Kurz vor der diesjährigen Polonicus Auszeichnungen für sein Lebenswerk, traf sich Lech Walesa, der ehemalige polnische Präsident und Friedensnobelpreisträger, mit der Polonia im Ratssaal des Aachener Rathauses. Im Saal trafen sich etwa 80 Besucher unterschiedlichen Alters und Herkunft um gemeinsam mit der Polonia an der Diskussion mit Lech Walesa und Thorsten Klute, Staatssekretär für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teil zu nehmen.

Frau Senatorin Barbara Borys-Damięcka, Polonicus-Preisträgerin aus dem Jahre 2015, kam direkt aus Warschau zu dem Treffen. Die Moderation übernahm Olaf Müller – Polonicus-Preisträger des Jahres 2009, Direktor des Amtes für Kultur der Stadt Aachen. Junge Erwachsene und Jugendliche waren ebenfalls an der Diskussion beteiligt. Anwesende Journalisten nahmen die Gelegenheit wahr, um interessante Fragen an den diesjährigen Ehrenpreisträger zu stellen.

Lech Wałęsa betonte, dass solche Treffen notwendig sind, da sie den Teilnehmern ermöglichen, die sich verändernde europäische Realität besser zu verstehen. Er fügte hinzu, dass heute in Europa nur eine europäische Herkunft entscheidend ist und die nationale Herkunft keine Rolle mehr spielt. Die Polonia ist das beste Beispiel für alle Europäer, weil sie in Ihrer neuen Heimat leben, sich in Ihrer Umgebung integrieren und dabei verstanden haben, dass ein vereintes Europa ohne Grenzen für alle Vorteile hat.

Redaktion-Viva Polonia

Übersetzung: Michael Lewicki

Foto: W.Lewicki

 

 

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