Der lange Atem - Aldona Głowacka-Silberner hält gute Nerven und Ausdauer für das Rezept für effektive Arbeit. Die Vorsitzende des Verbindungsbüros der Polnischen Vereine in Hannover und Niedersachsen wurde mit dem diesjährigen Polonicus-Preis ausgezeichnet.

Vor über 20 Jahren, als wir uns kennenlernten, warst Du einfach „unsere Aldonka“ – eine grazile Tänzerin und Choreographin der Folkloregruppe Polonia in Hannover. Kannst Du daran erinnern, wie sich die „Aldonka“ in eine seriöse und von allen bekannte „Aldona“ verwandelt hat?

Es geschah allmählich,  wahrscheinlich durch die Pflichten, die ich übernommen habe. Außer der Leitung der Gruppe organisierte ich auch verschiedene, große und kleine Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerte und Bälle. Nach der Auflösung unserer Lokalzeitschrift kam noch die regelmäßige Versendung von hunderten von E-Mails hinzu, um die entstandene Informationslücke zu schließen. Während der Ausführung von diesen Aufgaben und der damit verbundenen Arbeit wird man ernster und wird von Anderen auch ernst genommen.

Als wir uns damals kennengelernt haben, machte das Verbindungsbüro der Polnischen Organisationen in Hannover und Niedersachsen die ersten Schritte. Deine ersten bereits erwähnten Aufgaben sind mit dieser Vereinigung verbunden – wie fing dein Abenteuer dort an?

Der damalige Pfarrer der Polnischen Gemeinde in Hannover – Rektor Budyń initiierte diese Struktur und half dadurch den bereits aktiven Organisationen sich zu vereinigen. Damals gab es sehr viele Vereine, so dass es notwendig war, sie nach außen zu vertreten. Man hat mich – Tänzerin und Choreographin – und eine Kollegin, mit der wir gemeinsam damals die Gruppe Polonia gründeten und leiteten, dazu überredet, unsere Unterschrift unter dem Gründungsdokument des Büros zu leisten. Die Gespräche über den Namen und den Bereich der Tätigkeit des Büros dauerten sehr lange. Schließlich wurde beschlossen, dass das Büro die polnischen Organisationen vertreten und unterstützen wird, ohne in die inneren Angelegenheiten der Mitgliedsorganisationen zu intervenieren.  Ich war damals eine junge Person, die kein Interesse für die Gespräche hinter den Kulissen hatte. Dennoch begann ich bereits dann, die Treffen der Dachorganisationen zu besuchen bzw. Gespräche mit den Vertretern des Konsulats in Hamburg zu führen. Ich fand auch ein Thema, welches mich besonders faszinierte – nämlich die Gründung einer eigenen Organisation – der Folkloregruppe Polonia als eine Tanzgruppe, die bei der Polnischen Katholischen Mission in Hannover tätig war. Die Realisierung dieser Idee gab mir Mut und seit 1998 war ich in dem Verbindungsbüro für die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen verantwortlich. Als, es war wohl 2002,  der damalige Leiter des Büros, angesehene Persönlichkeit der Polonia Waldemar Wachowski nach Recklinghausen ging, übernahm ich die Verantwortung für die Tätigkeit des Verbindungsbüros und registrierte die Organisation als einen eingetragenen Verein mit eigener Satzung.

Ich erinnere mich an verschiedene Projekte und Ereignisse, die ich mit Deiner ehrenamtlichen Arbeit assoziiere, beispielsweise die Auftritte eurer Gruppe während verschiedener staatlichen und kirchlichen Veranstaltungen, aber auch auf Einladungen deutscher Partner, die Bälle der Polonia und Konzerte der jungen Talente oder die Polonia-Treffen bei einer Tasse Tee, die sich zum Ziel stellen, die Polonia in Hannover zu integrieren. Was dominierte Deine ehrenamtliche Arbeit in den letzten Jahren?

