die deutsche Polonia aus dem Anlass des 25-sten Jahrestages der Unterzeichnung des Vertrags über die gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland am 17.06.199, vorbereitet hat.  Um 19.30 Uhr eröffnete der Vorsitzende des Konvents der Polnischen Organisationen in Deutschland Alexander Zajac die Veranstaltung. Zum Schluss informierte er die Gäste über die Wiederaufnahme der Gespräche des deutsch-polnischen Runden Tisches, der die Angelegenheiten der polnischen und polnischstämmigen Bürger in Deutschland und der Deutschen in Polen regelt, nach der Sommerpause. Als nächster Redner würdigte der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedler und nationale Minderheiten, MdB Hartmut Koschyk die positive Entwicklung der deutsch-polnischen Beziehungen. Zum Schluss seiner Rede zitierte er ein Gedicht von Joseph von Eichendorff:  

(...) " Habe ich nicht den Mut,
besser zu sein als meine Zeit,
so mag ich zerknirscht das Schimpfen lassen,
denn keine Zeit ist durchaus schlecht“ (…)

Auf dem Foto vom links:  Ambasador RP w Niemczech Jerzy Margański, Sekretarz Stanu Adam Kwiatkowski, Pełnomocnik Federalny ds. wysiedleńców i mniejszości narodowych w Niemczech, członek Bundestagu Harmut Koschyk, Kierownik Wydziału Konsularnego Ambasady RP w Niemczech Marcin Jakubowski, Radca Minister Janusz Styczek

Minister Adam Kwiatkowski – Leiter des Kabinetts des Polnischen Präsidenten Andrzej Duda las den an die Gäste des Konzerts gerichteten Brief des Präsidenten vor, in dem die deutsch-polnischen Beziehungen beurteilt wurden:  (...)„Der vor einem Vierteljahrhundert abgeschlossene deutsch-polnische Vertrag und die Errungenschaften unserer 25-jährigen Zusammenarbeit sind ein Zeugnis für eine gute Verständigung zwischen den Deutschen und den Polen, er ist gleichwohl ein dauerhafter, historischer Erfolg. Umso wertvoller, da er  durch die Überwindung der schweren, schmerzhaften Vergangenheit stattgefunden hat..” (...)

Die Moderation führte Joanna Ratajczak. Das Kammerorchester Academia aus Szczecin unter der Führung von Professor Bohdan Boguszewski führte meisterhaft „Zwei Hütten” von Karol Kurpiński, Konzert E-Moll op. 11 von Frederic Chopin und „Orawa“ von Wojciech Kilar auf. Das Werk von Chopin wurde von dem jungen Pianisten, Finalisten des Internationalen Chopin-Wettbewerbs und Preisträger des Publikumspreises im Jahre 2015 gespielt. 

Die Aufführung des Kammerorchesters Academia war zauberhaft, es gab Zugabe des Werkes „Orawa”. Vor dem Konzert sowie nach dessen Ende wurde ein kurzer Film mit deutsch-polnischen Impressionen des vergangenen Vierteljahrhunderts gezeigt. Nach dem Konzert gab es Gelegenheit zu einem Treffen und Gesprächen bei einem Glas Wein.

Tekst: Joanna Trümner
Foto: Krystyna Koziewicz

 

Polnisches Quartett Karbido präsentiert das perkussive Musik-Performance-Spektakel "The TABLE" am 08.07.2016 in Aachen.. „The TABLE“ ist ein höchst außergewöhnliches experimentelles Musikprojekt, das die Grenzen eines „normalen“ Konzertes sprengt. Star des Abends sind nicht die Elektrogitarren, dieTrommeln oder andere Instrumente, sondern ein einfacher rechteckiger Holztisch: „The TABLE“.

Licht aus, Spot an: vier Pokerspieler um einen Tisch. Doch was nun präsentiert wird, ist kein Pokerspiel, sondern feinste perkussive Präzision gepaart mit Fantasie und Spielfreude. Die überraschende musikalische Vielfalt dieser Ausnahme-Performance des preisgekrönten polnischen Quartetts Karbido lässt völlig vergessen, dass eigentlich nur vier Herren im schwarzen Anzug um einen Tisch sitzen.