Eigentlich engagiere ich ein halbes Jahr lang meine Kräfte im Verbindungsbüro in eine sehr wichtige Veranstaltung – das seit 5 Jahren stattfindende Polonia-Kulturfestival: „Klänge, die verbinden“. Es wird von der Polonia rege in Anspruch genommen und jährlich von stets wachsenden Zahlen von Gästen, die aus diesem Anlass aus dem gesamten Bundesland Niedersachsen kommen, besucht. Deswegen bemühe ich mich stets, diese Veranstaltung fortsetzen zu können, falls die finanziellen Mittel es erlauben.

Hier hast du einen wichtigen Aspekt angesprochen, es ist keine Kunst, eine Einzelveranstaltung oder auch eine Veranstaltungsreihe zu organisieren, die richtige Herausforderung ist die langjährige Fortsetzung der Tätigkeit. Dir ist es sowohl im Fall der Folkloregruppe (es sind bereits 30 Jahre!) als auch im Falle des Verbindungsbüros der Polnischen Organisationen in Hannover und Niedersachsen gelungen. Du hast die Tätigkeit dieser Organisation allmählich und geduldig, Schritt nach Schritt, auf ganz Niedersachsen ausgedehnt. Wie lautet dein persönliches Erfolgsrezept?

Es ist eine gute Frage. Ich würde sagen: Ausdauer und Disziplin, um regelmäßig Woche pro Woche freie Zeit damit zu verbringen, was man für wichtig hält – in meinem Fall ist es die Gemeinschaft der Polonia – sich gegenseitig respektieren und die Arbeit der Anderen schätzen, vor allem aber gute Nerven haben.

Für deine Ausdauer sprechen drei Dekaden von ununterbrochener ehrenamtlicher Arbeit, wie sieht es mit deinen Nerven aus? Wann werden sie besonders strapaziert?

Selbstverständlich in angespannten Situationen. Wenn man sehr viele Termine mit der Gruppe, im Büro und gleichzeitig organisatorische Aufgaben zu erfüllen hat und zu Hause sowohl die Kinder als auch der Ehemann etwas erwarten. Dann wird es brenzlig und man muss sich beherrschen können. Andererseits gibt es auch Situationen, wo man unangenehme Post erhält, die meine Tätigkeit in Frage stellt. Es ist kaum zu glauben, aber ich habe zahlreiche solche Momente erlebt. In meiner Familie gibt es eine starke Tradition der ehrenamtlichen Arbeit, ich bin damit groß geworden und ich setze sie fort. Es gibt allerdings auch Menschen, die nicht verstehen können, dass man sich derartig stark in ehrenamtliche Arbeit, ohne finanzielle Vorteile engagieren will. Unser Lohn ist Dankbarkeit und Anerkennung von unseren Landsleuten. Außerdem werden wir als Vertreter der Polonia wahrgenommen und respektiert – sowohl auf der Stadtebene als auch auf der Landesebene, was mich mit Stolz erfüllt. Ich gebe ehrlich zu – dass es die strapazierten Nerven einigermaßen beruhigt.

Die Zusammenarbeit mit den deutschen Partnern und die Anwesenheit in der Öffentlichkeit ist das, was die Mitglieder der Polonia manchmal vergessen. Als Leiterin des Verbindungsbüros der Polonischen Organisationen wurdest du zu dem Migrantenbeirat bei dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen Stephan Weil eingeladen, außerdem hast du Zusammenarbeit mit der Ausländerbeauftragten von Niedersachsen  Doris Schröder-Köpf aufgenommen. Was sind die Ziele des Verbindungsbüros auf diesem Gebiet?

Wir möchten, dass die Politiker die Bedürfnisse unserer Polonia-Gruppe wahrnehmen, da wir de zweitgrößte Migrantengruppe in Niedersachsen sind. Seit vielen Jahren arbeiten unsere Vereine mit der Stadtverwaltung zusammen, im Mai werden zweite Konsultationsgespräche des Büros mit Frau Schröder-Knöpf stattfinden. Uns interessiert hierbei  besonders der Unterricht der polnischen Sprache an den Schulen, auf allen Unterrichtsebenen. Wir möchten dabei den Deutschen die Nähe zu Polen vergegenwärtigen, mein Traum ist es, dass die polnische Sprache wie Französisch zu den Sprachen der Nachbarn zählt.

Ich gratuliere Dir zu dem Polonicus-Preis, ich wünsche Dir, dass viele junge Menschen sich von Deinem Beispiel anstecken lassen und Dir und anderen Personen in der ausdauernden Arbeit für die Polonia helfen.

Gespräch: Grażyna Kamien-Söffker

Der Polonicus-Preis wird seit 2009 durch das Europäische Institut für Kultur und Medien Polonicus VOG in vier Kategorien verliehen. Die diesjährigen Preisträger der 9 Ausgabe des Preises waren: Agnieszka Holland – Filmregisseurin im Bereich Kultur, Werner Jostmeier MdL – Vorsitzender der Parlamentariergruppe Polen im Landtag von Nordrhein-Westfalen in der Kategorie des deutsch-polnischen Dialogs und Aldona Glowacka-Silberner in der Kategorie der Organisation des Lebens der Polonia. Den Sonderpreis der Jury unter der Leitung von Wiesław Lewicki erhielt Lech Wałęsa – der ehemalige Staatspräsident Polens und Friedensnobelpreisträger für sein Lebenswerk und einen besonderen Beitrag zu der bürgerlichen Identität im vereinigten Europa. Die Übergabe der Preise fand am 6.05.2017 in dem historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses. Musikalisch begleitete der Chor der Polnischen Katholischen Mission in Wuppertal „Benedictus“ die Veranstaltung.

Fotos:

Aldona Glowacka-Silberner in Begleitung der Tänzerinnen der Tanzgruppe Polonia Hannover (aus dem Archiv der Gruppe)

Aldona Glowacka-Silberner (mein Bild während des Gesprächs in der Wohnung von Aldona Glowacka-Silberner)

Der lange Atem - Aldona Głowacka-Silberner hält gute Nerven und Ausdauer für das Rezept für effektive Arbeit. Die Vorsitzende des Verbindungsbüros der Polnischen Vereine in Hannover und Niedersachsen wurde mit dem diesjährigen Polonicus-Preis ausgezeichnet.

Vor über 20 Jahren, als wir uns kennenlernten, warst Du einfach „unsere Aldonka“ – eine grazile Tänzerin und Choreographin der Folkloregruppe Polonia in Hannover. Kannst Du daran erinnern, wie sich die „Aldonka“ in eine seriöse und von allen bekannte „Aldona“ verwandelt hat?

Es geschah allmählich,  wahrscheinlich durch die Pflichten, die ich übernommen habe. Außer der Leitung der Gruppe organisierte ich auch verschiedene, große und kleine Veranstaltungen wie Ausstellungen, Konzerte und Bälle. Nach der Auflösung unserer Lokalzeitschrift kam noch die regelmäßige Versendung von hunderten von E-Mails hinzu, um die entstandene Informationslücke zu schließen. Während der Ausführung von diesen Aufgaben und der damit verbundenen Arbeit wird man ernster und wird von Anderen auch ernst genommen.

Als wir uns damals kennengelernt haben, machte das Verbindungsbüro der Polnischen Organisationen in Hannover und Niedersachsen die ersten Schritte. Deine ersten bereits erwähnten Aufgaben sind mit dieser Vereinigung verbunden – wie fing dein Abenteuer dort an?