Auftritte in der ganzen Welt sowie zahlreiche Awards für die beste Performance krönen den Erfolg.

Karbido sind: Pawel Czepulkowski, Igor Gawlikowski, maot (Marek Otwinowski) und Michael Litwiniec

Sound und Light: Jacek Fedorowicz, Tomasz Sikora

Informationen

Datum: Freitag, 08. Juli 2016
Uhrzeit: 21 Uhr
Ort: Ludwig Forum Aachen, Mulde
Eintritt: VVK 16 € / 13 € erm. zzgl. Gebühren / AK: 18 € / 15 € erm.

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen in Aachen, über www.adticket.de, sowie an der Kasse des Ludwig Forum Aachen, Jülicher Str. 97-109, 52070 Aachen (Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 12–18 Uhr / Do 12–20 Uhr / Sa, So 11–18 Uhr / an Feiertagen 11–18 Uhr / montags geschlossen).

Das Jahr 2016 ist ein Jubiläumsjahr. Vor 25 Jahren, am 17.09.1991 wurde in Bonn der deutsch-polnische Vertrag „Über die gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“ unterschrieben.

Aus diesem Anlass führt der Konvent Polnischer Organisationen in Deutschland gemeinsam mit der Geschäftsstelle der Polonia in Berlin eine Reihe von Veranstaltungen für ein  deutsch-polnisches Publikum durch:

  1. Konzert der Polnischen Musik

Mittwoch, 29. Juni 2016, um 19.30 Uhr, Friedrichstadtkirche, Gendarmenmarkt 1-5, 10117 Berlin

   2.Jubiläumsfest „Deutsch-polnische Begegnungen“

Samstag, 17. September 2016, um 16.00 Uhr, Columbiahalle, Columbiadamm 13, 10965 Berlin. Künstler: Golec uOrkiestra, Poparzeni Kawą Trzy, Ela Dębska Blues Band, Polkaholix

   3.Treffen mit polnischer Kultur

Sontag, 09. Oktober 2016, um 17.00

Admiralspalast, Friedrichstr. 101, 10117 Berlin

  1. a. mit Auftritt von Grupa MoCarta

Diese Projekte stehen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen Andrzej Duda und des Bundespräsidenten Joachim Gauck.  

Ihre Durchführung wurde durch finanzielle Unterstützung des BKM, des Polnischen Senats, des Polnischen Außenministeriums, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des Konvents Polnischer Organisationen in Deutschland möglich.
Während des Konzerts der Polnischen Musik im Juni werden Werke von Karol Kurpiński, Frederic Chopin und Wojciech Kilar von dem Kammerorchester „ACADEMIA” aus Szczecin  mit Professor Bohdan Boguszewski als Dirigenten aufgeführt. 

Das Klavierkonzert E-Moll Op. 11 von Frederic Chopin wird in Begleitung des Orchesters von dem jungen polnischen Pianisten, Finalisten des letzten Chopin-Wettbewerbs in Warszawa, Szymon Nehring gespielt.

Das Kammerorchester „Academia“ wurde von Professor Bohdan Boguszewski gegründet. Es gab Konzerte in prestigeträchtigen Konzertsälen weltweit, u. a. in der Berliner Philharmonie und Hamburger Philharmonie, in dem Königlichen Konservatorium in Kopenhagen,  in Italien und in den USA (Lincoln Center und Carnegie Hall). Es arbeitete mit herausragenden polnischen und ausländischen Solisten mit.

Das Konzert E-Moll Op 11 von Frederic Chopin wird der Pianist in  Szymon Nehring in Begleitung des Orchesters spielen. Er ist einer der am meisten talentierten Pianisten der jungen Generation in Polen. Dank seiner herausragenden Auftritte während des XVII Internationalen Frederic-Chopin-Wettbewerbs trat er dort im Finale auf, es folgten zahlreiche Konzerteinladungen aus Polen und dem Ausland. Zurzeit studiert Szymon Nehring  Klavier in der Klasse von Professor Stefan Wojtas an der Musikhochschule in Bydgoszcz. Nehring erhielt  2015 ein Krystian-Zimerman-Stipendium. Der Künstler gab Konzerte in vielen Ländern Europas und in Kanada. Die nächsten Konzertpläne führen ihn in die USA und nach Südamerika, Paris, Straßburg und Berlin.