Der damalige Pfarrer der Polnischen Gemeinde in Hannover – Rektor Budyń initiierte diese Struktur und half dadurch den bereits aktiven Organisationen sich zu vereinigen. Damals gab es sehr viele Vereine, so dass es notwendig war, sie nach außen zu vertreten. Man hat mich – Tänzerin und Choreographin – und eine Kollegin, mit der wir gemeinsam damals die Gruppe Polonia gründeten und leiteten, dazu überredet, unsere Unterschrift unter dem Gründungsdokument des Büros zu leisten. Die Gespräche über den Namen und den Bereich der Tätigkeit des Büros dauerten sehr lange. Schließlich wurde beschlossen, dass das Büro die polnischen Organisationen vertreten und unterstützen wird, ohne in die inneren Angelegenheiten der Mitgliedsorganisationen zu intervenieren.  Ich war damals eine junge Person, die kein Interesse für die Gespräche hinter den Kulissen hatte. Dennoch begann ich bereits dann, die Treffen der Dachorganisationen zu besuchen bzw. Gespräche mit den Vertretern des Konsulats in Hamburg zu führen. Ich fand auch ein Thema, welches mich besonders faszinierte – nämlich die Gründung einer eigenen Organisation – der Folkloregruppe Polonia als eine Tanzgruppe, die bei der Polnischen Katholischen Mission in Hannover tätig war. Die Realisierung dieser Idee gab mir Mut und seit 1998 war ich in dem Verbindungsbüro für die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen verantwortlich. Als, es war wohl 2002,  der damalige Leiter des Büros, angesehene Persönlichkeit der Polonia Waldemar Wachowski nach Recklinghausen ging, übernahm ich die Verantwortung für die Tätigkeit des Verbindungsbüros und registrierte die Organisation als einen eingetragenen Verein mit eigener Satzung.

Ich erinnere mich an verschiedene Projekte und Ereignisse, die ich mit Deiner ehrenamtlichen Arbeit assoziiere, beispielsweise die Auftritte eurer Gruppe während verschiedener staatlichen und kirchlichen Veranstaltungen, aber auch auf Einladungen deutscher Partner, die Bälle der Polonia und Konzerte der jungen Talente oder die Polonia-Treffen bei einer Tasse Tee, die sich zum Ziel stellen, die Polonia in Hannover zu integrieren. Was dominierte Deine ehrenamtliche Arbeit in den letzten Jahren?

Eigentlich engagiere ich ein halbes Jahr lang meine Kräfte im Verbindungsbüro in eine sehr wichtige Veranstaltung – das seit 5 Jahren stattfindende Polonia-Kulturfestival: „Klänge, die verbinden“. Es wird von der Polonia rege in Anspruch genommen und jährlich von stets wachsenden Zahlen von Gästen, die aus diesem Anlass aus dem gesamten Bundesland Niedersachsen kommen, besucht. Deswegen bemühe ich mich stets, diese Veranstaltung fortsetzen zu können, falls die finanziellen Mittel es erlauben.

Hier hast du einen wichtigen Aspekt angesprochen, es ist keine Kunst, eine Einzelveranstaltung oder auch eine Veranstaltungsreihe zu organisieren, die richtige Herausforderung ist die langjährige Fortsetzung der Tätigkeit. Dir ist es sowohl im Fall der Folkloregruppe (es sind bereits 30 Jahre!) als auch im Falle des Verbindungsbüros der Polnischen Organisationen in Hannover und Niedersachsen gelungen. Du hast die Tätigkeit dieser Organisation allmählich und geduldig, Schritt nach Schritt, auf ganz Niedersachsen ausgedehnt. Wie lautet dein persönliches Erfolgsrezept?

Es ist eine gute Frage. Ich würde sagen: Ausdauer und Disziplin, um regelmäßig Woche pro Woche freie Zeit damit zu verbringen, was man für wichtig hält – in meinem Fall ist es die Gemeinschaft der Polonia – sich gegenseitig respektieren und die Arbeit der Anderen schätzen, vor allem aber gute Nerven haben.

Für deine Ausdauer sprechen drei Dekaden von ununterbrochener ehrenamtlicher Arbeit, wie sieht es mit deinen Nerven aus? Wann werden sie besonders strapaziert?