Wir laden zu allen Veranstaltungen herzlich ein. Die kostenlosen Einladungen werden Sie nach Anmeldung der Teilnahme per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bzw. telefonisch: 030 186 814 183 (10.00 – 14.00 Uhr) erhalten.

                                                                

Vor einiger Zeit konnten wir Sie zu unserer Anhörung "Arbeitsrechte von EU Migranten in Deutschland" begrüßen.
Nach weiteren Beratungen mit Projektpartnern in 11 Ländern freuen wir uns Ihnen nun unseren Abschlussbericht "SOCIAL DUMPING BY SUBCONTRACTING" zu präsentieren.
Einzusehen unter: http://www.migrationonline.cz/germany_country_report.pdf

Sie sind herzlich zur Präsentation des Berichtes am Samstag, den 02. Juli 2016 von 13 bis 15:30 Uhr in Berlin eingeladen.
Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Um Anmeldung wird gebeten. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch.
Falls Sie Interesse haben, aber verhindert sind, schicken wir Ihnen auch gerne Printversionen des Projektreports zu.

Zum Projekt: Im Rahmen von „Testing EU Citizenship as Labour Citizenship: From Cases of Labour Rights Violations to a Strengthened Labour Rights Regime“ sammeln zwölf Organisationen in elf EU-Staaten Erfahrungsberichte und Zeugenaussagen zu Arbeitsrechtsverletzungen innerhalb der EU. Die gesammelten Aussagen sollen eine Grundlage schaffen für eine konstruktive Diskussion über die Rolle der EU in der Behebung solcher Probleme. Ausgangspunkt ist dabei die Annahme, dass nur mit angemessenen Löhnen und Arbeitsbedingungen eine Basis für demokratische Partizipation innerhalb der EU geschaffen werden kann.

Berichte der Projektpartner aus anderen EU Ländern finden Sie hier: http://migrationonline.cz/en/e-library/social-standards-at-risk-making-the-case-for-labour-citizenship-in-europe

Hannah Heyenn
Polnischer Sozialrat e. V.

Das Ziel der Ausschreibung ist die Unterstützung von Journalisten, deren Arbeiten zur Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen sowie zur Öffnung von Deutschen und Polen gegenüber den neuen europäischen Herausforderungen beitragen.

Die Einladung richtet sich an deutsche und polnische Journalisten, die Artikel oder Reportagen (in Presse, Radio oder Fernsehen), Fotoreportagen, Internetpublikationen (z.B. in journalistischen Blogs) oder Bücher insbesondere zu folgenden Themenbereichen vorbereiten:

-       neue Herausforderungen für deutsch-polnische Zusammenarbeit in der neuen politisch-gesellschaftlichen Situation in Europa und in der Welt;

-       Zivilgesellschaft in Europa;

-       Alltag der Zusammenarbeit in Grenzgebieten;

-       ökologisches Bewusstsein, auch im Kontext der europäischen Energiepolitik

Die finanzielle Unterstützung kann Recherchekosten zu Zeitungsartikeln, Büchern, Radio- oder Fernsehreportagen sowie Internetpublikationen in Deutschland, Polen oder deren Nachbarländern decken.

Am Wettbewerb können Journalisten mit Berufserfahrung, die ihren festen Wohnsitz in Deutschland oder Polen haben, teilnehmen.

Das Stipendium beträgt maximal 3 000,-€ (die Höhe ist abhängig von der Art der Recherche).

Erforderliche Dokumente für einen Stipendienantrag:

-       Lebenslauf und eine prägnante Publikation;

-       Konzeption des geplanten Vorhabens (max. 4 000 Zeichen);

-       Rechercheplan (max. 2 000 Zeichen);

-       Kostenplan

Die Unterlagen können in deutscher oder polnischer Sprache eingereicht werden. 

Unterlagen sind – ausschließlich in elektronischer Form – bis zum 15. Juli 2016 an folgende Adresse zu richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Über die Entscheidung informieren wir bis zum 15. September 2016.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Joanna Czudec: Tel.: +48 22 338 62 65, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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