Selbstverständlich in angespannten Situationen. Wenn man sehr viele Termine mit der Gruppe, im Büro und gleichzeitig organisatorische Aufgaben zu erfüllen hat und zu Hause sowohl die Kinder als auch der Ehemann etwas erwarten. Dann wird es brenzlig und man muss sich beherrschen können. Andererseits gibt es auch Situationen, wo man unangenehme Post erhält, die meine Tätigkeit in Frage stellt. Es ist kaum zu glauben, aber ich habe zahlreiche solche Momente erlebt. In meiner Familie gibt es eine starke Tradition der ehrenamtlichen Arbeit, ich bin damit groß geworden und ich setze sie fort. Es gibt allerdings auch Menschen, die nicht verstehen können, dass man sich derartig stark in ehrenamtliche Arbeit, ohne finanzielle Vorteile engagieren will. Unser Lohn ist Dankbarkeit und Anerkennung von unseren Landsleuten. Außerdem werden wir als Vertreter der Polonia wahrgenommen und respektiert – sowohl auf der Stadtebene als auch auf der Landesebene, was mich mit Stolz erfüllt. Ich gebe ehrlich zu – dass es die strapazierten Nerven einigermaßen beruhigt.

Die Zusammenarbeit mit den deutschen Partnern und die Anwesenheit in der Öffentlichkeit ist das, was die Mitglieder der Polonia manchmal vergessen. Als Leiterin des Verbindungsbüros der Polonischen Organisationen wurdest du zu dem Migrantenbeirat bei dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen Stephan Weil eingeladen, außerdem hast du Zusammenarbeit mit der Ausländerbeauftragten von Niedersachsen  Doris Schröder-Köpf aufgenommen. Was sind die Ziele des Verbindungsbüros auf diesem Gebiet?

Wir möchten, dass die Politiker die Bedürfnisse unserer Polonia-Gruppe wahrnehmen, da wir de zweitgrößte Migrantengruppe in Niedersachsen sind. Seit vielen Jahren arbeiten unsere Vereine mit der Stadtverwaltung zusammen, im Mai werden zweite Konsultationsgespräche des Büros mit Frau Schröder-Knöpf stattfinden. Uns interessiert hierbei  besonders der Unterricht der polnischen Sprache an den Schulen, auf allen Unterrichtsebenen. Wir möchten dabei den Deutschen die Nähe zu Polen vergegenwärtigen, mein Traum ist es, dass die polnische Sprache wie Französisch zu den Sprachen der Nachbarn zählt.

Ich gratuliere Dir zu dem Polonicus-Preis, ich wünsche Dir, dass viele junge Menschen sich von Deinem Beispiel anstecken lassen und Dir und anderen Personen in der ausdauernden Arbeit für die Polonia helfen.

Gespräch: Grażyna Kamien-Söffker

Der Polonicus-Preis wird seit 2009 durch das Europäische Institut für Kultur und Medien Polonicus VOG in vier Kategorien verliehen. Die diesjährigen Preisträger der 9 Ausgabe des Preises waren: Agnieszka Holland – Filmregisseurin im Bereich Kultur, Werner Jostmeier MdL – Vorsitzender der Parlamentariergruppe Polen im Landtag von Nordrhein-Westfalen in der Kategorie des deutsch-polnischen Dialogs und Aldona Glowacka-Silberner in der Kategorie der Organisation des Lebens der Polonia. Den Sonderpreis der Jury unter der Leitung von Wiesław Lewicki erhielt Lech Wałęsa – der ehemalige Staatspräsident Polens und Friedensnobelpreisträger für sein Lebenswerk und einen besonderen Beitrag zu der bürgerlichen Identität im vereinigten Europa. Die Übergabe der Preise fand am 6.05.2017 in dem historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses. Musikalisch begleitete der Chor der Polnischen Katholischen Mission in Wuppertal „Benedictus“ die Veranstaltung.

 

Grażyna Kamień-Söffker

Foto: Dariusz Manka

Przedruk: Samo Zycie

 

0000-00-00  
Item Title of Your event

Newsletter

 

 

 

  Zeitschrifft der POLONIA

 

 

 

Wir verwenden Cookies für die Funktionen auf unserer Website und um die Erfahrung unserer Nutzer zu verbessern.
Weitere Informationen